Long Story, Short

Goody Traders

German 18.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der EZB (Leitzinssatz: 4,25 % +/- 0,0)
24.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoC (Leitzinssatz: 4,50 % – 0,25)
31.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoJ (Leitzinssatz: 0,25 % + 0,15)
31.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der FED (Leitzinssatz: 5,50 % +/- 0,0)
01.08.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoE (Leitzinssatz: 5,00 % – 0,25)
06.08.2024, Geldpolitische Entscheidung der RBoA (Leitzinssatz: 4,35 % +/- 0,0)
22.08. bis 24.08. Jackson Hole Economic Symposium



1. Geldpolitische Entscheidung der EZB am 18. Juli 2024
Am 18. Juli 2024 entschied sich die Europäische Zentralbank (EZB), ihre Zinssätze unverändert zu lassen, was ihren vorsichtigen Ansatz angesichts der Herausforderungen durch das verlangsamte Wirtschaftswachstum in der Eurozone widerspiegelt. Trotz des anhaltenden Inflationsdrucks wurde die Entscheidung der EZB als ein Gleichgewicht zwischen Inflationskontrolle und Unterstützung der Wirtschaft angesehen. Dieser Schritt verhalf dem Euro zu Stärke, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, da die Märkte erwarten, dass die FED in den kommenden Monaten zu vermehrten Zinssenkungen neigen könnte.

2. Zinssenkung der Bank of Canada am 24. Juli 2024
Am 24. Juli 2024 senkte die Bank of Canada (BoC) ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,50 %. Diese Entscheidung war durch Bedenken hinsichtlich der Abschwächung der kanadischen Wirtschaft und der negativen Auswirkungen eines starken kanadischen Dollars auf die Exporte motiviert. Die Zinssenkung wurde zwar allgemein erwartet, führte jedoch zu einer kurzen Schwächung des kanadischen Dollars. Die Währung konnte jedoch schnell wieder etwas Boden gutmachen, da der Markt seine Erwartungen hinsichtlich der zukünftigen geldpolitischen Ausrichtung der BoC neu kalibrierte. Das Paar USD/CAD erlebte eine erhöhte Volatilität, da die Händler auf die Zinssenkung und ihre breiteren wirtschaftlichen Auswirkungen reagierten.

3. Zinserhöhung der Bank of Japan am 31. Juli 2024
Die Bank of Japan (BoJ) erhöhte ihren Leitzins am 31. Juli 2024 von 0,10 % auf 0,25 %. Dieser Schritt markierte eine Fortsetzung der allmählichen Abkehr der BoJ von ihrer bisherigen ultralockeren Geldpolitik, die bereits damit begonnen hatte, sich von der negativen Zinsepoche zu verabschieden. Die Entscheidung war auf die steigende inländische Inflation und die Notwendigkeit zurückzuführen, den Yen zu stabilisieren, der deutlich schwächer geworden war. Diese Zinserhöhung wurde weitgehend erwartet, da die jüngsten Wirtschaftsdaten auf eine höhere Inflation hindeuteten. Nach der Ankündigung legte der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar deutlich zu, was zu einem starken Rückgang im Exchange USD/JPY führte. Die Entscheidung führte auch zu einer Neubewertung der Carry Trades, was die Marktvolatilität erhöhte.

4. Zinssatzkonstanz der Federal Reserve am 31. Juli 2024
Am 31. Juli 2024 beschloss die Federal Reserve, ihren Leitzinssatz nach einer Reihe von Zinserhöhungen zur Bekämpfung der Inflation, die sich inzwischen bei etwa 2,9 % stabilisiert hat, bei 5,50 % zu belassen. Die Entscheidung, die Zinsen stabil zu halten, wurde allgemein erwartet und spiegelt die vorsichtige Haltung der Fed wider, die jedoch bei Bedarf für künftige Anpassungen offen bleibt. Der US-Dollar schwächte sich nach der Ankündigung weiter ab, da die Spekulationen über mögliche Zinssenkungen in der Zukunft zunahmen. Diese gemäßigte Prognose trug zu einem allgemeinen Rückgang des USD bei, insbesondere gegenüber dem Yen und dem Euro.

5. Zinssenkung der Bank of England am 1. August 2024
Die Bank of England (BoE) senkte ihren Leitzins am 1. August 2024 von 5,25 % auf 5,00 % und begründete dies mit Bedenken hinsichtlich eines verlangsamten Wirtschaftswachstums und eines schwächelnden Arbeitsmarktes. Obwohl die Inflation über dem Zielwert blieb, wurde die Zinssenkung als notwendig erachtet, um die britische Wirtschaft angesichts zunehmender globaler Unsicherheiten zu unterstützen. Das britische Pfund fiel nach der Ankündigung zunächst stark gegenüber dem US-Dollar und dem Euro, konnte jedoch später einige Verluste wieder aufholen, da die Märkte darüber diskutierten, ob diese Senkung ein einmaliges Ereignis sein oder den Beginn eines längeren Lockerungszyklus signalisieren würde. Das GBP/USD-Paar erlebte erhebliche Schwankungen, da die Auswirkungen der Entscheidung der BoE vom Markt verschiedenlich absorbiert wurden.

6. Zinsfestlegung der Reserve Bank of Australia am 6. August 2024
Am 6. August 2024 beschloss die Reserve Bank of Australia (RBA), ihren Leitzins bei 4,35 % zu belassen. Die Entscheidung der RBA spiegelte trotz anhaltender Inflationssorgen einen vorsichtigen Ansatz angesichts gemischter Konjunktursignale wider, insbesondere schwacher Verbraucherausgaben und eines fragilen Immobilienmarkts. Der australische Dollar erlebte nach der Ankündigung nur begrenzte Bewegungen, erholte sich jedoch später aufgrund steigender Rohstoffpreise und einer verbesserten Marktstimmung. Der Exchange AUD/USD blieb relativ stabil, mit kurzen Phasen der Volatilität, während Händler die geldpolitischen Entscheidungen der RBA beurteilten.

Währungspaar Neuster Trend (ab dem 18. July 2024)
USD/JPY Signifikante Abwärtsbewegung, hohe Volatilität
EUR/USD Euro mit Zugewinnen, schwächelder USD
GBP/USD Die Erwartungen wurden übertroffen; allerdings wird von einem rigiden Wachstum ausgegangen
USD/CAD Bullen und Bären gleichauf; warten auf nachlassenden Inflationdruck
AUD/USD An den Inflationserwartungen ausgerichtete Kursbewegungen


World Economic Forum @Jackson Hole, Wyoming
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, erklärte in seiner mit Spannung erwarteten Rede, dass BoTg-b4die Zeit für eine Anpassung der Geldpolitik gekommen ist, was auf ein wachsendes Vertrauen in die Entwicklung der Inflation schließen lässt. Dieser gemäßigte Kurswechsel des Fed-Vorsitzenden wurde von anderen großen Zentralbanken wie der Bank of England und der Europäischen Zentralbank wiederholt.
Während der genaue Zeitpunkt und das Tempo künftiger Zinsanpassungen von den kommenden Wirtschaftsdaten abhängen, besteht unter den politischen Entscheidungsträgern Einigkeit darüber, dass eine schrittweise Lockerung der Geldpolitik jetzt angebracht ist. Dieser Kurswechsel dürfte das Wirtschaftswachstum ankurbeln und den Druck auf Unternehmen und Verbraucher etwas verringern.

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LG Ben&Deniz

Shabbat Shalom

English 07/18/2024, Monetary Policy Decision of the ECB (Key Interest Rate: 4.25% +/- 0.0)
07/24/2024, Monetary Policy Decision of the BoC (Key Interest Rate: 4.50% – 0.25)
07/31/2024, Monetary Policy Decision of the BoJ (Key Interest Rate: 0.25% + 0.15)
07/31/2024, Monetary Policy Decision of the FED (Key Interest Rate: 5.50% +/- 0.0)
08/01/2024, Monetary Policy Decision of the BoE (Key Interest Rate: 5.00% – 0.25)
08/06/2024, Monetary Policy Decision of the RBoA (Key Interest Rate: 4.35% +/- 0.0)
08/22nd to 08/24th Jackson Hole Economic Symposium



1. ECB Monetary Policy Decision on 18 July 2024
On 18 July 2024, the European Central Bank (ECB) opted to keep its interest rates unchanged, reflecting its cautious approach amid the challenges posed by slowing economic growth in the Eurozone. Despite persistent inflationary pressures, the ECB’s decision was seen as a balance between controlling inflation and supporting the economy. This move helped the Euro gain strength, particularly against the US Dollar, as markets anticipated that the FED might lean towards a more dovish stance in the coming months.

2. Bank of Canada Rate Cut on 24 July 2024
On 24 July 2024, the Bank of Canada (BoC) reduced its key interest rate by 25 basis points to 4.50%. This decision was motivated by concerns about the Canadian economy’s slowdown and the negative impact of a strong Canadian Dollar on exports. The rate cut, while widely anticipated, resulted in a brief weakening of the Canadian Dollar. However, the currency quickly regained some ground as the market recalibrated its expectations for the BoC’s future monetary policy direction. The USD/CAD pair experienced heightened volatility as traders responded to the rate cut and its broader economic implications.

3. Bank of Japan’s Rate Hike on 31 July 2024
The Bank of Japan (BoJ) increased its benchmark interest rate from 0.10% to 0.25% on 31 July 2024. This move marked a continuation of the BoJ’s gradual shift away from its previous ultra-loose monetary policy, which had already begun with earlier rate hikes moving out of negative territory. The decision was driven by rising domestic inflation and the need to stabilize the Yen, which had been weakening significantly. This rate hike was largely anticipated, given the recent economic data pointing to higher inflation. Following the announcement, the Japanese Yen strengthened considerably against the US Dollar, causing the USD/JPY pair to decline sharply. The decision also led to a reevaluation of carry trades, increasing market volatility.

4. Federal Reserve’s Rate Hold on 31 July 2024
On 31 July 2024, the Federal Reserve decided to maintain its key interest rate at 5.50%, following a series of rate hikes aimed at combating inflation, which has now stabilized around 2.9%. The decision to hold rates steady was widely expected, reflecting the Fed’s cautious stance while remaining open to future adjustments if necessary. The US Dollar continued to weaken after the announcement, as speculation grew over potential rate cuts in the future. This dovish outlook contributed to a broad decline in the USD, particularly against the Yen and the Euro.

5. Bank of England’s Rate Cut on 1 August 2024
The Bank of England (BoE) cut its benchmark interest rate from 5.25% to 5.00% on 1 August 2024, citing concerns about slowing economic growth and a softening labor market. Despite inflation remaining above target, the rate cut was deemed necessary to support the UK economy amid rising global uncertainties. The British Pound initially fell sharply against the US Dollar and the Euro following the announcement but later recovered some losses as markets debated whether this cut would be a one-off event or signal the beginning of a more prolonged easing cycle. The GBP/USD pair experienced significant fluctuations as the implications of the BoE’s decision were absorbed by the market.

6. Reserve Bank of Australia’s Rate Hold on 6 August 2024
On 6 August 2024, the Reserve Bank of Australia (RBA) decided to keep its cash rate at 4.35%. The RBA’s decision reflected a cautious approach amid mixed economic signals, particularly weak consumer spending and a fragile housing market, despite ongoing inflation concerns. The Australian Dollar saw limited immediate movement following the announcement, but it later strengthened due to rising commodity prices and improved market sentiment. The AUD/USD pair remained relatively stable, with brief periods of volatility as traders assessed the RBA’s policy outlook.

