1:500 1:200 1:100 …

Traders,
eine der ersten Prioritäten eines jeden Traders ist es, die Märkte soweit wie irgend möglich offen und für jedermann zugänglich zu halten. Jede Eingrenzung wird letztlich zu einer Macht /-Verschiebung /-Zentrierung und in der kommunistischen Planwirtschaft enden.
Konsumenten von FX-Produkten sind erwachsene Menschen und müssen einsehen, dass der Handel mit Hebel an Finanzprodukten hohe Verlustrisiken birgt. Es ist eine heuchlerische Doppelmoral, wenn Verbraucherschützer behaupten, Konsumenten vor jedem Risiko im kapitalistischen System bewahren zu können.
Die freie Verfügbarkeit und der einfache Zugang zu Finanzprodukten zeugt vielmehr von humanistischer Bruderschaft, von Gleichstellung und Respekt, als das Abschotten der Märkte vor dem Proletariat.
Ich glaube vielmehr, die Söhnchen von Mittelstands-Wichtigtuern und betuchten Arbeiterschaft-Kleingeistern haben bei dem Versuch die Märkte zu Traden voll in den „Sh**t“-Bag gegriffen. Und um im Nachlauf Ihre Ehre, ihr Ego zu wahren, sollen alle übrigen dafür Buße tun. So kommt es nach und nach dazu, dass nur noch große Geldbeutel (Free Margin) sich profitabel an den Märkten bewegen können ~1:30 Leverage.
Schade, denn eigentlich wäre die richtige Richtung bei FX-Majors, (Börsen) Aktien-Indices ein Maximum von 1:2500 Leverage. Der (erwachsene) Kunde sollte darin entscheiden können, welches Risiko er für sich beim Trading von Finanzprodukten genießen möchte!
Also, Achtung an alle australischen Broker-Kunden, die Retail-Accounts werden ab März 2021 auf 1:30 Leverage angepasst.