Long Story, Short

Goody Traders

German 18.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der EZB (Leitzinssatz: 4,25 % +/- 0,0)
24.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoC (Leitzinssatz: 4,50 % – 0,25)
31.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoJ (Leitzinssatz: 0,25 % + 0,15)
31.07.2024, Geldpolitische Entscheidung der FED (Leitzinssatz: 5,50 % +/- 0,0)
01.08.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoE (Leitzinssatz: 5,00 % – 0,25)
06.08.2024, Geldpolitische Entscheidung der RBoA (Leitzinssatz: 4,35 % +/- 0,0)
22.08. bis 24.08. Jackson Hole Economic Symposium



1. Geldpolitische Entscheidung der EZB am 18. Juli 2024
Am 18. Juli 2024 entschied sich die Europäische Zentralbank (EZB), ihre Zinssätze unverändert zu lassen, was ihren vorsichtigen Ansatz angesichts der Herausforderungen durch das verlangsamte Wirtschaftswachstum in der Eurozone widerspiegelt. Trotz des anhaltenden Inflationsdrucks wurde die Entscheidung der EZB als ein Gleichgewicht zwischen Inflationskontrolle und Unterstützung der Wirtschaft angesehen. Dieser Schritt verhalf dem Euro zu Stärke, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, da die Märkte erwarten, dass die FED in den kommenden Monaten zu vermehrten Zinssenkungen neigen könnte.

2. Zinssenkung der Bank of Canada am 24. Juli 2024
Am 24. Juli 2024 senkte die Bank of Canada (BoC) ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,50 %. Diese Entscheidung war durch Bedenken hinsichtlich der Abschwächung der kanadischen Wirtschaft und der negativen Auswirkungen eines starken kanadischen Dollars auf die Exporte motiviert. Die Zinssenkung wurde zwar allgemein erwartet, führte jedoch zu einer kurzen Schwächung des kanadischen Dollars. Die Währung konnte jedoch schnell wieder etwas Boden gutmachen, da der Markt seine Erwartungen hinsichtlich der zukünftigen geldpolitischen Ausrichtung der BoC neu kalibrierte. Das Paar USD/CAD erlebte eine erhöhte Volatilität, da die Händler auf die Zinssenkung und ihre breiteren wirtschaftlichen Auswirkungen reagierten.

3. Zinserhöhung der Bank of Japan am 31. Juli 2024
Die Bank of Japan (BoJ) erhöhte ihren Leitzins am 31. Juli 2024 von 0,10 % auf 0,25 %. Dieser Schritt markierte eine Fortsetzung der allmählichen Abkehr der BoJ von ihrer bisherigen ultralockeren Geldpolitik, die bereits damit begonnen hatte, sich von der negativen Zinsepoche zu verabschieden. Die Entscheidung war auf die steigende inländische Inflation und die Notwendigkeit zurückzuführen, den Yen zu stabilisieren, der deutlich schwächer geworden war. Diese Zinserhöhung wurde weitgehend erwartet, da die jüngsten Wirtschaftsdaten auf eine höhere Inflation hindeuteten. Nach der Ankündigung legte der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar deutlich zu, was zu einem starken Rückgang im Exchange USD/JPY führte. Die Entscheidung führte auch zu einer Neubewertung der Carry Trades, was die Marktvolatilität erhöhte.

4. Zinssatzkonstanz der Federal Reserve am 31. Juli 2024
Am 31. Juli 2024 beschloss die Federal Reserve, ihren Leitzinssatz nach einer Reihe von Zinserhöhungen zur Bekämpfung der Inflation, die sich inzwischen bei etwa 2,9 % stabilisiert hat, bei 5,50 % zu belassen. Die Entscheidung, die Zinsen stabil zu halten, wurde allgemein erwartet und spiegelt die vorsichtige Haltung der Fed wider, die jedoch bei Bedarf für künftige Anpassungen offen bleibt. Der US-Dollar schwächte sich nach der Ankündigung weiter ab, da die Spekulationen über mögliche Zinssenkungen in der Zukunft zunahmen. Diese gemäßigte Prognose trug zu einem allgemeinen Rückgang des USD bei, insbesondere gegenüber dem Yen und dem Euro.

5. Zinssenkung der Bank of England am 1. August 2024
Die Bank of England (BoE) senkte ihren Leitzins am 1. August 2024 von 5,25 % auf 5,00 % und begründete dies mit Bedenken hinsichtlich eines verlangsamten Wirtschaftswachstums und eines schwächelnden Arbeitsmarktes. Obwohl die Inflation über dem Zielwert blieb, wurde die Zinssenkung als notwendig erachtet, um die britische Wirtschaft angesichts zunehmender globaler Unsicherheiten zu unterstützen. Das britische Pfund fiel nach der Ankündigung zunächst stark gegenüber dem US-Dollar und dem Euro, konnte jedoch später einige Verluste wieder aufholen, da die Märkte darüber diskutierten, ob diese Senkung ein einmaliges Ereignis sein oder den Beginn eines längeren Lockerungszyklus signalisieren würde. Das GBP/USD-Paar erlebte erhebliche Schwankungen, da die Auswirkungen der Entscheidung der BoE vom Markt verschiedenlich absorbiert wurden.

6. Zinsfestlegung der Reserve Bank of Australia am 6. August 2024
Am 6. August 2024 beschloss die Reserve Bank of Australia (RBA), ihren Leitzins bei 4,35 % zu belassen. Die Entscheidung der RBA spiegelte trotz anhaltender Inflationssorgen einen vorsichtigen Ansatz angesichts gemischter Konjunktursignale wider, insbesondere schwacher Verbraucherausgaben und eines fragilen Immobilienmarkts. Der australische Dollar erlebte nach der Ankündigung nur begrenzte Bewegungen, erholte sich jedoch später aufgrund steigender Rohstoffpreise und einer verbesserten Marktstimmung. Der Exchange AUD/USD blieb relativ stabil, mit kurzen Phasen der Volatilität, während Händler die geldpolitischen Entscheidungen der RBA beurteilten.

Währungspaar Neuster Trend (ab dem 18. July 2024)
USD/JPY Signifikante Abwärtsbewegung, hohe Volatilität
EUR/USD Euro mit Zugewinnen, schwächelder USD
GBP/USD Die Erwartungen wurden übertroffen; allerdings wird von einem rigiden Wachstum ausgegangen
USD/CAD Bullen und Bären gleichauf; warten auf nachlassenden Inflationdruck
AUD/USD An den Inflationserwartungen ausgerichtete Kursbewegungen


World Economic Forum @Jackson Hole, Wyoming
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, erklärte in seiner mit Spannung erwarteten Rede, dass BoTg-b4die Zeit für eine Anpassung der Geldpolitik gekommen ist, was auf ein wachsendes Vertrauen in die Entwicklung der Inflation schließen lässt. Dieser gemäßigte Kurswechsel des Fed-Vorsitzenden wurde von anderen großen Zentralbanken wie der Bank of England und der Europäischen Zentralbank wiederholt.
Während der genaue Zeitpunkt und das Tempo künftiger Zinsanpassungen von den kommenden Wirtschaftsdaten abhängen, besteht unter den politischen Entscheidungsträgern Einigkeit darüber, dass eine schrittweise Lockerung der Geldpolitik jetzt angebracht ist. Dieser Kurswechsel dürfte das Wirtschaftswachstum ankurbeln und den Druck auf Unternehmen und Verbraucher etwas verringern.

Weitere Details und einen Ausblick auf den FX Exchange wie immer für Premium-Mitglieder.


LG Ben&Deniz

Shabbat Shalom

English 07/18/2024, Monetary Policy Decision of the ECB (Key Interest Rate: 4.25% +/- 0.0)
07/24/2024, Monetary Policy Decision of the BoC (Key Interest Rate: 4.50% – 0.25)
07/31/2024, Monetary Policy Decision of the BoJ (Key Interest Rate: 0.25% + 0.15)
07/31/2024, Monetary Policy Decision of the FED (Key Interest Rate: 5.50% +/- 0.0)
08/01/2024, Monetary Policy Decision of the BoE (Key Interest Rate: 5.00% – 0.25)
08/06/2024, Monetary Policy Decision of the RBoA (Key Interest Rate: 4.35% +/- 0.0)
08/22nd to 08/24th Jackson Hole Economic Symposium



1. ECB Monetary Policy Decision on 18 July 2024
On 18 July 2024, the European Central Bank (ECB) opted to keep its interest rates unchanged, reflecting its cautious approach amid the challenges posed by slowing economic growth in the Eurozone. Despite persistent inflationary pressures, the ECB’s decision was seen as a balance between controlling inflation and supporting the economy. This move helped the Euro gain strength, particularly against the US Dollar, as markets anticipated that the FED might lean towards a more dovish stance in the coming months.

2. Bank of Canada Rate Cut on 24 July 2024
On 24 July 2024, the Bank of Canada (BoC) reduced its key interest rate by 25 basis points to 4.50%. This decision was motivated by concerns about the Canadian economy’s slowdown and the negative impact of a strong Canadian Dollar on exports. The rate cut, while widely anticipated, resulted in a brief weakening of the Canadian Dollar. However, the currency quickly regained some ground as the market recalibrated its expectations for the BoC’s future monetary policy direction. The USD/CAD pair experienced heightened volatility as traders responded to the rate cut and its broader economic implications.

3. Bank of Japan’s Rate Hike on 31 July 2024
The Bank of Japan (BoJ) increased its benchmark interest rate from 0.10% to 0.25% on 31 July 2024. This move marked a continuation of the BoJ’s gradual shift away from its previous ultra-loose monetary policy, which had already begun with earlier rate hikes moving out of negative territory. The decision was driven by rising domestic inflation and the need to stabilize the Yen, which had been weakening significantly. This rate hike was largely anticipated, given the recent economic data pointing to higher inflation. Following the announcement, the Japanese Yen strengthened considerably against the US Dollar, causing the USD/JPY pair to decline sharply. The decision also led to a reevaluation of carry trades, increasing market volatility.

4. Federal Reserve’s Rate Hold on 31 July 2024
On 31 July 2024, the Federal Reserve decided to maintain its key interest rate at 5.50%, following a series of rate hikes aimed at combating inflation, which has now stabilized around 2.9%. The decision to hold rates steady was widely expected, reflecting the Fed’s cautious stance while remaining open to future adjustments if necessary. The US Dollar continued to weaken after the announcement, as speculation grew over potential rate cuts in the future. This dovish outlook contributed to a broad decline in the USD, particularly against the Yen and the Euro.

5. Bank of England’s Rate Cut on 1 August 2024
The Bank of England (BoE) cut its benchmark interest rate from 5.25% to 5.00% on 1 August 2024, citing concerns about slowing economic growth and a softening labor market. Despite inflation remaining above target, the rate cut was deemed necessary to support the UK economy amid rising global uncertainties. The British Pound initially fell sharply against the US Dollar and the Euro following the announcement but later recovered some losses as markets debated whether this cut would be a one-off event or signal the beginning of a more prolonged easing cycle. The GBP/USD pair experienced significant fluctuations as the implications of the BoE’s decision were absorbed by the market.

6. Reserve Bank of Australia’s Rate Hold on 6 August 2024
On 6 August 2024, the Reserve Bank of Australia (RBA) decided to keep its cash rate at 4.35%. The RBA’s decision reflected a cautious approach amid mixed economic signals, particularly weak consumer spending and a fragile housing market, despite ongoing inflation concerns. The Australian Dollar saw limited immediate movement following the announcement, but it later strengthened due to rising commodity prices and improved market sentiment. The AUD/USD pair remained relatively stable, with brief periods of volatility as traders assessed the RBA’s policy outlook.