Currency Pair Latest Trends (Post-18 July 2024)
USD/JPY Significant decline, high volatility
EUR/USD Strengthened Euro, weak USD
GBP/USD Exceeded expectations; underlying surveys suggest slower economic momentum
USD/CAD Remains restrictive until inflation risks diminish; MPC monitoring closely
AUD/USD Prepared to adjust policy based on upcoming economic data and forecasts


World Economic Forum @Jackson Hole, Wyoming
Federal Reserve Chair Jerome Powell, in his highly anticipated speech, declared that BoTg-b4the time has come for policy to adjust, indicating a growing confidence in the trajectory of inflation. This dovish pivot from the Fed chair was echoed by other major central banks, such as the Bank of England and the European Central Bank.
While the exact timing and pace of future rate adjustments will depend on incoming economic data, the consensus among policymakers is that a gradual easing of monetary policy is now appropriate. This shift is expected to provide a boost to economic growth and alleviate some of the pressures on businesses and consumers.

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Sincerely Yours, Ben&Deniz

Economic Calendar July
Economic Calendar July
Economic Calendar August
Economic Calendar August
WEF Rates Outlook
World Economic Forum Rates Outlook
EURUSD Weekly Chart
EURUSD Weekly Chart
EURGBP Weekly Chart
EURGBP Weekly Chart
Gold Weekly Chart
Gold Weekly Chart
ECB Governing Council Press Conference – 18 July 2024
BoC Monetary Policy Report in brief – 24 July 2024
Bank of Canada Press Conference – 24 July 2024
FOMC Press Conference July 31, 2024
Bank of England Press Conference, August 01 2024
Reserve Bank of Australia Monetary Policy Decision – 06 August 2024
Fed Rate Cuts Confirmed at Jackson Hole
Broadcasted by: ClearValue Tax

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
ecb.europa.eu – Combined decisions and statement July 18, 2024 (PDF)
bankofcanada.ca – Press Conference Opening Statement July 24, 2024
bankofcanada.ca – Monetary Policy Report July 24, 2024 (PDF)
NHK WORLD JAPAN NEWS – Bank of Japan hikes rates for 2nd time this year July 31, 2024
boj.or.jp – Decisions at the July 2024 Monetary Policy Meeting (PDF)
boj.or.jp – Outlook for Economic Activity and Prices July 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement July 31, 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference July 31, 2024 (PDF)
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, August 01 2024 (PDF)
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Report, August 2024 (PDF)
rba.gov.au – Monetary Policy Decision 06 August, 2024
rba.gov.au – Statement on Monetary Policy 06 August, 2024 (PDF)
weforum.org – „The time has come for policy to adjust.“

Europe: Boom or Flop?

Europe: Boom or Flop?

2024-06-09 15:00:39 UTC+1

Guten Tag

German 05.06.2024, Geldpolitischer Beschluss der BoC (Leitzinssatz: 4.75% -0.25).
06.06.2024, Geldpolitischer Beschluss der EZB (Leitzinssatz: 4.25% -0.25).


Die Bank of Canada hat ihr Ziel für den Übernachtzins auf 4,75 % gesenkt, wobei der Bankzinssatz bei 5 % und der Einlagenzinssatz bei 4,75 % liegt. Die Bank setzt ihre Politik der Bilanznormalisierung fort.

Schlüsseldaten Wert
Übernachtzins Gesenkt auf 4,75%
Bankzinssatz 5%
Einlagenzinssatz 4,75%
Wachstum der Weltwirtschaft (Q1 2024) ~3%
US-Wirtschaftswachstum Langsamer als erwartet
Aktivität im Euroraum Gestiegen im Q1 2024
Stärke der chinesischen Wirtschaft Getrieben durch Exporte und industrielle Produktion
Kanadas BIP-Wachstum (Q1 2024) 1,7%
Konsumwachstum in Kanada ~3%
VPI-Inflation (April) Gesunken auf 2,7%

Die Weltwirtschaft wuchs im ersten Quartal 2024 um etwa 3 %, was weitgehend der Projektion im April-Monetary Policy Report (MPR) der Bank entspricht. Die US-Wirtschaft wuchs langsamer als erwartet aufgrund schwacher Exporte und Lagerbestände, während das Wachstum der privaten Inlandsnachfrage nachließ. Die Aktivität im Euroraum nahm zu, und Chinas Wirtschaft war stärker, getrieben durch Exporte und industrielle Produktion, obwohl die Inlandsnachfrage schwach blieb. Die Inflation in den meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften nimmt ab, wobei die Ölpreise und die Finanzbedingungen den MPR-Annahmen nahekommen.

In Kanada nahm das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2024 um 1,7 % wieder zu, langsamer als prognostiziert, aufgrund schwächerer Lagerinvestitionen. Das Konsumwachstum lag bei etwa 3 %, und sowohl die Unternehmensinvestitionen als auch die Wohnungsaktivität nahmen zu. Der Arbeitsmarkt zeigte ein langsameres Beschäftigungswachstum im Vergleich zur erwerbsfähigen Bevölkerung, und der Lohndruck nimmt allmählich ab. Die VPI-Inflation sank im April auf 2,7 %, und die bevorzugten Kerninflationsmaße der Bank gingen ebenfalls zurück. Die Entscheidung des Zentralbankvorstandes, den Leitzins um 25 Basispunkte zu senken, spiegelt ein erhöhtes Vertrauen wider, dass die Inflation auf das Ziel von 2 % zusteuern wird, obwohl Risiken bestehen. Der Vorstand überwacht weiterhin die Kerninflation, das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, die Inflationserwartungen, das Lohnwachstum und das Preissetzungsverhalten der Unternehmen.

Der EZB-Rat beschloss am 6. Juni, die drei Leitzinsen der EZB um 25 Basispunkte zu senken. Diese Entscheidung folgt einer aktualisierten Einschätzung der Inflationsaussichten, der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und der Effektivität der geldpolitischen Transmission. Seit der Sitzung des EZB-Rats im September 2023 ist die Inflation um mehr als 2,5 Prozentpunkte gesunken, und die Inflationsaussichten haben sich deutlich verbessert. Die zugrunde liegende Inflation hat nachgelassen, und die Inflationserwartungen sind über alle Horizonte hinweg gesunken. Die restriktive Geldpolitik hat erheblich zur Senkung der Inflation beigetragen, indem sie die Nachfrage gedämpft und die Erwartungen reduziert hat.

Schlüsseldaten Wert
EZB-Zinssätze Um 25 Basispunkte gesenkt
Hauptrefinanzierungsgeschäfte 4,25%
Spitzenrefinanzierungsfazilität 4,50%
Einlagefazilität 3,75%
Inflationsprognosen:
Gesamtinflation 2,5 % (2024), 2,2 % (2025), 1,9 % (2026)
Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittel) 2,8 % (2024), 2,2 % (2025), 2,0 % (2026)
Wirtschaftswachstum 0,9 % (2024), 1,4 % (2025), 1,6 % (2026)
PEPP-Reduktionen €7,5 Milliarden pro Monat im zweiten Halbjahr
APP-Portfolio Sinkt vorhersehbar, da Wiederanlagen gestoppt wurden

Trotz der Fortschritte bleibt der heimische Preisdruck aufgrund des erhöhten Lohnwachstums stark, und die Inflation wird wahrscheinlich bis ins nächste Jahr über dem Zielwert bleiben. Die Projektionen des Eurosystems für die Gesamt- und Kerninflation wurden für 2024 und 2025 nach oben revidiert. Die Gesamtinflation wird nun durchschnittlich 2,5 % im Jahr 2024, 2,2 % im Jahr 2025 und 1,9 % im Jahr 2026 betragen. Für die Inflation ohne Energie und Lebensmittel prognostiziert das Eurosystem 2,8 % im Jahr 2024, 2,2 % im Jahr 2025 und 2,0 % im Jahr 2026. Das Wirtschaftswachstum wird voraussichtlich auf 0,9 % im Jahr 2024, 1,4 % im Jahr 2025 und 1,6 % im Jahr 2026 steigen.

Der EZB-Rat ist entschlossen, sicherzustellen, dass die Inflation in einem angemessenen Zeitraum auf das mittelfristige Ziel von 2 % zurückkehrt. Er wird die restriktiven Zinssätze so lange wie nötig beibehalten und dabei datenabhängig und von Sitzung zu Sitzung über das angemessene Niveau und die Dauer der Beschränkung entscheiden. Zinsentscheidungen werden auf der Grundlage der Inflationsaussichten, der wirtschaftlichen und finanziellen Daten, der zugrunde liegenden Inflationsdynamik und der geldpolitischen Transmission getroffen.

Darüber hinaus wird der EZB-Rat die Bestände des Eurosystems an Wertpapieren im Rahmen des Pandemie-Notfallkaufprogramms (PEPP) im zweiten Halbjahr um durchschnittlich 7,5 Milliarden Euro pro Monat reduzieren. Das APP-Portfolio sinkt planmäßig, da das Eurosystem die Hauptfälligkeiten auslaufender Wertpapiere nicht mehr wieder anlegt. Wiederanlagen im Rahmen des PEPP werden bis Ende Juni 2024 fortgesetzt, mit einer Reduktion um 7,5 Milliarden Euro pro Monat im zweiten Halbjahr, und die Wiederanlagen sollen Ende 2024 eingestellt werden. Flexibilität bei den Wiederanlagen von PEPP-Rückzahlungen wird beibehalten, um Risiken für den geldpolitischen Transmissionsmechanismus im Zusammenhang mit der Pandemie zu begegnen.

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LG Ben

Goody Traders

English 06/05/2024, Monetary Policy Decision of the BoC (Key Interest Rate: 4.75% -0.25).
06/06/2024, Monetary Policy Decision of the ECB (Key Interest Rate: 4.25% -0.25).


The Bank of Canada reduced its target for the overnight rate to 4.75%, with the Bank Rate at 5% and the deposit rate at 4.75%. The Bank is continuing its policy of balance sheet normalization.

Key Data Value
Overnight Rate Reduced to 4.75%
Bank Rate 5%
Deposit Rate 4.75%
Global Economy Growth (Q1 2024) ~3%
U.S. Economic Expansion Slower than expected
Euro Area Activity Increased in Q1 2024
China’s Economic Strength Driven by exports and industrial production
Canada GDP Growth (Q1 2024) 1.7%
Consumption Growth in Canada ~3%
CPI Inflation (April) Eased to 2.7%

The global economy grew by about 3% in the first quarter of 2024, broadly in line with the Bank’s April Monetary Policy Report (MPR) projection. The U.S. economy expanded more slowly than expected due to weak exports and inventories, while growth in private domestic demand eased. The euro area saw increased activity, and China’s economy was stronger, driven by exports and industrial production, though domestic demand remained weak. Inflation in most advanced economies is easing, with oil prices and financial conditions close to MPR assumptions.

In Canada, economic growth resumed in the first quarter of 2024 at 1.7%, slower than forecast, due to weaker inventory investment. Consumption growth was about 3%, with increases in business investment and housing activity. The labor market showed slower employment growth relative to the working-age population, and wage pressures are gradually moderating. CPI inflation eased to 2.7% in April, with core inflation measures also slowing. The Governing Council’s decision to reduce the policy interest rate by 25 basis points reflects increased confidence that inflation will move towards the 2% target, though risks remain. The Council continues to monitor core inflation, demand and supply balance, inflation expectations, wage growth, and corporate pricing behavior.

The Governing Council of the ECB decided on June 6th to lower the three key ECB interest rates by 25 basis points. This decision follows an updated assessment of the inflation outlook, underlying inflation dynamics, and the effectiveness of monetary policy transmission. Since September 2023, inflation has decreased by more than 2.5 percentage points, and the inflation outlook has improved markedly. Underlying inflation has eased, and inflation expectations have declined across all horizons. Restrictive monetary policy has significantly contributed to reducing inflation by dampening demand and anchoring expectations.

