Everlasting Ultraloose BoJ

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Nikkei Daily
USDJPY Daily-Chart

Guten Abend/Morgen,
German nicht Wesentlich ändert sich die ‚Stance‘ der Bank of Japan durch die Erweiterung ihres Kontrollbereiches japanischer 10Y-Government-Bonds von +/-0.25 auf +/-0.5 um null.
Ich kann nicht sagen, ob wir bei dem betreffenden Bond momentan freie Marktpreise ohne Intervention sehen oder ob die BoJ bei aktuell 0.391 aktiv Verkäufe lanciert. Was aber tatsächlich auf dem Tisch liegt ist, dass die ‚ultraloose‘ Geldpolitik weiter verteidigt wird. Die Inflation sei auf äußere Faktoren hin erhöht, eine Notwendigkeit den japanischen Leitzinssatz anzuheben gebe es laut Kuroda nicht. Fast alle übrigen Zentralbanken versuchen die Inflation mit erhöhten Leitzinsen und ‚Quantitative Tightening‘ herunterzuringen.
Wir sahen eine negative Korrelation zum stärkeren Yen Exchange beim Nikkei. Dies könnte bedeuten, dass die gewohnte Korrelation sich hier wieder herauskristallisiert, war diese doch bei dem Sturz des Yen kaum mehr vorhanden. Um den Nikkei allerdings vor weiteren Verlusten, gar über den wichtigen Supports bei S1@26.000, S2@25.500 und S3@24.000 halten zu können, bedarf es eigentlich eines (noch) schwächeren Yen (Exchange). Und die Zentral Bänker um Kuroda haben sich den Spielraum gerade geschaffen, damit die Kosten um ein imaginäres YCC-Level nicht explodieren. Dieses YCC-Level bei +/-0.5 um null wird nach dem Fall des Yen am Exchange keinen größeren Schaden anrichten. Im Gegenteil, Kuroda hat den Luxus, das der Markt den Yen aufwerten wird. Die BoJ benötigt eigentlich nicht mehr als etwas Zeit, um zu beweisen, dass das Inflationsziel noch nicht erreicht wurde, bzw. nicht nachhaltig erreicht wurde. Erst wenn Anfang 2025 die externen Variablen aus der Inflationsbetrachtung herausdividiert werden können, hat die BoJ den Beweis erbracht (oder eben nicht).

Was genau diese Betrachtung für Yen-Trades bedeuten, kannst Du als Premium-Client erfahren. Kontaktiere mich und ich sende Dir ein Angebot (Die Kosten betragen momentan €399, für ein Jahresabonnement, das einzigartige EA-Dash für MT5 ist darin inkludiert!).

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English Bank of Japan changes nothing significant by expanding its control scope of Japanese 10Y government bonds from +/-0.25 to +/-0.5 around zero.
I can’t tell if we are currently seeing free market prices for the bond in question without intervention or if the BoJ is actively selling at the current 0.391. But what is actually on the table is that the ultra-loose monetary policy will continue to be defended. Inflation has increased due to external factors, and according to Kuroda there is no need to raise the Japanese key interest rate. Almost all other central banks are trying to bring inflation down with higher interest rates and quantitative tightening.
We saw a negative correlation to the stronger Yen Exchange on the Nikkei. This could mean that the usual correlation is crystallizing again here, since this was hardly there when the yen fell. However, in order to be able to keep the Nikkei from further losses, especially above the important supports at S1@26,000, S2@25,500 and S3@24,000, an (even) weaker yen (exchange) is actually required. And the central bankers around Kuroda have just created the leeway so that the costs do not explode by an imaginary YCC level. This YCC level at +/-0.5 around zero will not do much damage after the yen already lost 1/5 on the exchange. On the contrary, Kuroda has the luxury that the market will appreciate the yen. The BoJ doesn’t really need more than a little time to prove that the inflation target has not yet been met, or has not been sustainably met. Only when the external variables can be separated out from the inflation analysis at the beginning of 2025, there the BoJ will have provided proof (or not).

As a premium client, you can find out exactly what this consideration means for yen trades. Contact me and I’ll send you an offer (The costs are currently €399, for an annual subscription, the unique EA Dash for MT5 is included!).

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Haruhiko Kuroda YCC

USDJPY 4-Hour-Chart
1.

Heads up, Blonde,
German Dezember 20-2022, die Bank of Japan ändert ihr Yield-Control (YCC) von 0.25% auf 0.5% im oberen Bereich ihrer Toleranz-Zone.

Mehr dazu im Verlauf des Tages!

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Goody Traders,
English December 20-2022, the Bank of Japan changes its Yield Control (YCC) from 0.25% to 0.5% at the top of its tolerance zone.