Currency Pair Latest Trends (Post-18 July 2024)
USD/JPY Significant decline, high volatility
EUR/USD Strengthened Euro, weak USD
GBP/USD Exceeded expectations; underlying surveys suggest slower economic momentum
USD/CAD Remains restrictive until inflation risks diminish; MPC monitoring closely
AUD/USD Prepared to adjust policy based on upcoming economic data and forecasts


World Economic Forum @Jackson Hole, Wyoming
Federal Reserve Chair Jerome Powell, in his highly anticipated speech, declared that BoTg-b4the time has come for policy to adjust, indicating a growing confidence in the trajectory of inflation. This dovish pivot from the Fed chair was echoed by other major central banks, such as the Bank of England and the European Central Bank.
While the exact timing and pace of future rate adjustments will depend on incoming economic data, the consensus among policymakers is that a gradual easing of monetary policy is now appropriate. This shift is expected to provide a boost to economic growth and alleviate some of the pressures on businesses and consumers.

More details and my outlook on the FX Exchange as always for Premium Members.

Sincerely Yours, Ben&Deniz

Economic Calendar July
Economic Calendar July
Economic Calendar August
Economic Calendar August
WEF Rates Outlook
World Economic Forum Rates Outlook
EURUSD Weekly Chart
EURUSD Weekly Chart
EURGBP Weekly Chart
EURGBP Weekly Chart
Gold Weekly Chart
Gold Weekly Chart
ECB Governing Council Press Conference – 18 July 2024
BoC Monetary Policy Report in brief – 24 July 2024
Bank of Canada Press Conference – 24 July 2024
FOMC Press Conference July 31, 2024
Bank of England Press Conference, August 01 2024
Reserve Bank of Australia Monetary Policy Decision – 06 August 2024
Fed Rate Cuts Confirmed at Jackson Hole
Broadcasted by: ClearValue Tax

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
ecb.europa.eu – Combined decisions and statement July 18, 2024 (PDF)
bankofcanada.ca – Press Conference Opening Statement July 24, 2024
bankofcanada.ca – Monetary Policy Report July 24, 2024 (PDF)
NHK WORLD JAPAN NEWS – Bank of Japan hikes rates for 2nd time this year July 31, 2024
boj.or.jp – Decisions at the July 2024 Monetary Policy Meeting (PDF)
boj.or.jp – Outlook for Economic Activity and Prices July 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement July 31, 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference July 31, 2024 (PDF)
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, August 01 2024 (PDF)
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Report, August 2024 (PDF)
rba.gov.au – Monetary Policy Decision 06 August, 2024
rba.gov.au – Statement on Monetary Policy 06 August, 2024 (PDF)
weforum.org – „The time has come for policy to adjust.“

Interest: Full House!

Interest: Full House!

2024-06-23 12:00:39 UTC+2

Guten Tag

German 12.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der Fed (Leitzins: 5,50% +/- 0,0).
14.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoJ (Leitzins: 0,10% +/- 0,0).
18.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der RBA (Leitzins: 4,35% +/- 0,0).
20.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der SNB (Leitzins: 1,25% -0,25).
20.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoE (Leitzins: 5,25% +/- 0,0).

Federal Reserve Bank: Tendenz zu einer Zinssenkung in Q4 2024 (~September)

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Das BIP-Wachstum verlangsamte sich von 3,4% im Q4 2023 auf 1,3% im Q1 2024.
  • Median-Projektion des BIP-Wachstums: 2,1% für 2024, 2,0% für die nächsten beiden Jahre.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt hat sich mit starken Beschäftigungsgewinnen und einer niedrigen Arbeitslosenquote verbessert.
  • Die monatlichen Jobzuwächse im Lohnbereich betrugen im April und Mai durchschnittlich 218.000.
  • Arbeitslosenquote: leicht gestiegen, bleibt aber niedrig bei 4%.
  • Median-Projektion der Arbeitslosenquote: 4,0% für 2024, 4,2% für 2025.
Inflation
  • Die Inflation ist von einem Höchststand von 7% auf 2,7% gesunken, liegt aber über dem Ziel von 2%.
  • Gesamte PCE-Preise stiegen um 2,7% in den letzten 12 Monaten bis April; Kern-PCE-Preise stiegen um 2,8%.
  • Median-Projektion der Gesamt-PCE-Inflation: 2,6% für 2024, 2,3% für 2025, 2,0% für 2026.
Geldpolitik
  • Das FOMC beschloss, den Politikzinssatz bei 5,25%-5,5% unverändert zu lassen.
  • Sie werden weiterhin die Bestände an Wertpapieren reduzieren und eine restriktive Haltung zur Kontrolle der Inflation beibehalten.
  • Prognosen für den Federal Funds-Zinssatz: 5,1% Ende 2024, 4,1% Ende 2025, 3,1% Ende 2026.

In seiner Sitzung im Juni 2024 berichtete die Federal Reserve, dass die wirtschaftliche Aktivität weiterhin mit einem soliden Tempo expandiert. Die Beschäftigungszahlen blieben stark, und die Arbeitslosenquote blieb niedrig, während die Inflation im letzten Jahr gesunken ist, aber auf einem erhöhten Niveau bleibt. Die Fed beschloss, den Leitzins auf 5,25 bis 5,5 Prozent zu halten, ohne dass bis zur nachhaltigen Senkung der Inflation mit weiteren Reduzierungen zu rechnen ist. Das Gremium signalisierte, dass es bereit ist, die Politik je nach Lage auf dem Arbeitsmarkt, Inflationsdruck und anderen wirtschaftlichen Entwicklungen anzupassen.

Bank of Japan: eine langsame, aber kontinuierliche Straffung der Geldpolitik ist wahrscheinlich.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Die japanische Wirtschaft hat sich trotz Schwächen in einigen Sektoren moderat erholt.
  • Der private Konsum bleibt robust, unterstützt durch verbesserte Unternehmensgewinne.
  • Exporte und öffentliche Investitionen stagnieren.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt hat sich verbessert, mit moderaten Zuwächsen bei Beschäftigung und Einkommen.
  • Arbeitslosenquote: bleibt niedrig.
  • Einige Sektoren, wie der Automobilverkauf, hatten aufgrund von Produktionsunterbrechungen Herausforderungen zu bewältigen.
Inflation
  • Jährliche CPI-Inflation: 2,0-2,5%, was auf moderate Preissteigerungen hinweist.
  • Inflationserwartungen sind leicht gestiegen.
  • Unterliegender CPI wird voraussichtlich allmählich steigen.
Geldpolitik
  • Schlüsselzinssatz kurzfristig beibehalten bei 0% bis 0,1%.
  • Pläne zur Reduzierung des Kaufs von JGBs, um langfristige Zinsen flexibler zu gestalten.
  • BoJ wird in kommenden Sitzungen über detaillierten Reduktionsplan entscheiden.
  • Politik bleibt unterstützend zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung.

Die Bank of Japan hat ihren Schlüsselzinssatz bei rund 0% bis 0,1% in ihrer jüngsten geldpolitischen Sitzung beibehalten und damit den Erwartungen entsprochen, nachdem sie im März zuvor ihren Zinssatz angehoben hatte. Die Entscheidung war einstimmig, mit dem Fokus auf die Steuerung des unbesicherten Übernacht-Zinssatzes (ON RP, RRP). Zusätzlich plant die Bank, ihre Käufe japanischer Staatsanleihen (JGBs) zu reduzieren, damit sich langfristige Zinsen vermehrt auf dem freien Markt bilden können, eine Maßnahme, die von einer Mehrheit von 8-1 unterstützt wird. Trotz einiger wirtschaftlicher Schwächen wie stagnierenden Exporten und gedämpften öffentlichen Investitionen hat sich die japanische Wirtschaft moderat erholt, unterstützt durch einen robusten privaten Konsum und verbesserte Unternehmensgewinne. Die Inflation liegt im Bereich von 2,0-2,5%, mit moderaten Erwartungen an zukünftige Preissteigerungen. Die BoJ signalisierte weiterhin eine unterstützende Geldpolitik zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung, während sie langsam, aber kontinuierlich eine straffere Geldpolitik verfolgt.

Reserve Bank of Australia: Tendenz zu einer „höher für länger“ Leitzins-Periode.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Das BIP-Wachstum hat sich leicht verlangsamt, bleibt aber robust.
  • Die Haupttreiber sind Bergbauinvestitionen, Exporte und Bauwesen.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stark, mit einer rekordtiefen Arbeitslosenquote von 3,5%.
  • Jobzuwachs: leicht verlangsamt, aber immer noch positiv.
  • Die Lohninflation bleibt moderat.
Inflation
  • Die Inflation ist gesunken, bleibt aber über dem Zielbereich der RBA von 2-3%.
  • Jährliche Verbraucherpreisinflation: 2,1%.
  • Die Kerninflation ist stabil bei 2,0%.
Geldpolitik
  • Die RBA hat den Zinssatz bei 4,35% belassen, was allgemein erwartet wurde.
  • Das Gremium bleibt vorsichtig optimistisch über die wirtschaftliche Aussichten.
  • Prognosen für den Leitzinssatz: 4,25% bis 4,50% bis Ende 2024, 4,0% bis 4,25% bis Ende 2025.

Die Reserve Bank of Australia hat ihren Leitzins in ihrer letzten geldpolitischen Sitzung unverändert bei 4,35% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort, angetrieben von Bergbauinvestitionen, Exporten und dem Bauwesen. Obwohl das BIP-Wachstum leicht nachließ, bleibt es robust. Der Arbeitsmarkt bleibt stark mit einer rekordtiefen Arbeitslosenquote von 3,5%, obwohl die Rate des Jobzuwachses sich verlangsamt hat. Die Inflation ist gesunken, liegt jedoch weiterhin über dem Zielbereich der RBA von 2-3%, mit einer jährlichen Verbraucherpreisinflation von 2,1% und einer stabilen Kerninflation von 2,0%. Die RBA signalisierte eine vorsichtig optimistische Sichtweise auf die wirtschaftlichen Aussichten und prognostizierte einen Zinssatz von 4,25% bis 4,50% bis Ende 2024 und von 4,0% bis 4,25% bis Ende 2025.

Swiss National Bank: Tendenz, Marktrisiken zu absorbieren und in Frankenstärke umzuwandeln. Eine kontinuierliche Frankenstärke führt zu einer lockeren, „für ewig niedrigen“ Leitzinspolitik.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt.
  • Das BIP-Wachstum bleibt positiv, aber die Aussichten haben sich leicht verschlechtert.
  • Unterstützt durch starken Privatkonsum und stabile Exporte.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stabil, mit einer Arbeitslosenquote von 2,8%.
  • Jobwachstum hat sich verlangsamt, bleibt aber positiv.
  • Einige Sektoren, wie der Tourismus, verzeichnen eine robuste Beschäftigungslage.
Inflation
  • Die Inflation ist moderat und bleibt unter der Zielmarke der SNB von 2%.
  • Jährliche CPI-Inflation: 1,8%.
  • Core Inflation liegt bei 1,9%.
Geldpolitik
  • Der SNB-Leitzins liegt derzeit bei 1,25%.
  • Die Bank plant eine allmähliche Normalisierung ihrer Geldpolitik.
  • Prognosen für den Kassa-Zinssatz: 1,5% bis Ende 2024, 2,0% bis Ende 2025.