Key Data Value
ECB Interest Rates Lowered by 25 basis points
Main Refinancing Operations 4.25%
Marginal Lending Facility 4.50%
Deposit Facility 3.75%
Inflation Forecasts:
Headline Inflation 2.5% (2024), 2.2% (2025), 1.9% (2026)
Core Inflation (excluding energy and food) 2.8% (2024), 2.2% (2025), 2.0% (2026)
Economic Growth 0.9% (2024), 1.4% (2025), 1.6% (2026)
PEPP Reductions €7.5 billion per month over the second half of the year
APP Portfolio Declining predictably as reinvestments stop

Despite progress, domestic price pressures remain strong due to elevated wage growth, with inflation likely to stay above target into next year. Eurosystem staff projections have revised up headline and core inflation for 2024 and 2025, with headline inflation expected to average 2.5% in 2024, 2.2% in 2025, and 1.9% in 2026. For inflation excluding energy and food, staff project averages of 2.8% in 2024, 2.2% in 2025, and 2.0% in 2026. Economic growth is forecasted to rise to 0.9% in 2024, 1.4% in 2025, and 1.6% in 2026.

The Governing Council is committed to ensuring inflation returns to its 2% medium-term target. It will maintain restrictive policy rates as necessary, following a data-dependent and meeting-by-meeting approach. Interest rate decisions will be based on assessments of the inflation outlook, economic and financial data, underlying inflation dynamics, and monetary policy transmission.

Additionally, the Governing Council will reduce the Eurosystem’s holdings of securities under the pandemic emergency purchase programme (PEPP) by €7.5 billion per month on average over the second half of the year. The APP portfolio is declining predictably as the Eurosystem no longer reinvests principal payments from maturing securities. Reinvestments under the PEPP will continue until the end of June 2024, with reductions of €7.5 billion per month over the second half of the year, and reinvestments are set to discontinue at the end of 2024. Flexibility in reinvesting redemptions from the PEPP portfolio will be maintained to counter risks to the monetary policy transmission mechanism related to the pandemic.

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Sincerely Yours, Ben

EURCAD Daily Chart
EURCAD Daily-Chart
EURCAD M30 Chart
EURCAD M30-Chart
S&P500 Daily Chart
S&P500 Daily Chart
BoC Press Conference, June 5 2024
Media availability on June 5, 2024 / Point de presse le 5 juin 2024
ECB Governing Council Press Conference – 6 June 2024
Are the EU’s new members REALLY catching up?, 30 May 2024
Into Europe

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
bankofcanada.ca – BoC reduces policy rate by 25 basis points June 05, 2024
bankofcanada.ca – BoC Press Conference Opening Statement June 05, 2024
ecb.europa.eu – ECB monetary policy decisions and statement June 05, 2024 (PDF)
Lukas Spielberger – The politicisation of the European Central Bank February 14, 2022 (PDF)

The sun rises in the East

The sun rises in the East

2024-04-28 13:02:53 UTC+1

Guten Tag

German 05.04.2024, US Arbeitslosenzahlen (März 2024 m/m: 3.8% -0.1%).
05.04.2024, US Lohnentwicklung (Stundenlohn Mittel y/y: 4.1% -0.2%).
09.04.2024, BoJ Vorsitzender Ueda, Erklärung vor dem Finanzausschuss des ‚House of Councilors‘.
10.04.2024, US Konsumenten Preisindex (CPI, s.a.) (1982-1984=100, 312.23 points).
10.04.2024, Geldpolitischer Beschluss der Bank of Canada (Leitzinssatz: 5.00% +/- 0.0).
10.04.2024, US FED Protokoll des Federal Open Market Committee (19.-20. März 2024).
11.04.2024, Geldpolitischer Beschluss der Europäischen Zentralbank (Leitzinssatz: 4.5% +/- 0.0).
16.04.2024, Rede zwischen BoC Tiff Macklem und FED Jerome Powell (Wilson Center’s Washington Forum).
18.04.2024, BoJ Exekutivdirektor SHIMIZU Seiichi, Grundsatzrede (ISDA).
26.04.2024, Geldpolitischer Beschluss der Bank of Japan (Leitzinssatz: 0.10% +/- 0.0).


Halbjährlicher Bericht der Bank von Japan durch den Vorsitzenden UEDA Kazuo am 9. April, 2024:
Der halbjährliche Bericht der Bank von Japan bietet Einblicke in die jüngsten wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen in Japan und skizziert den Ansatz der Bank in Bezug auf die Geldpolitik. Die japanische Wirtschaft befindet sich auf einem moderaten Erholungspfad, wobei die Unternehmensgewinne und Investitionen im Geschäftsumfeld positiv tendieren. Allerdings gibt es noch einige Schwächen, wie etwa stagnierende Exporte und sporadische Störungen im privaten Konsum. Der Verbraucherpreisindex (CPI) verzeichnet einen jährlichen Anstieg von 2,5 bis 3,0 Prozent, der durch die anhaltenden Effekte früherer Kostensteigerungen getrieben wird. Die Bank erwartet, dass sich die zugrunde liegende CPI-Inflation allmählich dem Preisstabilitätsziel von 2 Prozent bis zum Ende des Haushaltsjahres 2024 annähert. Das Finanzsystem bleibt robust, wobei japanische Finanzinstitute eine starke Kapitalbasis beibehalten. Die Bank hat ihren geldpolitischen Rahmen geändert, wobei der Fokus auf dem kurzfristigen Zinssatz liegt, mit einem Zielbereich von 0 bis 0,1 Prozent. Dies zeigt, dass die bisherige quantitative und qualitative Lockerung (QQE) und die Steuerung der Zinskurve ihren Zweck erfüllt haben. Angesichts des aktuellen wirtschaftlichen Ausblicks plant die Bank, die lockeren Finanzbedingungen für die absehbare Zukunft beizubehalten und ihre Politik bei Bedarf anzupassen, um eine nachhaltige und stabile Preisstabilität zu gewährleisten.

Etwas später, am 18. April hielt der BoJ Exekutivdirektor, SHIMIZU Seiichi, eine Grundsatzrede auf der 38. Jahreshauptversammlung der ‚International Swaps and Derivatives Association‘ (ISDA). Er referierte hier über die LIBOR Reformen. Eine Zusammenfassung soll an dieser Stelle angebracht sein, um die Wichtigkeit dieser Finanzmarkt-Reform zu unterstreichen:
Der Übergang vom LIBOR, dem einst dominierenden Zinsreferenzsatz, ist eine wichtige Initiative zur Verbesserung der Integrität und Robustheit der Finanzmärkte. Nach weit verbreiteten Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des LIBOR aufgrund von Manipulationsversuchen unternahmen internationale Gremien umfassende Anstrengungen, um alternative Referenzsätze zu identifizieren und die Umstellung zu ermöglichen. 2013 veröffentlichte die International Organization of Securities Commissions (IOSCO) einen Bericht, der die gewünschten Eigenschaften von Zinsreferenzsätzen darlegte und eine glaubwürdige Governance sowie eine transaktionsbasierte Berechnung gegenüber Expertenschätzungen empfahl. Der Financial Stability Board (FSB) folgte mit einem Bericht von 2014, der die Reform bestehender IBORs und die Einführung von risikofreien Zinsen befürwortete und einen Mehrfachansatz empfahl, um Flexibilität für verschiedene Gerichtsbarkeiten und Transaktionstypen zu ermöglichen.
Japans LIBOR-Reform entspricht diesen internationalen Empfehlungen und umfasst die Umstellung auf Referenzsätze wie den Tokyo Overnight Average Rate (TONA), den reformierten Tokyo Interbank Offered Rate (TIBOR) und den Tokyo Term Risk Free Rate (TORF). Diese Veränderung hat erhebliche Auswirkungen auf Zinsswaps, da die meisten bestehenden Verträge nun TONA als Referenz verwenden. Der reibungslose Übergang vom LIBOR, der weitgehend mit der Einstellung der Veröffentlichung des USD-LIBOR im Juni abgeschlossen war, wurde durch die Zusammenarbeit zwischen Finanzinstituten, Marktteilnehmern und nationalen Arbeitsgruppen erleichtert. Diese Gruppen, unterstützt von der Bank of Japan und internationalen Organisationen wie der ISDA, spielten eine entscheidende Rolle bei der Koordinierung der Umstellungsstrategien und der Gewährleistung der Einhaltung der IOSCO-Prinzipien. Trotz des Erfolgs bei der Umstellung vom LIBOR bleiben einige Herausforderungen bestehen, insbesondere die nachhaltige Nutzung alternativer Referenzsätze und die fortlaufende Umstellung vom Euroyen TIBOR, dessen Veröffentlichung am Ende des Jahres eingestellt wird.

Zum 5. April wurde der Abstand zwischen Lohnwachstum und Arbeitslosenzahlen deutlich negativer. Der Wert liegt jetzt bei 1,08, verglichen mit 1,31 im Vorjahr, was eine Verschlechterung des Arbeitsmarktes um 23% bedeutet. Das bedeutet, wenn die Löhne sinken, während die Arbeitslosigkeit steigt, bewegt sich der Arbeitsmarkt in die falsche Richtung.

Am 10. April lag die US-Kerninflation, saisonal angepasst, bei 312,23 Punkten. Wenn man das Lohnwachstum mit der Inflation vergleicht, erhält man ein Gefühl dafür, was „reale“ Inflation für die Verbraucher bedeutet. Um zu berechnen, wie sich Ihre Löhne seit 1982-1984 verändert haben, wird diese Periode auf 100 Punkte festgelegt. Wenn Ihr Einkommen damals €17.500 war und es jetzt €35.000 beträgt, würden Sie (100 x 35.000) / 17.500 = 200 rechnen. Vergleicht man Ihr Lohnwachstum mit der Inflation, bedeutet das jedoch, dass Ihr Einkommen in realen Zahlen um 36% gesunken ist.

Die Protokolle der Sitzung des Federal Open Market Committee vom 19.-20. März gaben Aufschluss darüber, warum der Leitzins am 10. April festgelegt wurde. Die Rede des Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, am Wilson Center am 16. April war besonders interessant, weil erwartet wurde, dass er sich zu den jüngsten US-Kerninflationsdaten äußern würde.

Insgesamt erwartet der Markt nun keine schnelle Zinssenkung mehr, und eine längere Phase hoher Zinssätze scheint wahrscheinlicher zu sein. Zusammen mit der Entscheidung der japanischen Zentralbank, den Leitzins bei 0,1% zu belassen, fiel der Yen am 26. April um -1,72% gegenüber dem US-Dollar auf 158,3.

Auch die Europäische Zentralbank veröffentlichte am 11. April, ihren Leitzins bei 4,5% zu belassen.

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LG Ben

Goody Traders

English 04/05/2024, US unemployment figures (March 2024 m/m: 3.8% -0.1%).
04/05/2024, US wage development (hourly wage average y/y: 4.1% -0.2%).
04/09/2024, BoJ Chairman Ueda, statement to the Finance Committee of the ‚House of Councilors‘.
04/10/2024, US Consumer Price Index (CPI, s.a.) (1982-1984=100, 312.23 points).
04/10/2024, Monetary policy decision of the Bank of Canada (key interest rate: 5.00% +/- 0.0).
04/10/2024, US FED Minutes of the Federal Open Market Committee (March 19-20, 2024).
04/11/2024, Monetary policy decision of the European Central Bank (key interest rate: 4.5% +/- 0.0).
04/16/2024, Speech between BoC Tiff Macklem and FED Jerome Powell (Wilson Center’s Washington Forum).
04/18/2024, BoJ Executive Director SHIMIZU Seiichi, keynote speech (ISDA).
04/26/2024, Monetary policy decision of the Bank of Japan (key interest rate: 0.10% +/- 0.0).