More on that later in the day!

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グーテン・モルゲン・トレーダーズ
Japanese 2022 年 12 月 20 日、日本銀行は、許容範囲の上限であるイールド コントロール (YCC) を 0.25% から 0.5% に変更しました。

詳細は後ほど!

Premium の外国為替取引所の詳細と見通し ベンジャミン

Goedemorgen handelaren,
Dutch Op 20 december 2022 wijzigt de Bank of Japan haar Yield Control (YCC) van 0,25% naar 0,5% aan de bovenkant van haar tolerantiezone.

Daarover later op de dag meer!

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Günaydın tüccarlar,
Turkish On December 20, 2022, the Bank of Japan is changing the Yield Control (YCC) at the upper limit of the tolerance zone from 0.25% to 0.5%.

More on that later today!

Premium aboneler için her zaman olduğu gibi Exchange hakkında daha fazla ayrıntı ve görünüm. Sizin Bünyamin

DASH beta

ecb.europa.eu – ECB Monetary policy decisions
boj.or.jp – BoJ Statement on Monetary Policy
boj.or.jp – Financial System Report
tradingeconomics.com – Germany Inflation CPI
USDJPY Daily-Chart
USDJPY Dash beta Version Schwimmblase-IRD

Guten Abend,
German 27. Oktober 2022, die europäische Zentralbank erhöht den Leitzins um +75 Basispunkte auf 2.00%. APP, PEPP, und TLTRO 3 bleiben etwas modifiziert bestehen. Diese Programme sollen die ökonomischen Auswirkungen der Pandemie abfedern und den Übergang auf höhere Leitzinssätze ermöglichen. Die Inflation wird längerfristig auf hohem Niveau zu liegen kommen, so prognostiziert die EZB. Aktuell sind dies für den zurückliegenden Monat September 9.9% Kaufkraftzerfall im Vergleich zum vorherigen Jahr. In Deutschland verzeichnen wir für den Monat Oktober einen Kaufkraftverlust von 10.4% gegenüber dem Vorjahresmonat.
Ein gleichwohl komplizierterer Satz „Die Geldpolitik des EZB-Rats zielt darauf ab, die Unterstützung der Nachfrage zu reduzieren und dem Risiko vorzubeugen, dass sich die Inflationserwartungen dauerhaft nach oben verschieben.“, zeigt auf dass man in der Zwickmühle sitzt. Einerseits braucht man die Nachfrage, den Konsum für Wachstum, auf der anderen Seite muss man gegen die überschießende Inflation angehen. Das Zentralbank-Narrativ einer temporären, Supply-Chain bedingten Inflation ist jetzt, respektive endgültig vom Tisch.

Oktober-28-2022, die japanische Zentralbank bleibt bei der Niedrigzinspolitik. Yield-Curve-Control (YCC) und Quanitative- und Qualitatives Easing (QQE) sind in Stein gemeiselt.
Ein 2% Inflationsziel kann auch meiner Auffassung nach erreicht werden. Wenn man die entsprechenden Devisen besitzt, um seine Importe zu bezahlen und gleichzeitig eine gewisse (Totaler Keynesianismus) Kontrolle auf den Realmarkt, derer Preisfestsetzung auf dem Binnenmarkt ausübt, so überschaut man ein fein austariertes System. Bislang war die größte Sorge Kurodas, der japanische YEN könne zu stark aufwerten. Heute sind die japanischen Zentral Bänker in einer formidablen win-win Situation. Die gewünschte Geldvermehrung führt zu einer vergleichsweisen geringen Inflation. Die Insulaner haben womöglich den Jackpot geknackt. Viele Trillionen YEN sollten heute eigentlich viel schneller an Kaufkraft verlieren, da die monströse Geldschwemme (Helikoptergeld) in Relation zum Quotienten ‚Schulden/Bruttoinlandsprodukt‘ bereits astronomisch erscheint. Tun diese aber nicht. Klar bewegt sich der Exchange und auch die Inflation ist mit 2.9% für den Oktober 2022 etwas höher als die Zielvorgabe. Nur diese Bewegungen unterschreiten bei weitem die mögliche Geldentwertung bei naiver Betrachtung.