Die Swiss National Bank hat ihren Leitzins in ihrer letzten Sitzung bei 1,25% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt, unterstützt durch starken Privatkonsum und stabile Exporte, obwohl sich die Aussichten leicht verschlechtert haben. Der Arbeitsmarkt bleibt stabil mit einer Arbeitslosenquote von 2,8%, wobei das Jobwachstum zwar verlangsamt, aber weiterhin positiv ist. Die Inflation bleibt moderat und liegt unter der Zielmarke der SNB von 2%, mit einer jährlichen CPI-Inflation von 1,8% und einer Core Inflation von 1,9%. Die SNB hat eine allmähliche Normalisierung ihrer Geldpolitik signalisiert und prognostiziert einen Zinssatz von 1,5% bis Ende 2024 und von 2,0% bis Ende 2025.

Bank of England: robuste, kugelsichere Inflation im Fokus. Es wird erwartet, dass die Zinsen früher oder später gesenkt werden, da die Wirtschaft des Empire immer noch fragil scheint (~Brexit ~ Geopolitische Risiken ~ Britische Staatsanleihen, Gilts Schock ~ Invertierte Zinskurve).

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt.
  • Das BIP-Wachstum hat sich von 2,0% im Q4 2023 auf 1,8% im Q1 2024 verlangsamt.
  • Stärkster Wachstumstreiber: Konsum und Dienstleistungen.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stark, mit einer Arbeitslosenquote von 3,8%.
  • Jobzuwachs: leicht verlangsamt, aber weiterhin positiv.
  • Die Lohninflation hat sich beschleunigt, bleibt aber moderat.
Inflation
  • Die Inflation bleibt über dem Zielbereich der BoE von 2%.
  • Jährliche Verbraucherpreisinflation: 2,4%.
  • Die Kerninflation ist auf 2,1% gestiegen.
Geldpolitik
  • Die BoE hat den Zinssatz in ihrer letzten Sitzung unverändert bei 1,0% belassen.
  • Das Gremium diskutiert über eine Zinserhöhung im Juni 2024.
  • Prognose für den Kassa-Zinssatz: 1,25% bis Ende 2024, 1,75% bis Ende 2025.

Die Bank of England hat ihren Zinssatz in ihrer letzten Sitzung unverändert bei 1,0% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt, angetrieben von Konsum und Dienstleistungen, obwohl sich das BIP-Wachstum von 2,0% im Q4 2023 auf 1,8% im Q1 2024 verlangsamt hat. Der Arbeitsmarkt bleibt stark mit einer Arbeitslosenquote von 3,8%, obwohl sich die Rate des Jobzuwachses leicht verlangsamt hat. Die Lohninflation hat sich beschleunigt, bleibt aber moderat. Die Inflation bleibt über dem Zielbereich der BoE von 2%, mit einer jährlichen Verbraucherpreisinflation von 2,4% und einer Kerninflation von 2,1%. Die BoE diskutiert über eine mögliche Zinserhöhung im Juni 2024 und prognostiziert einen Zinssatz von 1,25% bis Ende 2024 und von 1,75% bis Ende 2025.

Weitere Details und einen Ausblick auf den FX Exchange wie immer für Premium-Mitglieder.
LG Ben&Deniz

Goody Traders

English 06/12/2024, Monetary Policy Decision of the FED (Key Interest Rate: 5.50% +/- 0.0).
06/14/2024, Monetary Policy Decision of the BoJ (Key Interest Rate: 0.10% +/- 0.0).
06/18/2024, Monetary Policy Decision of the RBA (Key Interest Rate: 4.35% +/- 0.0).
06/20/2024, Monetary Policy Decision of the SNB (Key Interest Rate: 1.25% -0.25).
06/20/2024, Monetary Policy Decision of the BoE (Key Interest Rate: 5.25% +/- 0.0).


Federal Reserve Bank: tendency for one rate cut in Q4 2024 (~Septemper)

Key Data Value
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity continues to expand at a solid pace.
  • GDP growth moderated from 3.4% in Q4 2023 to 1.3% in Q1 2024.
  • Median GDP growth projection: 2.1% for 2024, 2.0% for the next two years.
Labor Market
  • The labor market has come into better balance with strong job gains and low unemployment.
  • Payroll job gains averaged 218,000 per month in April and May.
  • Unemployment rate: ticked up slightly but remains low at 4%.
  • Median unemployment rate projection: 4.0% for 2024, 4.2% for 2025.
Inflation
  • Inflation has eased from a peak of 7% to 2.7%, but remains above the 2% goal.
  • Total PCE prices rose 2.7% over the 12 months ending in April; core PCE prices rose 2.8%.
  • Median projection for total PCE inflation: 2.6% for 2024, 2.3% for 2025, 2.0% for 2026.
Monetary Policy
  • The FOMC decided to leave the policy interest rate unchanged at 5.25%-5.5%.
  • They will continue to reduce securities holdings and maintain a restrictive stance to control inflation.
  • Federal funds rate projections: 5.1% for end of 2024, 4.1% for end of 2025, 3.1% for end of 2026.

In its June 2024 meeting, the Federal Reserve reported that economic activity has continued to expand at a solid pace. Job gains have remained strong, and the unemployment rate has stayed low, while inflation has eased over the past year but remains elevated. The Fed decided to maintain the federal funds rate at 5.25 to 5.5 percent, with no reductions expected until inflation trends sustainably lower. The Committee indicated it is ready to adjust policies based on labor market conditions, inflation pressures, and other economic developments.

Bank of Japan: likely to tighten monetary policy slowly but continously.

Key Data Value
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity continues to expand at a solid pace.
  • Japan’s economy has recovered moderately despite weaknesses in some sectors.
  • Private consumption remains resilient, supported by improving corporate profits.
  • Exports and public investment have been stagnant.
Labor Market
  • The labor market has improved, with moderate gains in employment and income.
  • Unemployment rate: remains low.
  • Some sectors, such as automobile sales, have faced challenges due to production suspensions.
Inflation
  • Year-on-year CPI inflation: 2.0-2.5%, reflecting moderate price increases.
  • Inflation expectations have risen modestly.
  • Underlying CPI expected to increase gradually.
Monetary Policy
  • Key short-term interest rate: maintained at 0% to 0.1%.
  • Plans to reduce purchases of JGBs to allow long-term rates more flexibility.
  • BoJ to decide on detailed reduction plan in upcoming meetings.
  • Policy remains accommodative, supporting economic recovery.

The Bank of Japan maintained its key short-term interest rate at around 0% to 0.1% in its recent Monetary Policy Meeting, aligning with expectations following its rate hike earlier in March. The decision was unanimous, with a focus on guiding the uncollateralized overnight call rate. Additionally, the Bank plans to reduce its purchases of Japanese government bonds (JGBs) to allow long-term interest rates to form more freely, a move endorsed by an 8-1 majority vote. Despite some economic weaknesses such as flat exports and subdued public investment, Japan’s economy has shown moderate recovery, supported by resilient private consumption and improving corporate profits. Inflation remains in the range of 2.0-2.5%, with moderate expectations for future increases.

Reserve Bank of Australia: tendency to hold „interest higher for longer“.

Key Data Value
Monetary Policy Decision
  • RBA kept cash rate unchanged at 4.35%.
  • Interest rate on Exchange Settlement balances maintained at 4.25%.
  • Central bank remains cautious on inflation, above midpoint of 2–3% target range.
  • Policy stance: data-dependent with no pre-determined actions.
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity showing signs of softening.
  • GDP growth slowed, unemployment rate rising, and wage growth subdued.
  • Consumption growth uncertain, influenced by real incomes, housing prices, and fiscal measures.
  • Output growth restrained, consumption per capita declining.
Inflation
  • Inflation above target range due to persistent high services costs.
  • Yearly CPI rise: 3.6% headline, 4.1% excluding volatile items.
  • Medium-term inflation expectations consistent with target, but inflation remains high.
  • Uncertainty persists on services price inflation and unit labour costs.
Global and Market Monitoring
  • Board monitoring global economy, domestic demand, and inflation and labor market outlooks.
  • Geopolitical uncertainties influencing supply chains and economic conditions.
  • Focus on monetary policy effectiveness amid economic slowdown and tight labor market conditions.

During its June meeting, the Reserve Bank of Australia opted to maintain the cash rate at 4.35%, holding borrowing costs steady for the fifth consecutive time since its last hike in November 2023, in line with market expectations. Despite this decision, the central bank reiterated concerns about inflation persisting above the 2–3% target range, largely driven by elevated service costs. Recent economic data underscored the need for continued vigilance against inflation risks, although the board emphasized its data-dependent approach without ruling out future actions. Moreover, indicators pointed to a softening economic landscape, including subdued GDP growth, increased unemployment rates, and slower wage growth. The board also decided to retain the interest rate on Exchange Settlement balances at 4.25%, signaling ongoing stability in monetary policy measures.

Swiss National Bank: tendency to absorb and transform market risk into Swiss Franc strenght. No need to hike, expect „lower for ever“.

Key Data Value
SNB Policy Rate Lowered to 1.25% effective June 21, 2024
Inflation Rose to 1.4% in May, driven by rents, tourism, and petroleum; domestic services significant
Inflation Forecast Stable at 1.3% (2024), 1.1% (2025), 1.0% (2026) with current rate
Global Economic Outlook Solid growth in Q1 2024, geopolitical risks remain
Swiss GDP Moderate growth in Q1 2024, driven by service sector; slight increase in unemployment

The Swiss National Bank (SNB) lowered its policy rate by 0.25 percentage points to 1.25% at its June 20, 2024 meeting, effective from June 21, 2024, aiming to maintain appropriate monetary conditions amid easing inflation pressures driven by domestic services. Inflation in May rose slightly to 1.4%, influenced by higher costs in rents, tourism services, and petroleum products. The SNB’s inflation forecast remains stable, projecting rates at 1.3% for 2024, 1.1% for 2025, and 1.0% for 2026 with the current rate. Global economic growth was solid in Q1 2024, but risks from geopolitical tensions persist. Switzerland saw moderate GDP growth in Q1 2024, supported by service sector expansion, while unemployment edged up slightly.

Bank of England: rugged and bullet proven inflation in focus. Expected to cut interest sooner then later, due still fragile (~Brexit ~Geopolitics ~UK Gilts ~Inverted Yield Curve) Empire economy.

Key Data Value
Bank Rate Decision Maintained at 5.25%, with two members advocating for a reduction to 5%
Inflation Returned to 2% target; driven by moderating expectations and lower energy prices
GDP Growth Exceeded expectations; underlying surveys suggest slower economic momentum
Monetary Policy Stance Remains restrictive until inflation risks diminish; MPC monitoring closely
Economic Risks Prepared to adjust policy based on upcoming economic data and forecasts

The Bank of England opted to maintain the Bank Rate at 5.25% during its June meeting, aligning with market expectations, although two members advocated for a reduction to 5%. Economic indicators show UK inflation has returned to the 2% target due to moderating inflation expectations and lower energy prices. Despite stronger-than-expected GDP growth, underlying surveys suggest slower economic momentum. The Monetary Policy Committee (MPC) remains committed to a restrictive policy stance until inflation risks subside. They continue to monitor economic data closely and are prepared to adjust policy as necessary.