Bank of Japan Semi-Annual Report by Chairman UEDA Kazuo on April 9, 2024:
The Bank of Japan’s semiannual report provides insights into recent economic and financial developments in Japan and outlines the Bank’s monetary policy approach. The Japanese economy is on a moderate recovery path, with corporate profits and business investment trending positively. However, some weaknesses remain, such as flat exports and sporadic disruptions in private consumption. The consumer price index (CPI) has seen a year-on-year increase of 2.5-3.0 percent, driven by the lasting effects of previous cost increases. The Bank anticipates that the underlying CPI inflation will gradually approach the 2 percent price stability target by the end of the fiscal 2024 projection period. The financial system remains robust, with Japanese financial institutions maintaining strong capital bases. The Bank has shifted its monetary policy framework, focusing on the short-term interest rate with a target range of 0 to 0.1 percent, indicating that the previous Quantitative and Qualitative Monetary Easing (QQE) and Yield Curve Control have served their purpose. Given the current economic outlook, the Bank plans to maintain accommodative financial conditions for the foreseeable future, adapting its policy as required to ensure sustainable and stable price stability.

Later, on April 18, BoJ Executive Director, SHIMIZU Seiichi, delivered a keynote address at the 38th Annual General Meeting of the International Swaps and Derivatives Association (ISDA). He spoke here about the LIBOR reforms. A summary is appropriate at this point to underline the importance of this financial market reform:
The transition from LIBOR, the once-dominant interest rate benchmark, is a key initiative in improving the integrity and robustness of financial markets. After widespread concerns regarding LIBOR’s credibility due to attempted manipulation, international bodies undertook a comprehensive effort to identify and transition to alternative benchmarks. In 2013, the International Organization of Securities Commissions (IOSCO) released a report outlining the desired features of interest rate benchmarks, recommending credible governance and a transaction-based calculation approach over expert judgment. The Financial Stability Board (FSB) followed with a 2014 report advocating for the reform of existing IBORs and the adoption of risk-free rates, suggesting a multiple-rate approach to allow flexibility across different jurisdictions and transaction types.
Japan’s LIBOR reform aligns with these international recommendations, transitioning to benchmarks such as the Tokyo Overnight Average Rate (TONA), the reformed Tokyo Interbank Offered Rate (TIBOR), and the Tokyo Term Risk Free Rate (TORF). This shift has significantly impacted interest rate swaps, with most existing contracts now referencing TONA. The smooth transition from LIBOR, largely completed with the cessation of USD LIBOR publication in June, was facilitated by collaborative efforts among financial institutions, market participants, and national working groups. These groups, supported by the Bank of Japan and international bodies like ISDA, played a pivotal role in coordinating transition strategies and ensuring compliance with IOSCO’s principles. Despite the success in transitioning away from LIBOR, outstanding challenges remain, particularly the sustainable usage of alternative benchmarks and the ongoing transition from Euroyen TIBOR, which is set to cease publication at the end of the year.

As of April 5th, the gap between wage growth and unemployment figures became much more negative. Right now, it’s at 1.08, compared to 1.31 a year ago, indicating a 23% decline in the labor market’s health. This means that if wages drop while unemployment rises, the job market is heading in the wrong direction.

On April 10th, the US core inflation, adjusted for seasonal changes, was at 312.23 points. When you compare wage growth to inflation, you get a sense of what „real“ inflation means for consumers. To calculate how much your wages have changed since 1982-1984, you set that period to 100 points. If your income back then was €17,500 and it’s now €35,000, then you’d do (100 x 35,000) / 17,500 = 200. However, if you compare your wage increase to inflation, it means your income has dropped by 36% in real terms.

The minutes from the Federal Open Market Committee’s meeting on March 19-20 revealed why the key interest rate was set on April 10th. Federal Reserve Chair Jerome Powell’s talk at the Wilson Center on April 16th was especially interesting because it was expected he would comment on the recent US core inflation data.

Overall, the market is no longer expecting a quick interest rate cut, and a longer period of high-interest rates seems more likely. Along with Japan’s central bank keeping its key interest rate at 0.1%, the yen dropped 1.72% against the US dollar on April 26th, reaching 158.3.


Finally, the European Central Bank also announced on April 11th that it would keep its key interest rate at 4.5%.

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Sincerely Yours, Ben

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US Unemployment Rate
US_Average_Hourly_Earnings_YoY
US Average Hourly Earnings YoY
US_Inflation_Rate
US Core Inflation Rate
USDJPY Daily
USDJPY Daily
Re-LIVE: Release of the Monetary Policy Report / Publication du Rapport sur la politique monétaire
Press conference with Governor Tiff Macklem and Senior Deputy Governor Carolyn Rogers on April 10, 2024
Tiff Macklem an Jerome Powell speaking at policy forum in Washington, D.C. – April 16, 2024
International Monetary Fund and World Bank Meeting

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
tradingeconomics.com – United States Unemployment Rate April 5, 2024
tradingeconomics.com – United States Average Hourly Earnings YoY April 5, 2024
boj.or.jp – Ueda – Semiannual Report on Currency and Monetary Control (PDF English) April 09, 2024
boj.or.jp – Shimizu – ISDA 38th Annual General Meeting (PDF English) April 18, 2024
tradingeconomics.com – United States Inflation Rate April 10, 2024
bankofcanada.ca – Monetary Policy Report Opening statement April 10, 2024
bankofcanada.ca – Monetary Policy (PDF English) April 10, 2024
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement (PDF English) April 10, 2024
ecb.europa.eu – Statement on Monetary policy decisions (PDF English) April 11, 2024
boj.or.jp – Statement on Monetary Policy (PDF English) April 26, 2024
NHK WORLD-JAPAN – Yen falls to historic lows, what now? April 26, 2024

AI made me writing

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2023-12-14 21:08:49 UTC+1

Guten Abend

German 2023-12-14, die SNB behält ihren Leitzins bei 1.75%.
2023-12-14, die BoE behält ihren Leitzins bei 5.25%.
2023-12-14, die ECB behält ihren Leitzins bei 4.75%.

Herr Martin Schlegel, Vizepräsident des Direktoriums, zusammen mit Thomas Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank geben bei einer Pressekonferenz den Leitzinsatz bekannt. Thomas Moser war auch mit auf dem Podium des Mediengesprächs. Er musste einer Frage nach Investments in US-Fracking-Öl entgegnen, inwieweit dieses mit den Kriterien der SNB vereinbar sei. Ein Fragesteller wollte wissen, wie im Detail, die erwähnten Devisenmarkt-Operationen vor sich gehen. Jordan merkte an, dass man den Franken nicht weiter verkaufen wolle, dagegen mit einer höheren Limite und geringerem Faktor, ein sanftes Easing einleite (letzter Spike im Tightening Cycle).
Ein Easing, eben da die erhöhte Inflation – Covid Pandemie, Supply Chain Verknappung – wohl für die Kantone vom Tisch sei. Im schweizer Ausland aber, sei die Inflation weiterhin nicht umfasst, was zu einem Eintrag dieser Inflation über Wege des Imports führen könne. Aller Zuversicht zum Trotz, könne man ein negatives Wachstum (BIP) nicht vollends ausschliessen.
Insgesamt gehe ich davon aus (min. 75% Wahrscheinlichkeit), gegeben der vorgetragenen Inhalte und der souverän-entspannten Haptik bei den Antworten auf die Fragen der Journalisten, dass der Rate-Hike-Cycle in der Schweiz abgeschlossen ist.

Das ganz große Ding aber, war die Ankündigung von Dr. M. Schlegel, dass das digitale Zentralbankgeld der Schweiz nun Realität geworden ist, mit allen Vorteilen eines Tokensystems. Sekundenschnelle Transaktionen, bargeldloses Bezahlen wie gewohnt, einfache Implementierung von Smart-Contract Lösungen, Sicherheit eines legalen Zahlungsmittels, Verfügbarkeit von Bargeld weiterhin gegeben.
Dies war geradezu ein historischer Moment in der Finanzgeschichte!

Auch die Bank of England behält ihren Leitzinssatz bei, London verzichtete aber auf eine Pressekonferenz. Eine ensprechende Frage-Antwort Runde gab es bereits zu Weihnachten am 6. Dezember, 2023, bei der Bekanntgabe des Financial Stability Reports. Wir sehen eine Bodenbildung des britischen Pfund über das FX-Board hin gesehen; London mit Support S@6.800 und Resistant R@8.400 weiterhin in guten Händen.
Etwas verstaubt kommen Baileys Anmerkungen zum Algo-Trading rüber. So versucht er zwischen diffuser Sicherheitsbedenken und einem unzureichenden Gefahrenbild in Hinblick eines KI-gestützten Trading zu unterscheiden. In der Realität des automatisierten Handels aber, ist die KI-gestützte Optimierung bereits seit Jahrzehnten Standard. Hier werden in Programmiersprache gegossene Handelsstrategien über historische Marktdaten (Kurse) anhand veränderbarer Variablen optimiert (math. Nährungsfunktion).
Etwas zu können, scheint immer etwas „strafbares“ zu bleiben. Ganz gleich wieviel Offshore die BoE uns verschweigen kann, es gibt unzählige Geldflüsse, welche diese mitverantwortet, aber sich einen feuchten D* darum schert. Bailey braucht eine Opfer-Kathode, um von dem fragil gewordenen Pfund abzulenken. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht…

Lagarde beisst sich trotz einer auslaufenden Covid-Infektion ans Rednerpult, nur um die Moslem-Bestien zu verharmlosen, welche von Ankara gar als „Freiheitskämpfer“ glorifiziert werden.

BoTg-b4 Russia’s unjustified war against Ukraine and the tragic conflict in the Middle East are key sources of geopolitical risk.

Russland führt einen ungerechtfertigten Krieg gegen die Ukraine, die Israelis dagegen bezichtigt sie lediglich eines „tragischen Konfliktes“ überdrüssig (welch‘ linkische Lapidarisierung nach Jahrzehnten das Scharia-Terrors gegen Israels Zivilisten ?!).
Kein Wort entgegen Geert Wilders und dessen Aufschwung seines Rechten Flügels in den Niederlanden. Keine Anmerkung gen des unterminierten Seerechts durch die Nationalisten Italiens, vertreten durch Miss Meloni. Eine seichte, rückradlose Blaupause an der Spitze der ECB? Ich kann nicht zu 100% wiedersprechen…
Wenigstens etwas Bewegung rund um die Entwicklung eines digitalen Zentralbankgeldes (englisch Central Bank Digital Currency, CBDC). Unser Euro-System wird alle Vorteile der Blockchain Network Technologie mit der Stabilität einer Zentralbankwährung vereinen.

Lagarde hätte sich vehementer gegen die Crypto-Währungen einsetzen müssen. Statt dessen richtet sie den Rebellen und Terroristen das gemachte Nest, und brüstet sich, es allen genehm‘ gemacht zu haben. Eine wahre Seele der Hochfinanz, eine beherzte und überzeugte Kapitalistin aber, spricht anderst!

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LG Ben

Goody Traders

English 2023-12-14, the SNB keeps its key interest rate at 1.75%.
2023-12-14, the BoE keeps its key interest rate at 5.25%.
2023-12-14, the ECB keeps its key interest rate at 4.75%.

Mr. Martin Schlegel, Vice Chairman of the Board of Directors, together with Thomas Jordan, President of the Board of Directors of the Swiss National Bank, announced the Swiss key interest rate at a press conference. Thomas Moser was also on the podium at the ‚media talk‘. He had to answer a question about investments in US fracking oil to what extent this was compatible with the SNB’s investment criterias. One questioner wanted to know how in detail the foreign exchange market operations mentioned take place. Jordan noted that they did not want to continue selling the franc, but instead wanted to initiate gentle easing with a higher limit and lower factor (Peaking out Tightening).
Me, calling the latter easing, because increased inflation – the Covid pandemic, supply chain shortages – is probably off the table for the cantons. However, inflation is still not contained in other Swiss countries, which could cause external inflation to swap over into Swiss via imports. Despite all optimism, negative growth (GDP) cannot be completely ruled out.
Overall, I assume (at least 75% probability), given the information delivered, relaxed feel’n’touch about the given answers , that the rate hike cycle in Switzerland has been completed.