Mein neustes EA-Programm für MetaTrader4/5 kalkuliert, in einem seiner Risikobetrachtungs-Kernmodule, Makro-finanztechnische Größen um eine „faire“ Einpreisung zu bestimmen. Erstaunliches ist hierbei zu Tage getreten, viele meiner Premium-Klienten überhäufen mich mit Fragen zu dem Chart. Da die Nachfrage für derartige Finanzprodukte größer als erwartet scheint, wird der ExpertAdviser Dash, mit seinen Risiko-& Signal Modulen mit in die Webseite eingebunden. Dazu baue ich gerade an einer API-Schnittstelle, bzw. RSS-Datafeed innerhalb Premium FX-Signale.
Dash Signaling -> USDJPY ist seit 1986 extrem „mispriced“. Eigentlich beginnt die „Swim Bubble“ mit einem negativen IRD (sehr unwahrscheinlich) && einem Kurs bei etwa 60% ~ 218.5 (min. 75.78 max. 315) ABER das Neue Normal Low liegt nicht bei einer Schwimmblase von 0, sondern zeigt ein Offset. Mit Dash berechne ich die Extrema, denen die Kursentwicklung mit hoher Wahrscheinlichkeit folgt. Es gibt heute keine Anzeichen für eine „extreme“ falsche Preisbildung, obwohl die BOJ bereits Deviseninterventionen eingeräumt/öffentlich zugegeben hat. Wenn die IDR jedoch nicht sinkt (ohne Berücksichtigung von verstecktem QE), könnte eine faire Preisgestaltung bei etwa 35-40 % liegen. Achtung: Auch eine „falsche USDJPY-Preisbildung“ ist möglich. Zuletzt in den Jahren 1995, 2000, 2006 (2012+2013) und 2019 auf dem Höhepunkt, mit fallender Tendenz. Untergrenze hier: Auch bei einem hohen IDR sollte der USDJPY nicht unter 10% fallen, also historische Unterstützung bei ~99,0.


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Bünyamin

Goody Traders,
English October 27, 2022, the European Central Bank increases the key interest rate by +75 basis points to 2.00%. APP, PEPP, and TLTRO 3 remain somewhat modified. These programs are intended to cushion the economic impact of the pandemic and enable the transition to higher key interest rates. The ECB predicts that inflation will remain at a high level in the longer term. The bespoken one is currently a 9.9% decline in purchasing power for September compared to the previous year. In Germany, we recorded a purchasing power loss of 10.4% for the month of October compared to the same month last year.
A slightly more complicated sentence „The Governing Council’s monetary policy is aimed at reducing support for demand and guarding against the risk of a persistent upward shift in inflation expectations.“ shows that we are in a bit of a bind. On the one hand you need demand and consumption for growth, on the other hand you have to tackle excessive inflation. The central bank narrative of temporary, supply-chain-related inflation is now and finally, off the table.

October-28-2022, the Bank of Japan maintains the low interest rate policy. Yield Curve Control (YCC) and Quantitative and Qualitative Easing (QQE) are set in stone.
A 2% inflation target can also be achieved in my opinion. If you have the appropriate foreign exchange reserves to pay for your imports and at the same time exercise a certain (Total Keynesianism) control over the real market, e.g. pricing on the domestic market, you have a finely balanced system. So far, Kuroda’s biggest concern has been that the Japanese YEN could appreciate too much. Today, the Japanese central bankers are in a formidable win-win situation. The desired increase in money leads to comparatively low inflation. The islanders may have hit the jackpot. Many trillions of YEN should actually lose purchasing power much faster today, since the monstrous money glut (helicopter money) in relation to the quotient ‚debt/gross domestic product‘ already seems astronomical. But they don’t loose purchse power seen relatively to the given circumstance. The exchange is clearly moving and inflation at 2.9% for October 2022 is also slightly higher than the target. Only these movements are far below the possible devaluation of money when viewed naively.

My latest EA program for MetaTrader4/5 calculates, in one of its risk analysis core modules, macro-financial variables to determine a „fair“ pricing. Amazing things came to light here, many of my premium clients overwhelm me with questions about those charts it’s generating. Since the demand for such financial products seems to be greater than expected, the ExpertAdviser Dash, with its risk and signal modules, is to become integrated into the website. I am currently building an API interface and RSS data feed within Premium fx-signals.
Dash signaling -> USDJPY has been extremely mispriced since 1986. Actually the “Swim Bubble” starts with a negative IRD (very unlikely) && price at about 60% ~ 218.5 (min 75.78 max 315) BUT the New Normal Low is not at a 0 swim bubble, it is shows an offset. I use Dash to calculate the extremes that the price development is likely to follow. There is no sign of “extreme” mispricing today, although the BOJ has already acknowledged/publicly admitted FX interventions. However, if the IDR doesn’t go down (disregarding hidden QE), fair pricing could be around 35-40%. Attention: A „wrong USDJPY pricing“ is also possible. Most recently in the years 1995, 2000, 2006 (2012+2013) and 2019 at the peak, with a downward trend. Floor here: Even with a high IDR, USDJPY should not fall below 10%, so historical support at ~99.0.