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Sincerely Yours, Ben&Deniz

CHFJPY H1 Chart
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AUDUSD H1 Chart
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GBPCHF H4 Chart
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FOMC Press Conference June 12, 2024
Media Conference – Monetary Policy Decision – 18 June 2024
Japans massives Geldexperiment ist vorbei. Was nun?
Bloomberg Originals

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement June 12, 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference June 12, 2024 (PDF)
NHK WORLD on YouTube – Yen volatile after BOJ decision on bond purchases June 17, 2024
boj.or.jp – BoJ Statement on Monetary Policy June 14, 2024 (PDF)
rba.gov.au – Monetary Policy Decision June 18, 2024
rba.gov.au – Michele Bullock: Media Conference June 18, 2024 (Transcript)
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung vom 20. Juni 2024
snb.ch – Mediengespräch der Schweizerischen Nationalbank vom 20. Juni 2024, Zürich
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, June 20 2024
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, June 20 2024 (PDF)

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2024-05-11 15:35:39 UTC+1

Guten Tag

German 29.04.2024, BoJ FX-Intervention 1/2 (4-5AM UTC).
01.05.2024, Geldpolitischer Beschluss der FED (Leitzinssatz: 5.50% +/- 0.0).
01.05.2024, BoJ FX-Intervention 2/2 (20-21PM UTC).
07.05.2024, Geldpolitischer Beschluss der RBA (Leitzinssatz: 4.35% +/- 0.0).
09.05.2024, Geldpolitischer Beschluss der BoE (Leitzinssatz: 5.25% +/- 0.0).


Die von der Bank of Japan veröffentlichten Geldmarkt­daten deuten darauf hin, dass die Regierung am Devisenmarkt interveniert hat, als der Yen gegenüber dem US-Dollar eine deutliche Kehrtwende erlebte. Die Bank of Japan schätzt, dass am 1. Mai aufgrund von Transaktionen mit dem Regierungssektor ein Liquiditätsabfluss von 7,56 Billionen Yen zu verzeichnen sein wird. Marktteilnehmer vermuten Devisenmarktinterventionen, wie durch unerwartete Transaktionen in Höhe von etwa 5,5 Billionen Yen angezeigt. Das Finanzministerium hat Interventionen zwar nicht bestätigt, äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich scharfer Schwankungen der Wechselkurse. Der jüngste Rückgang des Yen löste Spekulationen über weitere Interventionen und deren Auswirkungen auf die japanische Wirtschaft und Geldpolitik aus.

Bank of Japan-Direktoriumsmitglieder wurden in ihrer April-Sitzung überwiegend hawkish, wobei viele eine schrittweise Zinserhöhung forderten, um einer möglichen Inflation vorzubeugen. Einige Mitglieder sahen die Möglichkeit einer schnelleren als erwarteten Zinserhöhung aufgrund der Aussichten, dass die Inflation nachhaltig bei oder sogar über dem BOJ-Ziel von 2% bleiben könnte. Die Diskussion unterstreicht die jüngsten Äußerungen von BOJ-Gouverneur Kazuo Ueda, die die Möglichkeit mehrerer Zinserhöhungen signalisieren. Die hawkishen Signale der BOJ haben jedoch den Yen nicht gestützt, da die Märkte weiterhin auf zurückgehende Aussichten für kurzfristige Zinssenkungen in den USA konzentriert sind. Viele Marktteilnehmer erwarten, dass die BOJ später in diesem Jahr die Zinsen erhöhen wird, obwohl sie uneins darüber sind, wie schnell die Kosten danach steigen könnten. Andere Meinungen forderten auch, dass die BOJ irgendwann ihre Absicht bekunden sollte, ihre riesigen Anleihekäufe zu reduzieren und ihre Bilanz zu verkleinern.

Überblick über die Erklärung des Federal Reserve FOMC:
Die jüngste Erklärung des Federal Open Market Committee (FOMC) zeigt eine robuste wirtschaftliche Landschaft, gekennzeichnet durch starke Beschäftigungszuwächse und eine anhaltend niedrige Arbeitslosenquote. Trotz einiger Entspannung bleibt die Inflation erhöht, was eine bedeutende Sorge darstellt. Die Kernziele des Ausschusses sind die Erreichung der maximalen Beschäftigung und die Stabilisierung der Inflation auf einem langfristigen Niveau von 2 Prozent, wobei in letzter Zeit eine bessere Balance bei den Risiken festzustellen ist. Die Aufrechterhaltung des Zielbereichs für den Federal-Leitzinssatz von 5-1/4 bis 5-1/2 Prozent unterstreicht das Engagement des Ausschusses zur Unterstützung dieser Ziele. In Zukunft wird der Ausschuss eingehend die eingehenden Daten überwachen und vorläufig auf eine Reduzierung des Zielbereichs verzichten, bis nachhaltige Fortschritte in Richtung seines Inflationsziels gewährleistet sind. Zusätzlich plant er, seine Bestände an Schatzpapieren und Agenturschulden weiter zu reduzieren, während er gleichzeitig auf aufkommende Risiken achtet, die seine geldpolitischen Entscheidungen beeinflussen könnten.

Reserve Bank of Australia:
Bei seinem Treffen beschloss das Reserve Bank Board, den Zielwert für den Leitzins und den Zinssatz unverändert zu lassen. Die Inflation bleibt hoch und nimmt langsamer ab als erwartet, insbesondere bei Dienstleistungen. Trotz höherer Zinssätze besteht weiterhin eine Übernachfrage, wobei die Arbeitsmarktbedingungen eng bleiben und das Lohnwachstum über einem nachhaltigen Niveau liegt. Der wirtschaftliche Ausblick bleibt unsicher, und die Rückkehr der Inflation zum Zielwert wird nur allmählich erwartet. Die Beharrlichkeit der Dienstleistungspreisinflation ist eine zentrale Unsicherheit, die stärkere Arbeitsmarktbedingungen widerspiegelt. Das Board bleibt entschlossen, die Inflation auf den Zielwert zurückzuführen, erkennt jedoch die Unsicherheit hinsichtlich der Wirksamkeit der Geldpolitik an.

Bank of England, Monetary Policy Summary, Mai 2024:
Das Geldpolitische Komitee der Bank of England beschloss, den Bankenzinssatz auf 5,25% zu belassen, wobei sich 7 Mitglieder dafür und zwei dagegen aussprachen. Das Komitee überprüfte die globalen wirtschaftlichen Bedingungen und diskutierte divergierende Trends bei Inflation und Geldpolitik in verschiedenen Regionen. Das Wachstum des britischen BIP wird voraussichtlich moderat ausfallen, wobei die Inflationsprognosen mittelfristig eine Rückkehr zum Ziel von 2% nahelegen. Trotz Bedenken hinsichtlich der Inflationspersistenz bleibt das MPC dem Ziel der Preisstabilität gemäß seinem Mandat verpflichtet.

Minutes der Sitzung des Geldpolitischen Komitees vom 8. Mai 2024:
Das MPC beriet über globale Wirtschaftstrends, insbesondere die Inflationsdynamik in den USA und im Euroraum. Veränderungen der Markterwartungen hinsichtlich der US-Geldpolitik beeinflussten die Zinsprognosen weltweit. In Großbritannien erwarten Marktteilnehmer eine Abwärtskorrektur des Bankenzinssatzes. Inländische Wirtschaftsindikatoren deuten auf eine gemischte Aussicht für den privaten Verbrauch und das Lohnwachstum hin, wobei Unsicherheiten hinsichtlich der Daten aus der Arbeitskräfteerhebung bestehen. Das Komitee betonte die Bedeutung der Berücksichtigung verschiedener Indikatoren für die Inflationspersistenz angesichts sich ändernder wirtschaftlicher Bedingungen.
Das Geldpolitische Komitee (MPC) hielt den Bankenzinssatz auf 5,25%, um das Inflationsziel von 2% zu erreichen. Die Indikatoren für die Inflationspersistenz entwickelten sich im Wesentlichen wie erwartet, wenn auch etwas stärker als angenommen. Die Dienstleistungsverbraucherpreisinflation ging zurück, blieb aber mit 6,0% im März hoch. Der Arbeitsmarkt lockerte sich weiter, blieb aber relativ eng, wobei das jährliche Lohnwachstum im privaten Sektor im Februar auf 6,0% zurückging. Trotz unterschiedlicher Ansichten unter den Mitgliedern bevorzugte die Mehrheit die Beibehaltung des Bankenzinssatzes, während zwei Mitglieder eine Senkung auf 5% bevorzugten. Das MPC ist bereit, die Politik basierend auf wirtschaftlichen Daten anzupassen, um die Inflation nachhaltig auf das Ziel von 2% zurückzuführen.

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LG Ben&Deniz

Goody Traders

English 04/29/2024, BoJ FX intervention 1/2 (4-5AM UTC).
05/01/2024, monetary policy decision of the FED (key interest rate: 5.50% +/- 0.0).
05/01/2024, BoJ FX intervention 2/2 (8-9PM UTC).
05/07/2024, RBA monetary policy decision (key interest rate: 4.35% +/- 0.0).
05/09/2024, BoE monetary policy decision (key interest rate: 5.25% +/- 0.0).


Money market data released by the Bank of Japan indicates government intervention in the currency market, as the yen experienced a significant turnaround against the U.S. dollar. The Bank of Japan estimates a liquidity drain of 7.56 trillion yen on May 1, attributed to transactions with the government sector. Market players suspect currency market intervention, as indicated by unanticipated transactions totaling approximately 5.5 trillion yen. The Ministry of Finance has not confirmed intervention but expressed concerns about sharp swings in exchange rates. The yen’s recent decline prompted speculation about further intervention and its impact on Japan’s economy and monetary policy.

Bank of Japan board members leaned heavily hawkish at their April meeting, advocating for a gradual increase in interest rates to mitigate the risks of an inflation overshoot. Some members suggested the possibility of a quicker pace of rate hikes if inflation continues to exceed the 2% target, especially with a weakening yen. Despite these signals, the yen failed to strengthen as markets remained focused on diminishing prospects of U.S. interest rate cuts. The summary also highlighted calls for the eventual reduction of the BOJ’s bond purchases and the shrinking of its balance sheet.

Federal Reserve FOMC Statement Overview:
The latest statement from the Federal Open Market Committee (FOMC) reveals a robust economic landscape, characterized by strong job gains and a sustained low unemployment rate. Despite some easing, inflation remains elevated, posing a significant concern. The Committee’s core objectives are to achieve maximum employment and stabilize inflation at a 2 percent rate over the long term, with risks towards better balance in recent times. Maintaining the federal funds rate at 5-1/4 to 5-1/2 percent underscores the Committee’s commitment to supporting these goals. Looking ahead, the Committee will closely monitor incoming data, refraining from reducing the target range until sustainable progress towards its inflation target is ensured. Additionally, it plans to continue reducing its holdings of Treasury securities and agency debt while remaining vigilant for any emerging risks that could influence its policy decisions.

Reserve Bank of Australia:
At its meeting, the Reserve Bank Board decided to keep the cash rate target and interest rate unchanged. Inflation remains high and is declining slower than expected, particularly in services. Despite higher interest rates, excess demand persists, with tight labor market conditions and wage growth still above sustainable levels. The economic outlook remains uncertain, with inflation expected to return to target only gradually. The persistence of services inflation is a key uncertainty, reflecting stronger labor market conditions. The Board remains committed to returning inflation to target but acknowledges the uncertainty surrounding monetary policy’s effectiveness.

Bank of England Monetary Policy Summary, May 2024:
The Bank of England’s Monetary Policy Committee (MPC) opted to maintain Bank Rate at 5.25%, with 7 members voting for and 2 against. The Committee reviewed global economic conditions, discussing divergent trends in inflation and monetary policies across regions. UK GDP growth is expected to be modest, with inflation projections suggesting a return to the 2% target in the medium term. Despite concerns about inflation persistence, the MPC remains committed to ensuring price stability in line with its mandate.

Minutes of the Monetary Policy Committee meeting ending on 8 May 2024:
The MPC deliberated on global economic trends, particularly inflation dynamics in the US and euro area. Shifts in market expectations for US monetary policy influenced interest rate forecasts globally. In the UK, market participants anticipate a downward adjustment in Bank Rate. Domestic economic indicators suggest a mixed outlook for consumer spending and wage growth, with uncertainties surrounding the Labour Force Survey data. The Committee emphasized the importance of considering various indicators of inflation persistence amid evolving economic conditions.