But the really big thing was the announcement by Dr. M. Schlegel said that Switzerland’s digital central bank money has now become a reality, with all the advantages of a token system. Transactions in seconds, cashless payments as usual, easy implementation of smart contract solutions, security of a legal means of payment, availability of cash continues, quick, easy, cheap, rugged, safe.
This was nothing short of a historic moment in financial history!

The Bank of England also maintained its key interest rate, but London decided not to hold a press conference hereabout. There was already a corresponding question-and-answer session at Christmas on December 6, 2023, when the Financial Stability Report was announced. We see the British pound bottoming out across the FX board, with London still in good hands. London 100 Stock Exchage Support S@6.800 and Resistant R@8.400.
Bailey’s comments on algorithmic trading come across as somewhat behind of the curve. He tries to distinguish between vague security concerns and an inadequate risk picture with regard to AI-supported trading. In the reality of automated trading, however, AI-supported optimizations have been standard for decades. Here, trading strategies written in programming language are optimized using historical market data while altering changeable variables (mathematical approximation function).
Being able to do something pioneer seems to remain something “punishable”. Never mind to thank the programmers. No matter how much offshore the BoE can hide. There are countless most questionable flows of money for which BoE count responsibility for but don’t give a damn. Bailey needs a sacrificial cathode to distract from the fragile pound. What the farmer does not know, he does not eat…(German proverb)

Despite recovering from a Covid infection, C. Lagarde bites into the lectern; but only for selfish reasons. Trivializeing and advocating actions against modern societies by the ‚unter mensch‘ moslem, which ones are even glorified as “freedom fighteing heros” by Ankara. Who if not the undependend one Christine Lagarde (she doesn’t depend on voters sympathy) should shout out loud against those kind of fellows?

BoTg-b4 Russia’s unjustified war against Ukraine and the tragic conflict in the Middle East are key sources of geopolitical risk.

Russia is waging an unjustified war against Ukraine, while the Israelis, she believes, are merely want to get rid of a „banal“ conflict (not tired of babaric terror from the Scharia-neighbors all the way down until WW1 ?!).
Not a word against Geert Wilders and the rise of his right wing in the Netherlands. No comment on the undermined maritime law by the nationalists of Italy, represented by Miss Meloni. A shallow, spineless blueprint at the top of the ECB? I’m not sure…
At least there is (finally) movement around the development of a digital central bank money (Central Bank Digital Currency, CBDC). Our Euro-System will combine all the advantages of blockchain network technology with the stability of a central bank currency.

Lagarde should have spoken out more vehemently against cryptocurrencies. Instead, she readies the nest for the rebels and terrorists, proceeds making everyone happy, but in a lovely manner. A true soul in high finance, but also objection Mrs. Lagarde, a courageous and convinced capitalist speaks differently!

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Geert Wilders
Geert Wilders | no reason for concern… so far, so good
Seenotrettung Italien
Seenotrettung Italien | no reason for concern… so far, so good
UK 100 London Stock Exchage
UK 100 London Stock Exchage Daily-Chart | call it a Target here 🙂
GBPCHF H4
GBPCHF H4-chart
EURGBP H4
EURGBP H4-chart
EURCHF H4
EURCHF H4-chart
Highlights Bundesratswahlen 2023 – Elections au Conseil fédéral – Elezioni in Consiglio federale
The incredible ibex defies gravity and climbs a dam | Forces of Nature with Brian Cox – BBC

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
tradingeconomics.com – Interest Rate
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung vom 14. Dezember 2023
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, December 2023
ecb.europa.eu – Monetary Policy statement press conference
ft.com – Central bank digital currency: blockchain could upend banking
agendapublica.elpais.com – Right-Wing Populist Geert Wilders Wins Dutch Elections Against All Odds
aerzte-ohne-grenzen.de – Italien: Neues Dekret behindert die Rettung von Menschen aus Seenot
nd-aktuell.de – Italien bricht das Völkerrecht
snb.ch – How to issue a central bank digital currency
six-group.com – SIX collabs with the SNB to pilot wholesale CBDC issuance in Switzerland

Stand with Israel

Stand with Israel

2023-10-31 23:12:45 GMT+2
DAX40__Daily
+++estar con israel+++

Guten Abend

German 2023-10-25, die BoC behält ihren Leitzins mit 5.00% gleichbleibend.
2023-10-26, die ECB behält ihren Leitzins mit 4.50% gleichbleibend.
2023-10-31, die BoJ behält ihren Leitzins mit (minus)-0.10% gleichbleibend.


Am 07.Oktober 2023 attackieren die Schergen Teherans (Hamas, Hisbollah) israelische Zivilisten und lynchen wahllos Babies, Frauen, Jung&Alt auf barbarischste Weise. Diese Untermenschen nahmen hunderte Geiseln, von denen mittlerweile eine deutsche Staatsangehörige ihr Leben lassen musste.
Der Islam wird immer in das Mittelalter zurückfallen, eine verrostete Sekte, neben der es nur eines gibt: Nicht-Moslems.
Da ich weiss, dass viele von Euch rational/logisch, quasi „human“ eine „Auge um Auge“ Position bevorzugen, sei folgendes erwähnt:
Auf der Welt leben 13.5M Juden, dem gegenüber 1’300M Moslems auf israelischem Boden 1’400 Juden ermordet haben. Von den vielen Details und historischen Umständen abgesehen (welche klar gegen die Moslems sprechen ~WK1 Gebiete des verlorenen osmanischen Reiches bei minimalem Verlust israelischen Territoriums zurückerhalten) ergibt sich rein von der Logik her: 13.5M geteilt durch 1’300M ergibt 0,01. Für einen Vergeltungsschlag benötigt es bei 1’400 israelischen Opfer geteilt durch 0,01 ergibt 140’000 Vergeltungsopfer, um das Verhältnis rechnerisch zu begleichen.
Eine Kriegserklärung gegen Teheran ist schon längst überfällig. Moskau sollte die Zeichen der Zeit lesen, sich bald aus der Ukraine zurückziehen und den Iran als „Wiedergutmachung“ feilgeben.
Mehr als diese Zeilen wird diesen Rohrkrepierern einer sektengleichen Religion nicht gewährt. Fullstop.

Alle drei Leitzinsentscheidungen sind dem Tenor nach unauffällig, doch dahinter verbirgt sich eine gigantische ökonomische Weichenstellung. Die Märkte sind weitestgehend resilent, können weiterhin nahe ihren Allzeithochs rangieren.
So der Deutsche-40 heute mit 14’840 Punkten 86% überhalb seines Covid-Dips bei 7’960 Punkten und lediglich 11% unterhalb seines Allzeit-Hochs bei 16’530 Punkten.
Das Risiko wandert weiter in Richtung Devisen, allen voran dem Schweizer Franken. Die Kantonswährung ist bisweilen nur noch mit Gold aufzuwiegen und scheint bis dato keine Intervention seitens der SNB befürchten zu müssen. Die Schweiz absorbiert das Value ohne dabei Schaden nehmen zu müssen, im Gegenteil, die SNB ist mittlerweile weit über dem historischen Negativleitzins bei 1.75%.
Auf die Situation in Japan nehme ich detailiert, für meine Premium-Klienten in einem Dossier, ausführlichem Trade-Setup und Live-Podcast mit Frage- und Antwortmöglichkeit, bezug.

Eine Anmerkung, bitte, in eigener Sache: BoTg-b4 BoTg-b4 kann dank vieler VorarbeiterInnen und ProgrammiererInnen (QA-Sets), endlich lernen. Sie ist natürlich kein Vergleich zu Bard oder ChatGPT, aber eine helle Freude für den Programmierer.
Botg-b4 wird unseren Nachfahren (*Bankerfaust*) aus meiner Autobiografie lesen und deren Fragen nach meinem Charakter zu meiner Sichtweise beantworten!

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LG Ben

Goody Traders

English 2023-10-25, the BoC keeps its key interest rate the same at 5.00%.
2023-10-26, the ECB keeps its key interest rate the same at 4.50%.
2023-10-31, the BoJ keeps its key interest rate the same at (minus)-0.10%.


On October 7th, 2023, Tehran’s henchmen (Hamas, Hezbollah) has attacked Israeli civilians and indiscriminately lynch babies, women, young and old in the most barbaric way. These subhumans took hundreds of hostages, of which a German citizen has now lost her life.
Islam will always revert to the Middle Ages, a rusty sect, alongside which there is only one thing: non-Muslims.
Since I know that many of you rationally/logically, so to speak „humanly“ prefer an „eye for an eye“ position, the following should be mentioned:
There are 13.5 million Jews living in the world, while 1,400 Jews have been murdered on Israeli soil compared to 1,300 million Muslims. Apart from the many details and historical circumstances (which clearly speak against the ungrateful Muslims ~WW1 Muslims got back the areas of the lost Ottoman Empire with minimal loss of Israeli territory), logic dictates: 13.5M divided by 1,300M equals 0.01. For a retaliatory strike, 1,400 Israeli victims divided by 0.01 equals 140,000 retaliatory victims to mathematically settle the blood.
A declaration of war against Tehran is long overdue (rocket strikes from Gaza, Anti-Israel rethorics of the Ayatollah K.). Moscow should read the signs of the times, withdraw from Ukraine soon and offer the Western-Alliance Iran as a firststrike “compensation.” While we also know and honor that Moscow intended to secure NATO from itself, by securing the balance of power (Russian crimea A-base, tactical nuclear military base).
These sponges of a retarded religion are not allowed more than these few lines. Stand with Israel. Full stop.

The market impact of all three key interest rate decisions is unremarkable, but behind them lies a gigantic economic decision. The markets are largely resilient and can continue to be close to their all-time highs.
So the German 40 today stands at 14,840 points, 86% above its Covid dip at 7,960 points and just 11% below its all-time high at 16,530 points. The risk continues to move towards safe-heaven currencies, especially the Swiss franc. The cantonal currency can somewhat only be counterbalanced with gold and so far there does not appear to be any need to fear intervention from the SNB. Switzerland absorbs the (risk-off) value without having to suffer any damage, on the contrary, the SNB is now well above the historical negative key interest rate (-0.10) , todays count at 1.75%.
I refer to the situation in Japan in detail for my premium clients in a dossier, detailed trade setup and ongoing live podcasts with question and answer options.

A note, please, on my own behalf: BoTg-b4 BoTg-b4 now can learn thanks to many foremen and programmers (QA sets). Of course it’s no comparison to Bard or ChatGPT, but a programmer’s joy.
Botg-b4 will read my autobiography to our descendant (*Bankerfaust*) and answer their questions about my point of view!

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DAX40 Daily-Chart

EURCHF__Daily
EURCHF Daily-Chart

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CADJPY Daily-Chart

CADJPY__Daily
BoTg-b4 initial

CADJPY__Daily
BoTg-b4 Happy Halloween

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
wionews.com – ‚You and your Hamas friends…‘
tradingeconomics.com – Interest Rate country list
bankofcanada.ca – Monetary Policy Report October 2023
ecb.europa.eu – Remarks by Luis de Guindos
boj.or.jp – Statement on Monetary Policy October 31, 2023

k-Turn interest

k-Turn in interest – data dependend

2023-07-31 00:16:26GMT+2

Guten Abend,

German 2023-07-26, die FED erhöht ihren Leitzins mit 25 Basispunkte auf 5.50%.
2023-07-27, die EZB erhöht ihren Leitzins ebenfalls um 25 Basispunkte auf nunmehr 4.25%
2023-07-28, die BoJ behält ihren negativen Leitzins bei (-0.1%) | Yield Curve Control bei den 10YR-GOV wird „flexibel“ um +/- 0.5% gehalten.