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Sincerely Yours, Ben

BoJ, ECB

Traditionelle Geisha Japan’s
centralbanking.com – ECB 50bp rate hike
ecb.europa.eu – ECB Monetary policy decisions
ecb.europa.eu – ECB The Transmission Protection Instrument
ecb.europa.eu – ECB Combined monetary policy decisions and statement
omfif.org – After Draghi Moment
asia.nikkei.com – Shinzo Abe’s Assassination and Legacy
youtube.be – Asia Stream #23: Shinzo Abe’s Assassination
boj.or.jp – BoJ Statement on Monetary Policy
n-tv.de – Merz übt scharfe Kritik an EZB
investopedia.com – Stimulus Efforts fighting Covid-19 Crisis

GM Traders,
German 21.Juli 2022, Chris (Christine Lagarde) zeigt Kante und belässt das PEPP als Mittel zur Geldmengen-Erhöhung bei, welches in ähnlicher Form bei anderen Zentralbanken massiv bis komplett eingefroren wird.
Eine mutige, hybride Taktik, zeigt aber, dass diese Inflation auch Rezessions-Gefahr bedeutet und somit ein „Tranmission Protection Instrument“ bedingt.
Eine überraschend hohe Leitzinserhöhung um 50 Basispunkten von 0.00% auf 0.50%, soll eine direkte Wirkung im Realmarkt erzeugen, den (besonders: Konsum-) Kredit, die Geldmenge drosseln, wobei gleichzeitig die geldpolitischen Programme zur Stabilisierung der Regierungen und Systembanken weiterhin bedient bleiben.
Dieses hat zum Ziel, einem Kredit- Zahlungsausfall von oben gen unten entgegen zu wirken (vs. direct payments), damit die Ökonomie nicht durch mangelnde Liquidität ins Stocken gerät.
Eine sehr taktile Maßnahme, ABER, ja ein großes aber muss folgenden Beobachtungen vorangestellt werden. Bei aller ökonomischer Bedachtheit der Top-Ökonomen um Chris L; es gibt ein-zwei denkwürdige Textpassagen in der letzten Veröffentlichung zur ECB-Geldpolitik:

In der Presseveröffentlichung liest sich folgender Text unter der Überschrift ‚Activation‘:
„Purchases would be terminated either upon a durable improvement in transmission, or based on an assessment that persistent tensions are due to country fundamentals.“
Ein weiter Begriff nun, so ist die Evolution des Banken-Keynesianismus schon in der finalen Phase, angefangen mit dem Lobbyismus in Regierungskreisen (Gebby im Kanzleramt), weiter über den massiven Aufkauf von Staatsschulden via Regierungs-Bonds, bis zu diesem, unserem Satz. Empirisch, im Klartext angewandt bedeutet dieser, dass Deutschland (irgendwie) Gas einholen muss, damit es TIP aktivieren kann. Falls Deutschland auf Gas verzichten möchte (z.B. aus politischen Gründen), so könnte dies bereits als „country fundamental“ interpretiert werden. Die ECB nötigt die Regierungen quasi zu Pro-Ökonomischen-Entscheidungen, damit die Auswirkungen ihres geldpolitischen Paradigmenwechsels (weg vom Null-Leitzins) nicht in einer Rezession endet.
Exemplarisch und überkritisch zwar, bleibt doch der Inhalt dieses Satzes schwer zu differenzieren, im Hinblick auf nicht zuordenbare Verantwortlichkeiten und Überschneidungen in der Entscheidungshoheit.

Das Erfreuliche.
Die ECB stellt weiterhin in Aussicht, Schuldhypotheken und Steuerrückstellungen von Regierungen und ausgewiesenen Agenturen auszugleichen; ‚Purchase Parameter‘:
„TPI purchases would be focused on public sector securities (marketable debt securities issued by central and regional governments as well as agencies, as defined by the ECB) with a remaining maturity of between one and ten years. Purchases of private sector securities could be considered, if appropriate.“
Geld wird also nicht in Ballen aus dem Helikopter geworfen, sondern fließt wohl temperiert von der Quelle in die „Reh“-Wirtschaft. Letzteres zeichnet die Realwirtschaft, wie Blue-Chip ETF‘s und mindestens Häuslebauer (Konstruktions-Baugewerbe ETF‘s /Hypotheken-Kredite). Ein deutlicher Akzent wird gelegt mit Bedacht auf Wertschöpfung, einem gesunden Binnenmarkt, einem Eintrag der bereitgestellten Geldmenge in seriöse Teile der Wirtschaft.
Ein Programm, wie ich finde in schwarzer Tinte abgefasst. Diese Maßnahmen schaffen Vertrauen in solides Wirtschaften (keine Saftpresse), rechtfertigen rückwirkend besonnene Kalkulation, begünstigen die Verbreitung des Euro und erhellen einen alternativen Umgang mit „komplexer Inflation“. Volles Vertrauen in die ECB-Ökonomen, auf das Wucher und falsche Preiszusammensetzung (Margin-Anteil) Berücksichtigung finden, im Kampf gegen eine Geld-Entwertungsspirale.