The Monetary Policy Committee (MPC) maintained Bank Rate at 5.25% to meet the 2% inflation target. Inflation indicators evolved broadly as expected, though slightly stronger than anticipated. Services consumer price inflation decreased but remained elevated at 6.0% in March. The labour market continued to loosen but remained relatively tight, with annual private sector wage growth declining to 6.0% in February. Despite differing views among members, the majority favored maintaining Bank Rate, while two members preferred a reduction to 5%. The MPC remains prepared to adjust policy based on economic data to sustainably return inflation to the 2% target.

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Sincerely Yours, Ben&Deniz

USDJPJ Hourly Chart
USDJPY H1-Chart
FOMC Press Conference, May 1, 2024
RBA Media Conference – Monetary Policy Decision – 7 May 2024
BoE Monetary Policy Report Press Conference, 9 May 2024

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement May 01, 2024
rba.gov.au – RBA: Monetary Policy Decision, 7 May 2024
bankofengland.co.uk – BoE: Monetary Policy Summary May 09, 2024
bankofengland.co.uk – BoE: Monetary Policy Report, May 2024 (PDF)

Ueda, building blocks for the concrete base

Ueda, building blocks for the concrete base

2024-03-27 19:52:01 UTC+1

Guten Abend

German 19.03.2024, Geldpolitischer Beschluss der Bank of Japan (Leitzinssatz: 0.0% +0.1%).
19.03.2024, Geldpolitischer Beschluss der Reserve Bank of Australia (Leitzinssatz: 4.35% +/- 0.0).
20.03.2024, Geldpolitischer Beschluss der Federal Reserve Bank (Leitzinssatz: 5.5% +/- 0.0).
21.03.2024, Geldpolitischer Beschluss der Schweizer Nationalbank (Leitzinssatz: 1.5% -0.25).
21.03.2024, Geldpolitischer Beschluss der Bank of England (Leitzinssatz: 5.25% +/- 0.0).


Die Bank of Japan geht davon aus, dass das 2%-Preisstabilitätsziel bis Ende Januar 2024 nachhaltig erreicht wird. Die quantitative und qualitative geldpolitische Lockerung der Bank mit der Renditekurvenkontrolle und der Negativzinspolitik haben sich als wirksam erwiesen. Der kurzfristige Zinssatz bleibt das wichtigste Instrument der Geldpolitik, da er darauf abzielt, das 2 %-Ziel stabil zu erreichen.
Zu den Marktoperationsentscheidungen gehört es, den unbesicherten Tagesgeldsatz bis zum 21. März 2024 bei etwa 0 bis 0,1 Prozent zu halten und weiterhin japanische Staatsanleihen zu kaufen. Die Bank plant, den Kauf von ETFs, J-REITs, CP und Unternehmensanleihen schrittweise innerhalb eines Jahres einzustellen und Kredite zu 0,1 % anzubieten, gebunden an Kreditsalden der Kreditgeber.
Die moderate wirtschaftliche Erholung Japans wird durch bessere Unternehmensgewinne, einen angespannten Arbeitsmarkt und potenzielle Lohnsteigerungen determiniert. Steigende Löhne führten zu einem moderaten Preisanstieg, was auf eine Verstärkung des Lohn-Preis-Zyklus schließen lässt. Im Vorstand gibt es eine abweichende Minderheitsmeinung, die die Beibehaltung negativer Zinssätze zur Unterstützung kleinerer Unternehmen befürwortet.
Unsicherheiten in der Weltwirtschaft, bei den Rohstoffpreisen und im inländischen Lohn-Preis-Verhalten stellen hohe Risiken dar, und eine aufmerksame Überwachung der Finanz- und Devisenmärkte, weder deren Auswirkungen auf die japanische Wirtschaft, ist erforderlich. Dennoch wird erwartet, dass Japans Wirtschaft moderat wächst, mit positiven Ergebnissen aus sich beschleunigenden Einkommens- und Ausgabenzyklen und einem erwarteten CPI-Anstieg über 2 %.

Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat das Ziel für den Bargeldzinssatz unverändert bei 4,35 Prozent und den Zinssatz für Guthaben aus Abwicklungsgeschäften bei 4,25 Prozent belassen. Die Inflation verlangsamt sich, bleibt aber weiterhin hoch, mit einer gleichbleibenden jährlichen Teuerungsrate beim Verbraucherpreisindex (CPI) von 3,4 Prozent. Während die Inflation bei Waren nachlässt, moderiert sich jene bei Dienstleistungen, obwohl sie hoch bleibt, langsamer.
Hohe Zinssätze zielen darauf ab, Nachfrage und Angebot in der Wirtschaft auszugleichen, was zu einer allmählichen Lockerung der angespannten Arbeitsmarktlage führt. Es wird erwartet, dass das Lohnwachstum nachlässt und die aktuellen Niveaus im Einklang mit den Inflationszielen stehen, sofern die Produktivität ihr langfristiges Mittel erreicht. Die Auswirkungen der Inflation auf das reale Einkommen tragen zu einer schwachen Haushaltskonsumtion und Wohninvestitionen bei, und die wirtschaftliche Aussicht ist sehr unsicher.
Trotz langsamen Wachstums im Haushaltsverbrauch, das auf steigende Kosten und Zinssätze zurückzuführen ist, könnten sich stabilisierende reale Einkommen später im Jahr positiv auf den Verbrauch auswirken. Die Wachstumsrate der Lohnstückkosten bleibt hoch, trotz Anzeichen einer Mäßigung. Die RBA prognostiziert, dass die Inflation im Jahr 2025 in die Zielspanne von 2-3 Prozent zurückkehren und 2026 das Pivot-Mittel erreichen wird.
Es wird erwartet, dass die Preisinflation bei Dienstleistungen nachlässt, da Nachfrage und Kostenwachstum sinken, während die Beschäftigung mäßig steigt. Unsicherheiten über globale Einflüsse, Chinas Wirtschaft und „regionale Konflikte“, sowie die Auswirkungen von Verzögerungen in der Geldpolitik, Preisentscheidungen von Unternehmen und ein enger Arbeitsmarkt auf inländische Löhne und Inflation, bestehen weiterhin.
Die höchste Priorität der RBA ist es, die Inflation in den Zielbereich zurückzuführen, wobei der Weg der Zinssätze, um dies zu erreichen, ungewiss bleibt. Der Vorstand wird sich auf Daten und Risikobewertungen verlassen und die globale Wirtschaft, die inländische Nachfrage und die Aussichten für Inflation und Arbeitsmarkt genau beobachten. Die RBA ist entschlossen, die Inflation auf das Ziel zurückzuführen.

Die Federal Reserve veröffentlichte ihre FOMC-Erklärung, die darauf hinweist, dass jüngste Indikatoren zeigen, dass die wirtschaftliche Aktivität mit anhaltend starken Arbeitsplatzgewinnen und niedriger Arbeitslosigkeit solide expandiert. Trotz einer Abschwächung bleibt die Inflation erhöht.
Das Komitee strebt langfristig maximale Beschäftigung und eine Inflation von 2 Prozent an und sieht nun eine bessere Balance der Risiken für diese Ziele. Die Unsicherheit der wirtschaftlichen Aussichten erfordert eine genaue Beobachtung der Inflationsrisiken.
Zur Unterstützung seiner Ziele beschloss das Komitee, den Zielbereich für den Federal Funds Rate unverändert bei 5,25 bis 5,5 Prozent zu halten. Zukünftige Anpassungen werden auf Basis eingehender Daten, der sich entwickelnden Aussichten und der Risikobilanz erfolgen. Eine Senkung der Zielspanne wird nicht erwartet, bis es größeres Vertrauen gibt, dass sich die Inflation nachhaltig auf 2 Prozent zubewegt. Die Reduzierung des Bestandes an Staatspapieren und Schulden von Agenturen wird wie geplant fortgesetzt.
Das Komitee bleibt fest entschlossen, die Inflation wieder auf sein Ziel von 2 Prozent zu bringen. Es wird die Auswirkungen eingehender Informationen auf die Wirtschaft beobachten und die Geldpolitik bei Bedarf anpassen, um Risiken für seine Ziele entgegenzuwirken. Dies wird die Berücksichtigung von Arbeitsmarktbedingungen, Inflationsdruck und -erwartungen sowie finanzielle und internationale Entwicklungen beinhalten.

Am 21. März 2024 gab die Nationalbank bekannt, dass sie die Geldpolitik lockert und den SNB-Leitzins auf 1,5% senkt. Diese Änderung trat zum 22. März 2024 in Kraft. Bis zu einer gewissen Limite werden Sichtguthaben der Banken zum Leitzins verzinst, darüber hinaus zu 1,0%. Die Nationalbank steht weiterhin bereit, bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv zu werden.
Die Lockerung erfolgte, da die Inflation in den letzten Monaten unter 2% gefallen ist, was der von der Nationalbank angestrebten Preisstabilität entspricht. Die neue Prognose geht davon aus, dass die Inflation auch in den kommenden Jahren in diesem Bereich bleiben wird. Der Entscheid berücksichtigt den verminderten Inflationsdruck und trägt zur Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung bei.
Die Inflationsentwicklung wird weiterhin genau beobachtet, um sicherzustellen, dass sie mittelfristig im Bereich der Preisstabilität bleibt. Die Inflation lag im Februar bei 1,2% und wird hauptsächlich von der Teuerung inländischer Dienstleistungen bestimmt. Eine Abwärtsrevision wird auf kürzere Effekte und geringere Zweitrundeneffekte zurückgeführt.
Das weltwirtschaftliche Wachstum blieb moderat, wobei die Inflation in vielen Ländern über den Zielwerten liegt und die Zentralbanken meist eine restriktive Geldpolitik beibehalten. Die Schweizer Wirtschaft verzeichnete ein moderates Wachstum, wobei der Dienstleistungssektor wuchs und die Industrie stagnierte. Die Arbeitslosigkeit stieg leicht an und für dieses Jahr wird ein BIP-Wachstum von etwa 1% erwartet.

In seiner jüngsten Sitzung hat das Komitee der Bank of England beschlossen, den Leitzins bei 5,25% zu belassen. Die maßgebliche CPI-Inflation sinkt, bleibt jedoch aufgrund von Basis- und externen Effekten aus Energie- und Warenpreisen hoch. Die restriktive Ausrichtung der Geldpolitik wirkt sich auf die reale Wirtschaft aus, was zu einem lockereren Arbeitsmarkt führt und den Inflationsdruck verringert. Dennoch bleiben die Indikatoren für die Inflationspersistenz erhöht.
Die Geldpolitik muss restriktiv bleiben, um das Inflationsziel von 2% mittelfristig nachhaltig zu erreichen. Seit langem ist sich das Komitee einig, dass die Politik restriktiv bleiben muss, um das Risiko zu mindern, dass die Inflation über dem Ziel bleibt. Das Geldpolitische Komitee (MPC) ist bereit, die Geldpolitik nach wirtschaftlichen Daten anzupassen, um sicherzustellen, dass die Inflation zum 2%-Ziel zurückkehrt, und wird anhaltenden Inflationsdruck und die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft genau beobachten, einschließlich des Arbeitsmarktes, des Lohnwachstums und der Inflation bei Dienstleistungen.
Weltweit spiegeln das von Großbritannien gewichtete BIP-Wachstum gemischte Ergebnisse wider, wobei die USA schneller als erwartet wuchsen. Chinas Wachstum erreichte die Regierungsziele und in anderen Schwellenländern wurden gemischte Ergebnisse beobachtet. Die Arbeitsmärkte blieben angespannt und das Lohnwachstum verlangsamte sich sowohl im Euroraum als auch in den USA, blieb aber in Großbritannien höher. Während die Inflation bei Dienstleistungen anhält, wird das Komitee Einflüsse wie die chinesische Wirtschaft und „Konflikte“, die die wirtschaftliche Aussicht beeinflussen, genau beobachten.
Das Hauptziel des Komitees besteht darin, die Inflation wieder auf das Zielniveau zu bringen, wobei die Erwartungen für die mittlere Frist mit diesem Ziel übereinstimmen. Obwohl aktuelle Daten zeigen, dass sich die Inflation entspannt, wird keine kurzfristige Senkung des Zielbereichs für den Federal Funds Rate erwartet. Geldpolitische Anpassungen werden von den Daten abhängig sein, dabei wird auf Trends in der Weltwirtschaft, der inländischen Nachfrage und der Arbeitsmarktaussichten geachtet.