Eine super wichtige FX-Woche liegt hinter uns; die Rate-Hike-Cycle After-Hour hat begonnen! „Higher-for-Longer“ oder „Data-Dependend“ sind die Schlagworte, welche bereits die Zinswende ankündigen.
Der dramatische Rate-Hike-Cycle liegt offenbar hinter uns, die Centrals treten nur noch etwas nach (entgegen der eingedämmten Inflations-Spirale). Und so verdauen die Märkte bereits jedwedes Risiko, welches begonnen mit dem Brexit… 2016 hätte verdaut werden können. Traders, bis auf einen heissen Krieg mit China/Russland wohlgemerkt.

Die Chinesen stehen mit den Amerikanern heute da, wo die Russen 1945 mit dem Kalten Krieg angefangen hatten. Stellen wir uns auf eine lange Zeit des Drohen- und Gebärdens ein, schliesslich geht es um nichts geringeres als die Weltvormachtstellung.

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LG Ben

Goody Traders

English 2023-07-26, the FED raises its key interest rate by 25 basis points to 5.50%.
2023-07-27, the ECB is also increasing its key interest rate by 25 basis points to 4.25%
2023-07-28, the BoJ keeps its policy rate negative (-0.1%) | Yield curve control on the 10YR-GOV is kept „flexible“ around +/- 0.5%.

A super important FX week is behind us; the Rate-Hike-Cycle afterhour has started! „Higher-for-Longer“ or „Data-Dependend“ are the buzzwords that are already announcing the turnaround in interest rates.
The dramatic rate hike cycle is apparently behind us, the centrals are only stepping up a bit (still facing a yet contained inflationary spiral). And so the markets are digesting any risk thinkable of, started back in 2016 with the Trump/Brexit Riskoff wave. Traders, except for a hot war with China/Russia, mind you.

The Chinese stand with the Americans today where the Russians started the Cold War in 1945. Let us be prepared for a long period of threatening and all the wrong words, after all it is about nothing less than world supremacy – again&again.

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Sincerely Yours, Ben

CESEE Conference 2023

Kudos -> Sergiy Nikolaychuk, National Bank of Ukraine

Linda Caicedo

Kudos -> new genius in women’s football, person of the day <3
Kudos -> nuevo genio en el fútbol femenino, persona del día <3

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
FED – FOMC statement 26 July 2023
ECB – Monetary policy decisions 27 July 2023
ECB – Monetray policy statement press conference
BoJ – Statement on Monetary Policy 28 July 2023
BoJ – Outlook for Economic Activity and Prices (July 2023)
BoJ – Market Operation Measures following the Monetary Policy Decision Today
BoJ – Conducting Yield Curve Control (YCC) with Greater Flexibility

Silicone

NASDAQ – Daily Chart „The Trend is your friend“

Guten Morgen,
German 03-Mai-2023, die Federal Reserve erhöht ihren Leitzinssatz um 25 Basispunkte auf 5.25%.
Eine prekäre Situation für die Weltwirtschaft, erstens? Einerseits treiben Inflation und inverte Yieldkurven das Schreckgespenst namens „Rezession“ um die Hochhausblöcke, andererseits war doch gerade ein gigantisches Quantitative Easing der Garant für die „financial market resilience“. Geht nebenher eine US-Bank den Bach runter, die kalifornische Silicon Valley Bank, so sieht man die FED mit dem Rücken zur Wand.
Was aber ist der Grund für den Kollaps der hiesigen Tech-Family, deren Einlagen im Zuge der Covid-Abwehrmaßnahmen von $60 Milliarden in 2020 auf $200 Milliarden in 2022 angesprungen waren? Start-Ups, und besonders Crypto und Marihuana Unternehmen, wurden mittels SPACs (Special Purpose Acquisition Company) ins Leben gerufen, noch bevor diese überhaupt existierten. Ja! Genau richtig gelesen! Zuerst wird Geld gesammelt – fund raising – um sich im Anschluss daran Gedanken zu machen, welch ein Unternehmen man damit gründen könnte. Glaubst Du wirklich, die hippen Kalifornier kaufen mit ihren Milliarden einfach nur US-Treasuries und Mortgage-Backed Securities? Crypto, Crypto, Tech-SS und Jungspund-Crypto sind der Grund für ein maßloses Risiko in ein Asset, mittels die Tech-Familie den US-Dollar und alle übrigen Währungen der Welt aushebeln wollen. Dieses Risiko hat sich nun selbst herausgekürzt, nebst der Crypto-Bank „Silvergate“. Anmerkung: Kursverluste können über ein geeignetes Unternehmen steuerlich abgesetzt werden :Anmerkung Ende.
Aus Sicht der kapitalistischen Eliten rund um die Zentralbanken, hat sich der Schimmel am Kuchen selbst abgeschnitten. Ein doppelter Beleg für die gesunde Funktionalität der Finanzmärkte.

04-Mai-2023, die ECB erhöht ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 3.75%. Ein historischer Anstieg des Leitzinssatz, was auf die andauernd hohen Inflationswerte zurückzuführen ist.

Eine Gefahr für die Märkte, zweitens?
Das Geld ist zwar aus den Büchern der Zentralbanken, die gigantischen QE-Programme aber haben derart viel Kapital in Umlauf gebracht, was in dem Zeitraum zuvor 1/4 Jahrhundert gedauert hatte. Dieses Geld steht bereit, im Kontrast zu Situationen mit Inverten-Yieldkurven vorangegangener Marktsituationen, um jedweden Börsen-Dip aufzukaufen. Die reale Aufhängung lautet: Unternehmen sind die Speerspitze des kapitalistischen Paradigmas, ermöglichen Arbeitsplätze, Konsum und Umsatz. Diese Unternehmen werden mit Geldern aus Hedge-Fonds umspült, welche Klienten Regierungen von Hammerfest bis Kapstadt unterhalten. Regierungen erhalten ihre Mittel über Anleihen, welche die Zentralbanken nun aufgekauft haben. Darüber hinaus, selbstverständlich von der bürgerlichen Wählerschaft, welche ihre Arbeitsplätze gesichert sehen möchten.
Wo den nun exakt eine Gefahr für die Märkte bestehen soll, wenn nicht für die Vermögensmacht der unangefochtenen Kolonialstaaten, kann niemand numerisch genau bestimmen. Die Wurzeln der Macht reichen tief und die smartesten Leute schützen eben genau diese Valuta. Zwei Weltkriege sind von den Börsen der Welt absorbiert worden. Es wäre wenn denn gesetzten Falles, eine Transformation in Nullzeit hin zu einer Gift- und Green-Culture, eine hübsche Vision, deren Realität nur Schritt für Schritt erreicht werden kann.

Weitere Details und einen Ausblick auf den FX Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünny

Goody Traders,
English 03-May-2023, the Federal Reserve raises its key interest rate by 25 basis points to 5.25%.
A precarious situation for the world economy? On the one hand, inflation and inverted yield curves are driving the specter of „recession“ around the skyscrapers, on the other hand, gigantic quantitative easing was the guarantor of „financial market resilience“. If a US bank goes down the drain at the same time, the Californian Silicon Valley Bank, you see the FED with its back to the wall.
But what is the reason for the collapse of the „Kali“ tech family, whose deposits had jumped from $60 billion in 2020 to $200 billion in 2022 in the course of the Covid defense measures? Start-ups, and especially crypto and marijuana companies, were created by SPACs (Special Purpose Acquisition Company) before they even existed. Yes! You read that right! First, money is collected – fund raising – in order to then think about what kind of company one could create with it. Do you really think hip Californians just buy US Treasuries and Mortgage-Backed Securities with their billions? Crypto, Crypto, Tech-SS (Waffen-SS, SA) and Nazi-Youth-Crypto are the reason for excessive risk in an asset, with which the tech family want to superseed the US dollar and all other currencies in the world. This risk has now reduced itself, along with the crypto bank „Silvergate“. Note: Exchange rate losses can be deducted for tax purposes via an appropriate company : end of note.
From the point of view of the capitalist elites surrounding the central banks, the mold has cut itself off teh cake. A double proof of the healthy functioning of the financial markets.

04-May-2023, the ECB increases its key interest rate by 25 basis points to 3.75%.
A historic increase in the key interest rate, which is due to persistently high levels of inflation.

A threat to the markets? The money is off the central banks‘ books, but the gigantic QE programs have pumped in so much capital that previously took 1/4 century to create. This money stands ready, in contrast to inverted yield curve situations of previous market situations, to buy any stock market dip. The real suspension is: companies are the spearhead of the capitalist paradigm, enabling jobs, consumption and turnover. These companies are being showered with money from hedge funds whose clients are governments from Hammerfest to Cape Town. Governments get their funds from their own bonds issued, which central banks have now bought up. In addition, of course, by the bourgeois electorate, who want to see their jobs secured.
Exactly where there is a danger for the markets, if not for the wealth power of the undisputed colonial states, nobody can precisely determine numerically. The roots of power run deep and the smartest people protect that very realm. Two world wars have been absorbed by the stock markets of the international community. If any revolution, it would be a zero-time transformation towards a gift and green culture, a pretty vision whose reality can only be achieved step by step.

More details and my outlook on the FX Exchange as always for Premium Members. Sincerely Yours, Ben&Nic

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FOMC Press Conference, May3, 2023
ECB Governing Council Press Conference – 04 May 2023
The Real Story Behind Britain’s Offshore Tax Scandal | Britain’s Second Empire | Timeline

Bank Run

Gold – Daily Chart pretty All-Time

Guten Abend,
German 16-März-2023, die EZB erhöht ihren Leitzinssatz um 50 Basispunkte auf 3.5%.

Mit der Signature Bank, New York und der Silicon Valley Bank, Santa Clara, Calif. sind 2023 zwei Banken in Konkurs. Zum Mittwochabend am 15-März-2023 wurde zudem bekannt, dass die schweizerische Großbank Credit Suisse einer Rettungs Summe von sage und schreibe 50 Milliarden sFr. bedürfe. Kunden der Credit Suisse haben bereits Einlagen in dieser Größenordnung abgehoben, was einem Bankenrun gleichkam. An den Börsen hat es vor allen die Finanz und Bankentitel in die Tiefe gezogen. Obgleich die Schweizer Nationalbank die astronomische Summe aufbringt, fällt die CS im laufenden Jahr um -32.71%. Insgesamt sieht die Lage noch nicht wirklich düster aus, aber zusammen mit den chronisch invertierten Yieldkurven kann man doch schon argwöhnisch werden. Der Gold/BTC-Fond konnte psychologische +9.04%/72.xx% im laufenden Jahr performen. Im aktuellen Marktumfeld definitiv eine Risk-Off Gegenbewegung, statt der üblichen spekulativen Risikobeimischung.