Dies sei eine gute Überleitung zur vorangegangenen Entscheidung der japanischen Zentralbank, welche diese Geldpolitik bereits fest implementiert hat.
Dazu bringe ich Dir auch gleich eine aktuelle Rede des Herrn Friedrich Merz, einem deutschen CDU-Politiker und Kanzlerkandidaten (der amtierende Kanzler Scholz hatte sich während des Wahlkampfes nicht als Kandidat der Öffentlichkeit zur Disposition gestellt). Darin wird der Banken-Keynesianismus herausgestellt und scharf kritisiert. In Japan hätte Herr Merz sicher wenig Gehör, gilt dieser Zustand als umseitiges Allgemeinverständnis.
Die BoJ beharrt zum 21. Juli 2022, weiter auf einer ultralockeren Geldpolitik mit negativem Leitzins und interveniert am Bondmarkt zur Yield-Curve-Kontrolle (10Y-Japan-Gov.Bond). Haruhiko Kuroda macht bei der Verteidigung dieser unorthodoxen Geldpolitik den starken US-Dollar mitverantwortlich. Der schwache Yen kann den Nikkei nicht befeuern, welcher die negative Korrelation zur Landeswährung vorübergehend aufgegeben hat.
Der neu gewählte Regierungschef Fumio Kishida, wird nach der schockierenden Ermordung seines (Vor-)Vorgängers Shinzo Abe, in seinem ersten Amtsjahr und dem letzten des amtierenden BoJ-Vorsitzenden Haruhiko Kuroda nicht komplett das Steuer umreißen. Bleibt doch die „Asiatische Schweiz“ selbst bei massiver Erhöhung seiner Geldmenge in einem überschaubaren Inflations-Trend.
So ging doch die Gefahr für die japanische Wirtschaft bislang von einem starken Yen aus, also warum sollte sich dies quasi über Nacht geändert haben? Summarium in einem weltweiten Vergleich, scheint die BoJ ihre Arbeit offensichtlich richtig gemacht zu haben.

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Bünyamin

Energiekrise: Merz übt scharfe Kritik an Entscheidungen der Bundesregierung

YCC QE++ BoJ



boj.or.jp – Bank of Japan monetary policy announcement
asia.nikkei.com – BoJ to mod policy by Sep [Mark Dowding]



Guten Morgen Traders,
German Gouverneur Haruhiko Kuroda, der bis zum 8. April 2023 den Vorsitz der Bank of Japan ausübt, verteidigt deren ultralockere Geldpolitik, einschließlich der Yield-Curve Kontrolle (YCC) bei 10-jährigen JGB-Anleihen um etwa null Prozent.

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Bünyamin

Goody Traders,
English Governor Haruhiko Kuroda, in place until April 8th 2023 for the Bank of Japan, defends it’s Ultra-Loose Monetary policy including 10Yr-JGB yielding around zero percentage.

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Sincerely Yours, Ben

おはよう
Japanese 黒田東彦総裁は、2023年4月8日まで日本銀行の名誉あるリーダーであり、10年国債のイールドカーブコントロール(ycc)を含む超緩い金融政策を提唱しており、利回りはほぼゼロに固定されています。

Premium の外国為替取引所の詳細と見通し

ベンジャミン

Goedemorgan handelaren,
Dutch Gouverneur Haruhiko Kuroda, die tot 8 april 2023 in functie is voor de Bank of Japan, verdedigt zijn ultra-losse monetaire beleid, inclusief 10Yr-obligaties JGB die ongeveer nul procent opleveren.

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Benni

Günaydın tüccarlar,
Turkish 8 Nisan 2023’e kadar Japonya Merkez Bankası’nda görev yapacak olan Başkan Haruhiko Kuroda, yaklaşık yüzde sıfır getiri sağlayan 10 yıllık JGB tahvilleri de dahil olmak üzere ultra gevşek para politikasını savunuyor.

Premium üyeler için her zaman olduğu gibi daha fazla ayrıntı ve Dövize bakış açım.

Sizin Bünyamin