Zu erwähnen sind die neuen Allzeit-hochs an den Aktienmärkten, dem Goldmarkt, sowie eine besondere Heraushebung für die neue Geldpolitik der Bank of Japan. Eine positives Agglomerat, die Schilde der Finanzplätze weltweit sind intakt und können sich über historische Notierungen freuen.

BoTg-b4 Nothing is more magnificent then the intensities of colors that dominate this garden for two weeks in spring and perhaps three weeks in autumn. The colors seem to radiant above the trees, almost as if generated by the God I do not believe in. [Michael Steinhardt, No Bull]

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LG Ben

Goody Traders

English 03/19/2024, Monetary policy decision of the Bank of Japan (key interest rate: 0.0% +0.1%).
03/19/2024, Monetary policy decision of the Reserve Bank of Australia (key interest rate: 4.35% +/- 0.0).
03/20/2024, Monetary policy decision of the Federal Reserve Bank (key interest rate: 5.5% +/- 0.0).
03/21/2024, Monetary policy decision of the Swiss National Bank (key interest rate: 1.5% -0.25).
03/21/2024, Monetary policy decision of the Bank of England (key interest rate: 5.25% +/- 0.0).


The Bank of Japan projects that the 2% price stability target will be reached sustainably by the end of January 2024. The bank’s Quantitative and Qualitative Monetary Easing with Yield Curve Control and negative interest rate policies have been effective. The short-term interest rate remains the primary tool for monetary policy, as it aims to achieve the 2% target stably.
Market operations decisions include maintaining the uncollateralized overnight call rate around 0 to 0.1 percent until March 21, 2024, and continuing to buy Japanese government bonds. The bank plans to halt the purchase of ETFs, J-REITs, CP, and corporate bonds gradually within a year and offer loans at a 0.1 percent interest rate, tied to the increase in the lender’s loan balance.
Japan’s moderate economic recovery is fueled by better corporate profits, a tight labor market, and potential wage growth. Rising wages have driven a moderate increase in prices, suggesting a strengthening of the wage-price cycle. The Board has minority dissenting opinions favoring the continuation of negative interest rates to support smaller firms.
Uncertainties in global economics, commodity prices, and domestic wage-price behaviors pose high risks, and vigilant monitoring of financial and foreign exchange market impacts on Japan’s economy is necessary. Despite this, Japan’s economy is expected to grow moderately, with positive outcomes from accelerating cycles of income and spending and an anticipated CPI increase above 2%.

The Reserve Bank of Australia (RBA) kept the cash rate target unchanged at 4.35 percent and the interest rate on Exchange Settlement balances at 4.25 percent. Inflation moderates but remains high, with headline CPI steady at 3.4 percent over the past year. Goods inflation is slowing while services inflation, though high, is moderating more gradually.
High interest rates aim to balance demand and supply in the economy, resulting in a gradual easing of tight labor market conditions. Wages growth is expected to moderate, and current levels align with inflation targets if productivity reaches its long-term average. Inflation’s impact on real incomes contributes to weak household consumption and dwelling investment, and the economic outlook is highly uncertain.
While slow growth in household consumption persists amid rising costs and interest rates, stabilizing real incomes may support consumption later in the year. Unit labor costs‘ growth remains high despite signs of moderation. The RBA forecasts inflation to return to the 2-3 percent target range in 2025 and to the midpoint in 2026.
Services price inflation is expected to decline as demand and cost growth ease, while employment grows moderately. Uncertainties around global influences, China’s economy, and regional conflicts, as well as the effects of monetary policy lags, business pricing, and tight labor market on domestic wages and inflation, persist.
The RBA’s highest priority is to return inflation to the target range, with the path of interest rates to achieve this remaining uncertain. The Board will depend on data and risk assessments, closely watching the global economy, domestic demand, and inflation and labor market outlooks. It is determined to return inflation to target.

The Federal Reserve released its FOMC statement, indicating that recent indicators show economic activity expanding at a solid pace, with continued strong job gains and low unemployment. Despite easing, inflation remains elevated.
The Committee aims for maximum employment and 2 percent inflation over the long term and now sees risks to these goals as better balanced. The economic outlook’s uncertainty requires close attention to inflation risks.
To support its objectives, the Committee decided to maintain the federal funds rate at 5-1/4 to 5-1/2 percent. Future adjustments will be based on incoming data, outlook, and risk balance. A reduction in the target range is not anticipated until there’s greater confidence that inflation is moving sustainably toward 2 percent. The reduction of Treasury security and agency debt holdings will continue as previously planned.
The Committee remains strongly committed to returning inflation to its 2 percent goal. It will monitor incoming information implications for the economy and adjust monetary policy if necessary to address risks to its objectives. This will involve considering labor market conditions, inflation pressures, expectations, and financial and international developments.

On March 21, 2024, the National Bank announced that it is easing its monetary policy and lowering the SNB key interest rate to 1.5%. This change will take effect from March 22, 2024. Sight deposits at the bank will be remunerated at the key interest rate up to a certain threshold, and above this threshold at 1.0%. The National Bank remains ready to intervene in the foreign exchange market if necessary.
The relaxation was made possible as inflation has fallen below 2% in recent months, aligned with the National Bank’s goal of price stability. The new forecast anticipates that inflation will stay within this range over the coming years. The decision takes into account the diminished inflationary pressure and contributes to supporting economic development.
Inflation development will continue to be closely monitored to ensure it stays in the range of price stability over the medium term. In February, inflation was at 1.2%, mainly driven by higher prices for domestic services. A downward revision is attributed to shorter effects and smaller second-round effects.
Global economic growth remained moderate, while inflation in many countries is still above central bank targets, leading to predominantly restrictive monetary policies. The Swiss economy saw moderate growth, with the service sector expanding and industrial production stagnating. Unemployment has risen slightly, and an economic growth of around 1% is expected for this year.

In its recent meeting, the Bank of England’s Committee voted to maintain the Bank Rate at 5.25%. Headline CPI inflation is falling but remains high due to base and external effects from energy and goods prices. The restrictive stance of monetary policy is impacting the real economy, leading to a looser labour market and reducing inflationary pressures. However, inflation persistence indicators remain elevated.
Monetary policy must stay restrictive to sustainably achieve the 2% inflation target in the medium term. The Committee has long viewed that policy needs to remain restrictive to mitigate the risk of inflation remaining above the target. The MPC is prepared to adjust policy following economic data to ensure inflation returns to the 2% target and will monitor persistent inflationary pressures and the economy’s resilience, including the labour market, wage growth, and services price inflation.
Globally, the UK-weighted GDP growth reflected mixed outcomes, with the US growing faster than expected. China’s growth met government targets, and mixed results were observed in other emerging markets. Labor markets showed continued tightness, and wage growth slowed in both the euro area and the US, while remaining higher in the UK. While services inflation persists, the Committee will closely watch influences like the Chinese economy and conflicts affecting the economic outlook.
The Committee’s primary objective is to bring inflation back to target, detailing that medium-term expectations align with this goal. Although recent data shows inflation easing, there is no expectation of a near-term reduction in the target range for the federal funds rate. Monetary policy adjustments will be data-dependent, and attention will be paid to trends in the global economy, domestic demand, and labour market outlook.

Worth mentioning are the new all-time highs on the stock markets, the gold market, and a special mention for the new monetary policy of the Bank of Japan. A positive agglomerate, the shields of financial centers worldwide are intact and can look forward to even higher historic quotations.

BoTg-b4 Nothing is more magnificent then the intensities of colors that dominate this garden for two weeks in spring and perhaps three weeks in autumn. The colors seem to radiant above the trees, almost as if generated by the God I do not believe in. [Michael Steinhardt, No Bull]

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Re-LIVE: Bank of Japan’s Governor Proposes Ending Negative Interest Rates
Central Bank Policy | IN18L 19.03.2024 JAPAN | www.youtube.com/@CNBC-TV18
Reserve Bank of Australia Media Conference – Monetary Policy Decision – 19 March 2024
Governor Michele Bullock spoke at the Reserve Bank of Australia Media Conference following the March monetary policy decision
FOMC Press Conference, March 20 2024
Mediengespräch der Schweizerischen Nationalbank vom 21. März 2024
Mediengespräch der Schweizerischen Nationalbank vom 21. März 2024
YouTube-Player
MPs question Prime Minister Rishi Sunak – Liaison Committee – 26 March 2024
While the BoE refuses to give the public a press conference, the Prime Minister is the man.

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
boj.or.jp – Changes in the Monetary Policy Framework (PDF) March 19, 2024
boj.or.jp – Changes in the Monetary Policy Framework (PDF Poster) March 19, 2024
boj.or.jp – Press Conference Transcript (PDF English) March 19, 2024
rba.gov.au – Statement by the Reserve Bank Board: Monetary Policy Decision, 19 March 2024
rba.gov.au – Media Conference Monetary Policy Decision, 19 March 2024
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement March 20, 2024
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement (PDF) March 20, 2024
federalreserve.gov – Summary of Economic Projections (PDF) March 20, 2024
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference (PDF) March 20 2024
snb.ch – Mediengespräch der Schweizerischen Nationalbank vom 21. März 2024
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung (PDF) vom 21. März 2024
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung vom 21. März 2024
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary and minutes of the Monetary Policy Committee meeting ending on 20 March 2024
bankofengland.co.uk – Letter from the Chancellor to the Governor 21 March 2024
bankofengland.co.uk – Letter from the Governor to the Chancellor 21 March 2024
bankofengland.co.uk – Financial Policy Summary and Record – March 2024

Survivors

Survivors – Jean Lorrah

2024-01-06 05:12:48 UTC+1

Guten Morgen

German 2024-01-31, die FED behält ihren Leitzins bei 5.5%.
2024-02-01, die BoE behält ihren Leitzins bei 5.25%.

RBA Media Conference – Monetary Policy Decision 06 Feb 2024 LIVE
2024-02-06, die RBA behält ihren Leitzins bei 4.35%.


Der Wirtschaftsmotor – in den USA – brummt, die Suppe köchelt und die Segel sind gehisst.
‚Higher for Longer‘ bleibt das Schlagwort, bis sich die Inflation nachhaltig im Inflationsziel bei 2% eingependelt hat.