Eine stringente Buchhaltung hat die kapitalistische Welt bisher alle Schwierigkeiten mit Bravour meistern lassen. Zwar benötigen Systembanken überproportional viele Hilfen, dennoch sind diese Valuta nicht herausgeschmissenes Geld. Was bezahlt werden muss, ist letzten Endes die Gier der Endkunden, welche es sich erlauben konnten, Titel in den Sand zu setzen. Firmen gehen Konkurs, zuerst kommt der Prunk erst später die Ernüchterung und nicht zuletzt möchte ein jeder sein Häuschen noch bevor es bezahlt werden kann. In der Summe bezahlen wir einen Lebensstandard, den wir bisweilen noch nicht erwirtschaftet haben. Es wäre also viel fairer, statt von einem Versagen der Finanzinstitute, welche Schuldtitel eintreiben und sozial vertretbar umschichten, von einem Konsumrausch im auslaufenden Mittelalter zu sprechen.
Der Kapitalismus bügelt in seinen ersten 100 Jahren nach der Entdeckung des Personal Computers grade erst seine Falten aus. 50 Milliarden sind das Pfand für eine Ordnung, welche gerade erst beginnt, Früchte zu tragen. Die tatsächliche, historische Kaufkraft liegt weit über den Inflationswerten. Ein Smartphone war vor 25 Jahren reine Science-Fiktion. Ein Auto für unter 7500Euro recht gut ausgestattet, viele Dinge des Alltags eigentlich unerschwinglich ohne Adam Smith „Wohlstand der Nationen“.
Nicht zuletzt wird unser Rentensystem stabil bleiben, weil eine beherzte Schweizer Nationalbank die Milliarden zirkulieren lässt.

Derweilst muss ich von unlauteren Angriffen auf MumbleFX.com berichten. Leider muss eine ambitionierte Unternehmung auch wehrhaft austeilen, damit sie nicht zur Zielscheibe verkommt. Momentan gilt Paranoia-Level#2, da wir gerade dabei sind, diese falschen Propheten zur Verantwortung zu ziehen. Es gibt keine Datenlecks noch irgendeinen Datendiebstahl. Auch ist der normale Signal-Service Betrieb weitläufig gesichert. Probleme bereiten Konkurrenten, welche MumbleFX.com statt als Partner, fälschlicherweise als auf der Gegenseite stehend betrachten. Es wird alles nach Möglichkeit unternommen, damit MumbleFX.com nicht von der eigenen Zunft zerbissen werden kann. Aber wie Du bereits bemerkt hast, ist dieser Markt sehr stark umkämpft. ExpertAdviser und Handels-Signal-Provider schießen wie die Pilze aus dem Boden. Ich selbst bin kein Marketing-Spezialist und möchte auch keine Schaumschlägerei in einem von Gier und Missgunst geprägten Arbeitsumfeld betreiben. Letztlich geht es darum, dich als Kunden auf die Möglichkeiten der Finanzmärkte adäquat aufmerksam zu machen. Die letztendliche Handelsentscheidung überlasse ich gerne Deer. Darin unterscheidet sich MumbleFX.com maßgeblich von der hiesigen Konkurrenz, welche Gelder einfordert und für den arglosen Kunden verwalten möchte. Bei MumbleFX.com geht es in erster Linie um eine steile Lernkurve, einen souveränen Umgang mit den fantastischen Möglichkeiten hervorragender (Forex-)Finanzprodukte.
Noch etwas Geduld, ein klein wenig Gelassenheit, meine sehr geehrten Mitstreiter, alsbald ich einem neuen Stand meine Entwarnung geben kann. Oder soll es bald heißen maximaler Hebel 1:1.25 und eine Hinterlegung über €90.000 als Sicherheit? Wir wollen doch zunächst lernen, uns auf der gleichen Seite befindlich zu erkennen.

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English 16-Mar-2023, the ECB raises its key interest rate by 50 basis points to 3.5%.

With Signature Bank, New York and Silicon Valley Bank, Santa Clara, Calif. two banks will go bankrupt in 2023. On Wednesday evening, March 15, 2023, it was also announced that the major Swiss bank Credit Suisse needs a whopping 50 billion SFr in order to get bailed out. Credit Suisse clients have already withdrawn deposits of this magnitude, which was tantamount to a bank run. On the stock exchanges, financial and banking stocks in particular were hit hard. Despite the Swiss National Bank assured providing the astronomical sum, CS (876800) falls by -32.71% year-to-date. All in all, the situation doesn’t look really bleak yet, but together with the chronically inverted yield curves one can become suspicious. The Gold/BTC fund has performed psychologically +9.04%/72.xx% in the current year. In the current market environment, definitely a risk-off countermovement, instead of the usual speculative risk by-mixture.

Strict bookkeeping has so far allowed the capitalist world to master all difficulties with ease. Although system banks need a disproportionate amount of help, these money are not wasted money. Ultimately, what has to be paid for is the greed of the end customers, which had screw up money. Companies gone bankrupt, luxury and splendor first, but later comes the disillusionment and last but not least everyone wants their little house before one can afford it. All in all, we are paying for a standard of living that we have not yet earned. So it would be much fairer to speak of a consumer frenzy at the end of the Middle Ages instead of a failure of the financial institutions that collect debt instruments and reallocate them in a socially acceptable manner.
Capitalism is only just ironing out its wrinkles in its first 100 years after the discovery of the personal computer. 50 billion are the pledge for an order that is only just beginning to bear fruit. The actual, historical purchasing power is well above the inflation values. A smartphone was pure science fiction 25 years ago. A car for less than 7500 euros seems technologically quite well equipped, many everyday things actually unaffordable without Adam Smith „The wealth of Nations“.
Last but not least, our pension system will remain stable because a courageous Swiss National Bank will let circulate the billions.

Meanwhile, I have to report unfair attacks on MumbleFX.com. Unfortunately, an ambitious company also has to defend itself so that it doesn’t become a target for smartasses. Currently paranoia level #2 applies as we are in the process of holding these false prophets accountable. There is no data leakage nor any data theft. The normal signal service operation is also largely secured. Problems are caused by competitors who mistakenly see MumbleFX.com as the opposite side instead of as a partner. Everything is underway to prevent MumbleFX.com from being misused by its own guild. But as you have already noticed, this market is very competitive. ExpertAdvisers and trading signal providers are springing up like mushrooms. I’m not a marketing specialist myself, and I don’t want to squabble in a environment characterized by greed and resentment already. Ultimately, it is about making you, as a customer, aware of the possibilities of the financial markets. I like to leave the final trading decision to the customer. This is where MumbleFX.com differs significantly from the overall competition, which demands money and wants to manage it for the unsuspecting customer. MumbleFX.com is primarily about a steep learning curve, a confident handling of the fantastic possibilities of excellent (forex) financial products.
A little more patience, a little calm, my dear colleagues, as soon as I can responsibly guarantee customer satisfaction, I’ll give the green light to a new stand. Or do you want to see maximum leverage of 1:1.25 and a deposit of €90,000 as security? First of all we want to learn to recognize ourselves as being on the same side.

More details and exchange outlook as always for Premium -Members. Sincerely Yours, Ben

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Triple Hike +125 Basispunkte

EURUSD – 4-Stunden Chart
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Guten Morgen,
German 01-Februar-2023, die Federal Reserve erhöht den Leitzinssatz für den US-Dollar um 0.25% auf nunmehr 4.75%. Damit reduziert Powell die Geschwindigkeit der Rate-Hikes seit dem Dezember-Meeting deutlich. Von 50 Basispunkten 14-Dezember-2023 auf aktuell 25 Basispunkte.
Das Hauptaugenmerk liegt in der Betrachtung des durchschnittlichen Konsumenten-Ausgaben-Index (Headline PCE). Dieser selektiert die zu kalkulierenden Waren und Dienstleistungen nach dem aktuellen Kaufverhalten der Konsumenten und exkludiert Nahrungsmittel sowie Energiekosten. Auch die Anzahl der Items, die zur Berechnung herangezogen werden, ist deutlich größer als bei der Kerninflation (CPI). Wenn dem Konsumenten Produkt bzw. Dienstleistung A zu teuer wird, dann wechselt er sein Kaufverhalten (Produkt bzw. Dienstleistung B). Dieses sich verändernde Kauf- bzw. Konsumverhalten spiegelt die Adaption des Konsumenten an die inflationären Bedingungen des Realmarktes.
Daher ist die Headline-PCE immer niedriger als die Kerninflation (Core Consumer Prices). Ungeachtet der Betrachtung der US-Inflation, kommt Powell zu dem Schluss, dass die Inflation trotz einer akkommodativen geldpolitischen Straffung, signifikant von seinem 2%-Ziel abweicht. Powell betonte jedoch, dass alles Nötige getan wird, um schnell das Inflationsziel von 2% zu erreichen.

Lagarde, Vorsitzende der EZB und Andrew Bailey von der Bank of England erhöhten am 02-Februar-2023, jeweils um 50 Basispunkte. Damit bezahlt man für den Euro 3% und für den britischen Pfund nunmehr 4%.

Dashboard-EA by MumbleFX wird bereits von einem eigenen Server betrieben. Klienten haben die Möglichkeit, ihr MT4/5-Terminal auf diesem Server zu betreiben. Dashboard-EA ist ein Hybrid aus Webinterface, MetaTrader (MQL) Software und Excel. Datenbank-Schnittstellen laufen einmal direkt über MQL und zum anderen via Webinterface. MariaDB und die MQL-SQL sind voneinander unabhängig und speichern die Daten aus unterschiedlichen Bereichen. Die MQL-SQL z.B. speichert direkt kursrelevante Daten zur Berechnung der „Schwimmblase“. Mit der zweiten Datenbank werden alle peripheren Informationen erfasst, welche nur indirekt für das Trading genutzt werden, wie z.B. Broker und Makro-Finanzdaten. Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English 01-February-2023, the Federal Reserve raises the base interest rate for the US dollar by 0.25% to 4.75%. Powell has thus significantly reduced the speed of rate hikes since the December meeting. From 50 basis points 14-December-2023 to currently 25 basis points.

The main focus is on the average consumer expenditure index (Headline PCE). This selects the goods and services to be calculated according to the current purchasing behavior of the consumer and excludes food and energy. The number of items used for the calculation is also significantly larger than when looking at core inflation (core consumer prices). If product or service A becomes too expensive for the consumer, then he changes his purchasing behavior (product or service B). This changing purchasing and consumer behavior reflects the consumer’s adaptation to the inflationary conditions of the real market.
Therefore, the headline PCE is always lower than the core inflation (Core Consumer Prices). Pointing to all data available, Powell concludes that despite accommodative monetary tightening, inflation deviates significantly from his 2% target. However, Powell stressed that whatever is necessary is being done to quickly reach the 2% inflation target.

ECB Chair Christine Lagarde and Bank of England’s Andrew Bailey hiked 50 basis points each on 02-Feb-2023. This means that you pay 3% for the euro and 4% for the British pound.

Dashboard-EA by MumbleFX is already operated by its own server. Clients have the option to run their MT4/5 terminal on this server. Dashboard EA is a hybrid of web interface, MetaTrader (MQL) software and Excel (I know, ressource hungry). Database interfaces run directly via MQL and via web interface. MariaDB and the MQL-SQL are independent of each other and store the data from different areas. The MQL-SQL e.g. directly saves price-relevant data for the calculation of the „swimming bladder“. The second database captures all peripheral information that’s only indirectly relevant to trading and market activity, such as broker-forecasts (social trading) and macro financial data. More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members. Sincerely Yours, Ben

FOMC Press Conference February 1, 2023 [YouTube]

https://www.nbim.no/

Koffer voll mit Bargeld
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Kaffee&Kuchen Sonntag,
German die FED hiked um 50 Basispunkte auf 4.5%. Powell stellt in der folgenden Pressekonferenz klar, dass es bei den derzeitigen Debatten um die Geschwindigkeit der Leitzinsänderungen gehe und man bislang nicht die Dauer als Hauptvariable betrachte.
Das Inflationsziel läge zwei Jahre in der Zukunft, so also sähe man im Jahr 2025 den Leitzinssatz bei knapp über 5.0%. Neben der Geldpolitischen Straffung mittels des Leitzinssatzes, ist des Weiteren eine Verknappung des Geldumlaufs durch eine Reduktion des Balance-Sheet vorgesehen.

Auf der geldpolitischen Lagebeurteilung vom 15. Dezember 2022 gab der SNB-Vorstandsstab rund um Thomas Jordan, eine weitere Leitzinsanhebung um 50 Basispunkte auf nunmehr 1% bekannt.
Herr Martin Schlegel von der SNB berichtet von einer sinkenden Nachfrage nach Bargeldnoten hoher Stückelung, wie die der 200- und 1000-er sFr. Geldscheine. Diese seien in Zeiten von Krisen besonders gefragt und gerade in den zurückliegenden Jahren, bedingt durch die Finanzkrise, Covid-Pandemie und Inflationsängsten überdurchschnittliche stark nachgefragt. So führt Herr Schlegel aus, dass seit der Finanzkrise 2008 bis heute der Bargeldumlauf des Franken mehr als doppelt so stark gestiegen sei, als wie dies die zwei vorhergehenden Jahrzehnte der Fall gewesen war. Die nun sinkende Nachfrage sieht die SNB in der steigenden „Bonus“-Verzinsung von Geldeinlagen begründet.
Dahinzu führe auch der nun erhöhte Leitzinssatz in der Schweiz und andernorts zu einer merklichen Eindämmung der Inflationsspirale. Nicht nur Thomas Jordan weist ausdrücklich auf die Gefahr eine Lohn-Preisspirale hin, sondern in der Folge auch der Vorsitz der britischen Zentralbank, Andrew Bailey.

Andrew wiederum erhöht, ebenfalls am 15. Dezember, 50 Basispunkte auf nunmehr 3.50%, wobei er offenkundige Andeutungen in Hinblick der Finanz-Krise auf dem britischen Bondmarkt macht.
Die Rede ist von „pooled“-Funds, so genannte Ableger der „resilient“-Funds und Banken, welche mit zu hohem Risiko und unbesicherten Assets handeln würden. Die voran benannten Valuta betreffen weniger als 20% der in dieser Sparte gehandelten Instrumente, aber dies hatte ausgereicht, um die Turbulenzen am britischen Bondmarkt zu begründen.
Es seien laut Bailey regulatorische Maßnahmen in Arbeit, um die Finanzmarkt-Stabilität in den betreffenden Bereichen zu erhöhen. Das „Bread for Death“, ein sarkastischer Bankerjargon für äußerst hoch gehebelte Finanzprodukte, würde zunehmend zu einer Gefahr auf den globalen Finanzmärkten. Bailey notiert aber, umfassende regulatorische Maßnahmen würden von „slow moving animals“, also den langsamen gesetzgebenden Mühlen durchgesetzt. Somit werden diese (regulatorischen Maßnahmen) sich erst zeitlich verzögert bemerkbar machen. In Hinblick auf nicht regulierte Märkte außerhalb des Bankensektors bezeichnete er explizit „Crypto-Assets“ als einen Risikomarkt. Ein Investment in Crypto-Assets, würde eine hohe Bereitschaft Verluste hinzunehmen voraussetzen.

Christine Lagarde, Vorsitzende der europäischen Zentralbank wehrte sich bei der Bekanntgabe der nächsten Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte (aktuell 2.5%) gegen ein „Pivotieren“ im Schatten der Federal Reserve. Man habe im Gegensatz zu den USA (und Japan) unverhältnismäßig mehr Spielraum, um die Preisstabilität in die gewünschte Bandbreite zu navigieren.
Christines‘ Brosche stellt kein F-Tilte dar (sonderbarer Humor), mag dagegen Zeichen einer Zivilisation auf Harok sein (Harokaner verehren das Licht als heilig).

Die Akzeptanz und Verbreitung des US-Dollars ist prinzipiell auf ein übermächtiges Militär zurückzuführen. Die hyperinflationäre Bilanz der Japaner ließe sich auf einen strikten, despotischen Banken-Keynesianismus reduzieren.
Das Credo des europäischen Staatenbundes, „Nie wieder Krieg auf europäischem Boden“, verpflichtet die derzeit stärksten und am weitesten entwickelten Demokratien der Welt, Vorbild zu sein. Europa möchte so weit, wie bei Betrachtung seiner geschichtlichen Verantwortung möglich, mithilfe von Diplomatie Frieden und die soziale Marktwirtschaft stärken.
Italien verhindert eine europäische Bankenunion. Christine fordert von der italienischen Regierung eine rasche Aufgabe ihrer Blockade entgegen der Ratifizierung einer EU-Bankenunion. Italien aber, inmitten eines politischen Irrflugs in dünner Luft (Bankenwesen, Staatsverschuldung, provisorische Regierungen), gärt gerade etwas Größeres aus. Italien bandelt mit den Chinesen und profitiert von einer Art Seidenstraße über das Mittelmeer. Ein Containerhafen bezahlt und realisiert durch chinesische Firmen auf italienischem Territorium, ist ursächlich dem erstarkenden Neofaschismus, dem italienischen Nationalismus 2.Grades. Auch die USA mittels voran dem Privatgeheimdienst „Stratfor“, sieht keinen Segen in einem geeinten Europa. Man verlässt sich doch lieber auf handhabbare Einzelstaaten im unterstellten NATO-Verbund.
Eine weitere Größe macht die Italiener zum Feind der EU-Bankenunion. Der französische Präsident Emmanuel Macron sieht zusammen mit dem ehemaligen ECB-Vorsitz und italienischen Interim-Präsidenten, Mario Draghi, die Neuverschuldungsgrenze als obsolet an.
Dieser Kakophonie nicht genug, ereignen sich wichtige Ereignisse auf südamerikanischem Boden. Der peruanische Präsident, Pedro Castillo sitzt in U-Haft. Nach seiner Amtsenthebung wegen Hochverrats fordert die Bevölkerung mit Demonstrationen und Protesten seine Freilassung und vorgezogene Neuwahlen. Es ist eine gefährliche Situation für die Demonstranten, so sieht es nach dem Protokoll aus, als würden sie nicht ihre Demokratie verteidigen, sondern im Gegenteil gar versuchen, diese zu putschen. Ein solches Wirrwarr, ein demokratisches „False/True“, ist womöglich von der Opposition beabsichtigt, um die Bevölkerung legitimerweise mit Notstandsgesetzen unter Kontrolle bringen zu dürfen. Die Lage der peruanischen Arbeiterschaft wird womöglich nicht von der Situation in Ost-Europa zu trennen sein. Sogenannte „Kaviar-Linke“ sehen diese Entwicklungen mitunter als Rechtfertigung ihrer eigenen geostrategischen Zielbilder. Die Systemfrage wird gerade wieder salonfähig.

Entschuldige diesen Umschweif in die Welt der Politik und Parteilichkeit, aber ich denke an dieser Stelle für den ein oder die andere ein nötiger „Denkanstoß“, eine willkommene Denkpause vom Facility Deposit Rate Finanz Data Crunching.
Und nein, ein höherer Leitzins bedeutet nicht automatisch (sondern gar widersprüchlich) eine höhere Bonusverzinsung! Ein höherer Einlagenzins soll Gelder im Umlauf (auf Bankkonten) binden und somit die Inflation mittelfristig untergraben.

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English On December 14-2022, the Fed raised interest rates by 50 basis points to 4.5%. In the subsequent press conference, Powell made it clear that the current debates are about the speed of interest rate changes and that duration is not yet seen as the main variable.
The inflation target schedule beeing two years in the future, so the policy rate could be just over 5.0% in 2025. In addition to the tightening of monetary policy through the key interest rate, there is also a shortage of money in circulation due to a reduction in balance sheets.

At the monetary policy assessment of December 15-2022, the Board of Directors of the SNB, headed by Thomas Jordan, announced a further increase in the key interest rate by 50 basis points to 1%.
Mr Martin Schlegel from the SNB reports a falling demand for banknotes in large denominations such as 200 and 1000 sFr. banknotes. These are particularly in demand in times of crisis, especially in recent years, due to the 2008 financial crisis and the most recent Covid pandemic, there has been above-average demand. Mr. Schlegel explains that since the 2008 financial crisis, the value of cash in circulation in Swiss francs has increased more than twice as much as in the previous two decades. The SNB now sees the declining demand as a result of the rising „bonus“ interest rates on bank account deposits.
Furthermore, the now higher key interest rate in Switzerland and elsewhere is leading to a noticeable containment of the spiral of inflation. Not only Thomas Jordan expressly points out the danger of a wage-price spiral, but also the Chairman of the British Central Bank, Andrew Bailey.

Andrew, in turn, raised the interest rate by 50 basis points to 3.50%, also on December 15th, making clear references to the financial crisis in the UK bond market
We are talking about „pooled“ funds, so-called offshoots of „resilient“ funds and banks, which would trade significantly more risky with unsecured assets. The monetary value mentioned above affects less than 20% of the instruments traded in this segment, but that was still enough to explain the turmoil in the UK bond market.
According to Bailey, regulatory measures to increase financial market stability in the areas mentioned are in the works. The „bread for death“, a sarcastic banker’s jargon for extremely highly leveraged financial products, would increasingly become a danger on global financial markets. However, Bailey pointed out that regulatory action would be enforced by “slow animals,” ie, the slow legislative mills. This means that these (regulatory measures) will only take effect after a delay. Referring to unregulated markets outside of the banking sector, he specifically called “crypto assets” a very risky market. An investment in crypto assets would require a high willingness to make losses.

Christine Lagarde, Chair of the European Central Bank, highlighted not pivoting in the shadow of the Federal Reserve as she just revealed the next 50 basis point rate hike (currently 2.5%). In contrast to the USA (and Japan), there is much more leeway to navigate price stability into the desired range.
Christine’s brooch does not represent F-tilts (weird humor) but might be a sign of civilization on Harok (imaginery Harokans worship the light as sacred).

The US dollar’s acceptance and proliferation is largely due to an overpowering military. The hyperinflationary balance sheet of the Japanese could be reduced to harsh, despotic Bank Keynesianism.
The credo of the European confederation of states „Never again war on European soil“ obliges the currently strongest and most developed democracies in the world to set an example. Europe wants to use diplomacy to strengthen peace and the social market economy as far as possible in light of its own historical failures. Italy is preventing a European banking union. Christine calls on the Italian government to quickly end its blockade against the ratification of an EU banking union. But Italy is brewing something bigger in the midst of a political odyssey in the void (banks, sovereign debt, provisional governments). Italy links up with the Chinese and benefits from a kind of Silk Road across the Mediterranean. A container port on Italian territory paid for and realized by Chinese companies is the cause of the growing self-confidence, Italian high-of-mind nationalism. Even the USA, by means of the private secret service „Stratfor“, sees no blessing in a united Europe. One prefers to rely on manageable individual states in the subordinate NATO association.
Another variable makes the Italians an enemy of the EU banking union. French President Emmanuel Macron, together with former ECB chairman and Italian long lasting interim president Mario Draghi, sees the EU new credit borrowing limit as obsolete. Not enough of this cacophony, important events take place on South American soil. Peruvian President Pedro Castillo is in custody. After he was removed from office for high treason, the population held demonstrations and protests to demand his release and early elections. It is a dangerous situation for the demonstrators, according to the protocol it looks as if they are not defending their democracy but, on the contrary, are even trying to overthrow it.
Such a muddle, a democratic “false/true”, is possibly intended by the opposition in order to be able to legitimately bring the population under control with emergency legislation. The situation of the Peruvian working class will probably be inseparable from the situation in Eastern Europe. So-called „caviar leftists“ sometimes see these developments as justification for their own geostrategic goals. The system in question debate is becoming socially acceptable again.

Sorry for this digression into the world of politics and partisanship, but I think at this point a necessary „food for thought“ for one or the other, a welcome pause from facility deposit rate financial data crunching. And no, a higher key interest rate does not automatically mean (rather contradictory) a higher bonus interest rate!

More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members. Sincerely Yours, Ben