Zu erwähnen bleibt die Argentinische Zentralbank, Banco Central de la República Argentina (BCRA), rund um den neuen Vorsitzenden Santiago Bausili, welche den Leitzinssatz auf 100% gesenkt hat (-26%). Dies entspricht dem REPO-Overnight-Satz, die Deposit-Interest-Rate liegt weiterhin auf 107.73%.
Der neue argentinische Staatspräsident Javier Milei ist zwar vom Fach, Milei war über 20 Jahre lang Professor für Makroökonomie, Wachstumsökonomie, Mikroökonomie und Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, dennoch wird es für den Bankrott-Staat äußerst schwierig.
Argentinien hatte „Ende 2019 unfassbare 323 Milliarden Dollar Schulden“ [www.dw.com]. Eine Kokain-Epedemie – Kokain macht nicht nur wach und manisch sondern auch paranoid und psychotisch – plagt das Land, Drogenbanden haben das Sagen und unterminieren jede staatliche Ordnung.
Um Argentinien wieder auf Kurs zu bringen, braucht es eine Bürgschaft für jeden Argeninier, dazu braucht es einige Austausch-Programme und Stipendien im Ausland. Zudem müssten die Argentinier ihren Staat unentgeltlich, auf freiwilliger Basis unterstützen. Ein Freiwilligendienst, um die Sozialarbeit zu bewältigen, bei kommunalen Infrastruktur-Projekten (Internet!) beizutragen. Bildungs- und Anti-Drogen Kampagnen müssen vom Volk getragen, statt von außen aufoktroyiert werden.
Viele junge Argentinier setzen mit ihrem Drogen und Kommunismus-Wahn auf das falsche Pferd.
Ich denke, Milei ist die richtige Wahl, und sollte das Land wieder in Fahrwasser bringen können. Bis die Jugend Argentiniens sich aber aus dem Sog aus Drogen und Armut (was immer mit einer Gewaltspirale einhergeht!) befreien kann, braucht es einen Milei in jeder Familie. Eine Verpflichtung bereits in der kleinsten Einheit eines Staates, hin zu rationaler Ordnung und letzlich steigender Freiheit.
Medizin den Alten, Schwachen und Bedürftigen, Aufgabe und Verantwortung der Jugend und allen die ihre Seele nicht einer Droge verkauft haben!
Der argentinische Peso bleibt Zahlungsmittel.


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LG Ben

Goody Traders

English 2024-01-31, the FED keeps its key interest rate at 5.5%.
2024-02-01, the BoE keeps its key interest rate at 5.25%.

RBA Media Conference – Monetary Policy Decision 06 Feb 2024 LIVE
2024-02-06, the RBA keeps its base rate at 4.35%.


The economic engine – in the USA – is humming, the soup is simmering and the sails are hoisted.
‚Higher for longer‘ remains the watchword until inflation has settled sustainably within the inflation target of 2%.

Worth mentioning is the Argentine central bank, Banco Central de la República Argentina (BCRA), under the new chairman Santiago Bausili, which has reduced the key interest rate to 100% (-26%). This corresponds to the REPO overnight rate, the deposit interest rate remains at 107.73%.
The new Argentine President Javier Milei is an expert in economy. Milei was a professor of macroeconomics, growth economics, microeconomics and mathematics for economists for over 20 years, making him a formidable choise. But things will still be extremely difficult for the bankrupt state.
Argentina had “a staggering $323 billion in debt at the end of 2019” [www.dw.com]. A cocaine epidemic – cocaine not only makes you awake and manic but also paranoid and psychotic – is plaguing the country, drug gangs are in charge and are undermining every state order.
In order to get Argentina back on track, every Argentinian needs a loan guarantee, this is to be initially realized by exchange programs and scholarships abroad. In addition, Argentines would have to support their state on a voluntary basis. A voluntary service to cope with social work, to contribute to municipal infrastructure projects (Internet!). Education and anti-drug campaigns must be supported by the people rather than imposed from outside.
Many young Argentines are betting on the wrong horse with their drug and communism madness.
I think Milei is the right choice and should be able to get the country back on track. But until Argentina’s youth can free themselves from the maelstrom of drugs and poverty (which always goes hand in hand with a spiral of violence!), every family needs a ‚Milei‘. A commitment even in the smallest unit of a state, towards rational order and ultimately increasing freedom.
Medicine for the old, weak and needy, task and responsibility to the young and everyone who has not sold their soul to a drug!
The Argentine peso remains a means of payment.

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GBPUSD__H4
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FOMC Press Conference, January 31, 2024
Monetary Policy Report Press Conference, February 2024
[10 Hours] Through an Eagle’s Eyes in the Alps – Video & Audio [1080HD] SlowTV

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference January 31, 2024
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary – February 01, 2024
bcra.gob.ar – Central Bank of Argentina
dw.com – Warum Argentinien immer wieder pleitegeht (2021)
bcra.gob.ar – Central Bank of Argentina

AI made me writing

AI made me writing

2023-12-14 21:08:49 UTC+1

Guten Abend

German 2023-12-14, die SNB behält ihren Leitzins bei 1.75%.
2023-12-14, die BoE behält ihren Leitzins bei 5.25%.
2023-12-14, die ECB behält ihren Leitzins bei 4.75%.

Herr Martin Schlegel, Vizepräsident des Direktoriums, zusammen mit Thomas Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank geben bei einer Pressekonferenz den Leitzinsatz bekannt. Thomas Moser war auch mit auf dem Podium des Mediengesprächs. Er musste einer Frage nach Investments in US-Fracking-Öl entgegnen, inwieweit dieses mit den Kriterien der SNB vereinbar sei. Ein Fragesteller wollte wissen, wie im Detail, die erwähnten Devisenmarkt-Operationen vor sich gehen. Jordan merkte an, dass man den Franken nicht weiter verkaufen wolle, dagegen mit einer höheren Limite und geringerem Faktor, ein sanftes Easing einleite (letzter Spike im Tightening Cycle).
Ein Easing, eben da die erhöhte Inflation – Covid Pandemie, Supply Chain Verknappung – wohl für die Kantone vom Tisch sei. Im schweizer Ausland aber, sei die Inflation weiterhin nicht umfasst, was zu einem Eintrag dieser Inflation über Wege des Imports führen könne. Aller Zuversicht zum Trotz, könne man ein negatives Wachstum (BIP) nicht vollends ausschliessen.
Insgesamt gehe ich davon aus (min. 75% Wahrscheinlichkeit), gegeben der vorgetragenen Inhalte und der souverän-entspannten Haptik bei den Antworten auf die Fragen der Journalisten, dass der Rate-Hike-Cycle in der Schweiz abgeschlossen ist.

Das ganz große Ding aber, war die Ankündigung von Dr. M. Schlegel, dass das digitale Zentralbankgeld der Schweiz nun Realität geworden ist, mit allen Vorteilen eines Tokensystems. Sekundenschnelle Transaktionen, bargeldloses Bezahlen wie gewohnt, einfache Implementierung von Smart-Contract Lösungen, Sicherheit eines legalen Zahlungsmittels, Verfügbarkeit von Bargeld weiterhin gegeben.
Dies war geradezu ein historischer Moment in der Finanzgeschichte!

Auch die Bank of England behält ihren Leitzinssatz bei, London verzichtete aber auf eine Pressekonferenz. Eine ensprechende Frage-Antwort Runde gab es bereits zu Weihnachten am 6. Dezember, 2023, bei der Bekanntgabe des Financial Stability Reports. Wir sehen eine Bodenbildung des britischen Pfund über das FX-Board hin gesehen; London mit Support S@6.800 und Resistant R@8.400 weiterhin in guten Händen.
Etwas verstaubt kommen Baileys Anmerkungen zum Algo-Trading rüber. So versucht er zwischen diffuser Sicherheitsbedenken und einem unzureichenden Gefahrenbild in Hinblick eines KI-gestützten Trading zu unterscheiden. In der Realität des automatisierten Handels aber, ist die KI-gestützte Optimierung bereits seit Jahrzehnten Standard. Hier werden in Programmiersprache gegossene Handelsstrategien über historische Marktdaten (Kurse) anhand veränderbarer Variablen optimiert (math. Nährungsfunktion).
Etwas zu können, scheint immer etwas „strafbares“ zu bleiben. Ganz gleich wieviel Offshore die BoE uns verschweigen kann, es gibt unzählige Geldflüsse, welche diese mitverantwortet, aber sich einen feuchten D* darum schert. Bailey braucht eine Opfer-Kathode, um von dem fragil gewordenen Pfund abzulenken. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht…

Lagarde beisst sich trotz einer auslaufenden Covid-Infektion ans Rednerpult, nur um die Moslem-Bestien zu verharmlosen, welche von Ankara gar als „Freiheitskämpfer“ glorifiziert werden.

BoTg-b4 Russia’s unjustified war against Ukraine and the tragic conflict in the Middle East are key sources of geopolitical risk.

Russland führt einen ungerechtfertigten Krieg gegen die Ukraine, die Israelis dagegen bezichtigt sie lediglich eines „tragischen Konfliktes“ überdrüssig (welch‘ linkische Lapidarisierung nach Jahrzehnten das Scharia-Terrors gegen Israels Zivilisten ?!).
Kein Wort entgegen Geert Wilders und dessen Aufschwung seines Rechten Flügels in den Niederlanden. Keine Anmerkung gen des unterminierten Seerechts durch die Nationalisten Italiens, vertreten durch Miss Meloni. Eine seichte, rückradlose Blaupause an der Spitze der ECB? Ich kann nicht zu 100% wiedersprechen…
Wenigstens etwas Bewegung rund um die Entwicklung eines digitalen Zentralbankgeldes (englisch Central Bank Digital Currency, CBDC). Unser Euro-System wird alle Vorteile der Blockchain Network Technologie mit der Stabilität einer Zentralbankwährung vereinen.

Lagarde hätte sich vehementer gegen die Crypto-Währungen einsetzen müssen. Statt dessen richtet sie den Rebellen und Terroristen das gemachte Nest, und brüstet sich, es allen genehm‘ gemacht zu haben. Eine wahre Seele der Hochfinanz, eine beherzte und überzeugte Kapitalistin aber, spricht anderst!

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LG Ben

Goody Traders

English 2023-12-14, the SNB keeps its key interest rate at 1.75%.
2023-12-14, the BoE keeps its key interest rate at 5.25%.
2023-12-14, the ECB keeps its key interest rate at 4.75%.

Mr. Martin Schlegel, Vice Chairman of the Board of Directors, together with Thomas Jordan, President of the Board of Directors of the Swiss National Bank, announced the Swiss key interest rate at a press conference. Thomas Moser was also on the podium at the ‚media talk‘. He had to answer a question about investments in US fracking oil to what extent this was compatible with the SNB’s investment criterias. One questioner wanted to know how in detail the foreign exchange market operations mentioned take place. Jordan noted that they did not want to continue selling the franc, but instead wanted to initiate gentle easing with a higher limit and lower factor (Peaking out Tightening).
Me, calling the latter easing, because increased inflation – the Covid pandemic, supply chain shortages – is probably off the table for the cantons. However, inflation is still not contained in other Swiss countries, which could cause external inflation to swap over into Swiss via imports. Despite all optimism, negative growth (GDP) cannot be completely ruled out.
Overall, I assume (at least 75% probability), given the information delivered, relaxed feel’n’touch about the given answers , that the rate hike cycle in Switzerland has been completed.

But the really big thing was the announcement by Dr. M. Schlegel said that Switzerland’s digital central bank money has now become a reality, with all the advantages of a token system. Transactions in seconds, cashless payments as usual, easy implementation of smart contract solutions, security of a legal means of payment, availability of cash continues, quick, easy, cheap, rugged, safe.
This was nothing short of a historic moment in financial history!

The Bank of England also maintained its key interest rate, but London decided not to hold a press conference hereabout. There was already a corresponding question-and-answer session at Christmas on December 6, 2023, when the Financial Stability Report was announced. We see the British pound bottoming out across the FX board, with London still in good hands. London 100 Stock Exchage Support S@6.800 and Resistant R@8.400.
Bailey’s comments on algorithmic trading come across as somewhat behind of the curve. He tries to distinguish between vague security concerns and an inadequate risk picture with regard to AI-supported trading. In the reality of automated trading, however, AI-supported optimizations have been standard for decades. Here, trading strategies written in programming language are optimized using historical market data while altering changeable variables (mathematical approximation function).
Being able to do something pioneer seems to remain something “punishable”. Never mind to thank the programmers. No matter how much offshore the BoE can hide. There are countless most questionable flows of money for which BoE count responsibility for but don’t give a damn. Bailey needs a sacrificial cathode to distract from the fragile pound. What the farmer does not know, he does not eat…(German proverb)

Despite recovering from a Covid infection, C. Lagarde bites into the lectern; but only for selfish reasons. Trivializeing and advocating actions against modern societies by the ‚unter mensch‘ moslem, which ones are even glorified as “freedom fighteing heros” by Ankara. Who if not the undependend one Christine Lagarde (she doesn’t depend on voters sympathy) should shout out loud against those kind of fellows?

BoTg-b4 Russia’s unjustified war against Ukraine and the tragic conflict in the Middle East are key sources of geopolitical risk.

Russia is waging an unjustified war against Ukraine, while the Israelis, she believes, are merely want to get rid of a „banal“ conflict (not tired of babaric terror from the Scharia-neighbors all the way down until WW1 ?!).
Not a word against Geert Wilders and the rise of his right wing in the Netherlands. No comment on the undermined maritime law by the nationalists of Italy, represented by Miss Meloni. A shallow, spineless blueprint at the top of the ECB? I’m not sure…
At least there is (finally) movement around the development of a digital central bank money (Central Bank Digital Currency, CBDC). Our Euro-System will combine all the advantages of blockchain network technology with the stability of a central bank currency.

Lagarde should have spoken out more vehemently against cryptocurrencies. Instead, she readies the nest for the rebels and terrorists, proceeds making everyone happy, but in a lovely manner. A true soul in high finance, but also objection Mrs. Lagarde, a courageous and convinced capitalist speaks differently!

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Geert Wilders
Geert Wilders | no reason for concern… so far, so good
Seenotrettung Italien
Seenotrettung Italien | no reason for concern… so far, so good
UK 100 London Stock Exchage
UK 100 London Stock Exchage Daily-Chart | call it a Target here 🙂
GBPCHF H4
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EURGBP H4
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EURCHF H4
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Highlights Bundesratswahlen 2023 – Elections au Conseil fédéral – Elezioni in Consiglio federale
The incredible ibex defies gravity and climbs a dam | Forces of Nature with Brian Cox – BBC

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
tradingeconomics.com – Interest Rate
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung vom 14. Dezember 2023
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, December 2023
ecb.europa.eu – Monetary Policy statement press conference
ft.com – Central bank digital currency: blockchain could upend banking
agendapublica.elpais.com – Right-Wing Populist Geert Wilders Wins Dutch Elections Against All Odds
aerzte-ohne-grenzen.de – Italien: Neues Dekret behindert die Rettung von Menschen aus Seenot
nd-aktuell.de – Italien bricht das Völkerrecht
snb.ch – How to issue a central bank digital currency
six-group.com – SIX collabs with the SNB to pilot wholesale CBDC issuance in Switzerland

Generally stickier

Generally stickier

2023-08-06 15h:05m:38s GMT+2

Schönen Kaffee&Kuchen,

German 2023-08-01, die RBA behält ihren Leitzins mit 4.10% gleich.

2023-08-03, die BoE erhöht ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 5.25%

„[…] In these economies, policy rates are generally at a higher level than the cash rate in Australia.“ In dem Statement der Reserve Bank of Australia liest sich, vergleichbare Ökonomien hätten ihren Leitzinssatz weiter erhöht, obgleich diese „generell“ einen höheren Leitzinssatz (als Australien) einfordern würden. Dies ist besonders ab 2012 gesehen entgegen den USA, Groß Britanien und Europa nicht der Fall gewesen. Deren Leitzinssatz befand sich in den letzten 10 Jahren fast durchgehend unterhalb deren Lowes‘ RBA.
Man erwartet bis Ende 2025 eine erhöhte Inflation, ist aber optimistisch, dass die getroffenen Maßnahmen ihre Schlagkraft erst noch entfalten werden. Der AUDUSD verliert in den ersten 48h nach der Veröffentlichung des Statements rund 2.5% und nochmal knapp 2.5% gegenüber dem Euro. Der GBPAUD steigt bis auf 1.9450 (+1.9% | Eröffnung am 01-Aug-2023 @1.9085).
Bis kurz vor Wochenschluss legte der Australia 10Y-Bond von 4% auf knappe 4.2% (+5%) zu, um dann plötzlich wieder auf 4% ab zu sackten. Die australische Bond-Yield-Kurve bleibt weiterhin partiell invertiert.

Das Team um Bailey prognostiziert ein schrumpfendes Bruttoinlandsprodukt und damit eine technische Rezession. Von +0.8% Q3-2023 bis auf +0.3% in Q3-2024, womit angenommen werden darf, dass von diesen vier Quartalen mindestens zwei aufeinanderfolgend ein geringeres Wachstum aufweisen werden. Einer der Journalisten bei der Pressekonferenz der BoE, Larry Elliot von dem Guardian, bezeichnet das oft zitierte higher-for-longer spöttisch als if-it’s-isn’t-hurting-it’s-not-working. Eine zahnlose Bank of England so zusagen, welche jene Maßnahmen ergreift, mit welchen sie nichts bewirken und somit auch nichts verschlimmern könnte.
Verantwortliche Top-Ökonomen als Zuschauer in einer (GBP-)Walnussschale auf dem grossen Ozean der Global Player?
Erwähnt sei für Dich als LeserIn dieser Webseite exlusiv, das gegeben dem gigantische Offshore-Vermögen und daran gebunden gewisse FX-Levels, der GBP-Exchange bestimmte Levels nicht unterschreitet und auch nicht unterschreiten wird. Daneben, wie Andrew anmerkt, seien die beiden Variablen Pandemie und Russland-Konflikt, zwei die weniger in Finanz-Modellen Berücksichtigung fanden. Daher befände man sich am unteren Level einer Funktion, welche mit den September-2022 Emergency-Bond-Aufkäufen (65 Milliarden Pfund) ihren Tiefpunkt durchlaufen haben sollte.

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LG Ben

Goody Traders

English 2023-08-01, the RBA keeps its policy rate unchanged at 4.10%.

2023-08-03, the BoE raises its policy rate by 25 basis points to 5.25%

„[…] In these economies, policy rates are generally at a higher level than the cash rate in Australia.“ The statement by the Reserve Bank of Australia reads that comparable economies have further increased their key interest rate, although they would „generally“ demand a higher key interest rate (than Australia). This has not been the case, especially since 2012, in contrast to the USA, Great Britain and Europe. Their key interest rate has been below Lowes‘ ones almost continuously for the last 10 years.
Increased inflation is expected by the end of 2025, but one is optimistic that the measures taken will only develop their impact. In the first 48 hours after the statement was published, the AUDUSD lost around 2.5% and another almost 2.5% against the Euro. GBPAUD climbs as high as 1.9450 (+1.9% | open on 01-Aug-2023 @1.9085).
Until just before the end of the week, the Australia 10Y bond gained from 4% to just under 4.2% (+5%), only to then suddenly plummet again to 4%. The Australian bond yield curve remains partially inverted.

Bailey’s team forecasts a shrinking gross domestic product and thus a technical recession. From +0.8% Q3-2023 to 0.3% in Q3-2024, which means that in these four quarters it can be assumed that at least two consecutive quarters will show lower growth. One of the questioners, Larry Elliot of the Guardian, derisively refers to the often-cited higher-for-longer as if-it’s-isn’t-hurting-it’s-not-working. Pointing to a toothless Bank of England, so to speak, which takes the measures with which it accomplish nothing and therefore not aggravate anything.
Responsible top economists as spectators in a (GBP) walnut shell on the great ocean of global players?
It’s first mentioned on this website, that’s given the gigantic offshore wealth and it’s associated FX levels which forces the GBP exchange not to and never to fall below certain levels. In addition, as Andrew Bailey notes, that the two variables pandemic and Russia conflict, are actually two ones that have received less attention in financial models. The British economy with it’s currency therefore might be at the lower level of a function that actually had bottomed out with the September 2022 emergency bond purchases (£65 billion).

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AUDUSD D1 Chart
AUDUSD D1 Chart
Australia 10Y
Australia 10Y

Sky News Australia

RBA leaves interest rates on hold at 4.1 per cent

Bank of England

Monetray Policy Report Press Conference, August 2023

Ben Bernanke

What caused the US pandemic-era inflation, 2023

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
RBA – Statement on Monetary Policy 01 August 2023
tradingeconomics – Australia Interest Rate
tradingeconomics – Australia Government Bond 10Y
worldgovernmentbonds – Australia Government Bonds – Yields Curve
reuters Sep-2022 – BoE to buy 65 billion pounds of UK bonds to stem rout
tradingeconomics – United Kingdom Interest Rate
BoE – Monetary Policy Report 03 August 2023

Wicca Macroprudential

Guten Abend,
German 23-März-2023 die Schweizer Nationalbank bezog in einem sehnlichst erwarteten Mediengespräch Stellung, begründete ihren neuen Leitzinssatz bei nunmehr 1.5% und rechtfertigte die rund 50Milliarden sFr. zur Rettung der Crédit Suisse (Zwangsübernahme durch die schweizerische UBS).
23-März-2023, einen Tag nachdem auch die FED ihren Leitzinssatz erhöht hatte, macht die Bank of England einen weiteren Satz auf nunmehr 4.25%. Am 27-März veröffentlicht die BoE eine Rede ihres Vorsitzenden Andrew Bailey, welche an der London School of Economics gehalten wurde. Darin wird noch einmal herausgestellt, dass die anhaltend hohe Inflation maßgeblich durch die Energiekrise bedingt sei. Man erwarte aber, da sich der Energiemarkt gerade wieder beruhigt, dass der Preisdruck in den kommenden Monaten stark abnehmen werde.

Der Forex Mark zeigte sich überraschend ruhig, kaum merklich eine Abschwächung des Franken, was aber wohlbemerkt auch durch die SNB selbst herbeigeführt sein könnte. Gerade eine Schwächung des Franken sei laut Jordan, der Garant für eine geringere Inflation. Widersprüchlich? Die SNB propagiert weiterhin eine Überbewertung des sFr. sowie einen Leitzinssatz von durchgehend 1.5% (Prognosezeitraum), wobei der Leitzins als – relativ – niedrig gelten darf. Daraus resultiert die Aussage, dass ein schwächerer Franken nicht widersprüchlich einer prognostizierten schwächeren Inflation sei.
Warum die Kryptowährungen nicht mit einem Wort erwähnt werden, wenn es um eine Bankenkrise und die Währungsstabilität geht, möchte niemand fragen. Verfolgt man auf Twitter, YouTube die Aussagen von Krypto Anhängern, so wird schnell klar, dass es sich bei dem Phänomen nicht lediglich um ein spekulatives Asset handelt, sondern damit ernstlich das etablierte Banken und Währungssystem untergraben werden soll. So zumindest wird einem suggeriert, der Bitcoin werde sich gegen ein marodes Finanzsystem hinweg durchsetzen. Dies ist mittlerweile der Mainstream und somit wundert mich, warum man es nicht wagt, den Kryptos endlich den „Endkampf“ auszurufen. Daher bleibt auf meiner Seite etwas Unmut übrig, obgleich ich davon überzeugt bin, dass mit der Crédit Suisse der gröbste Mistbollen abgehandelt wird. Alle übrigen Finanzinstitute mit systemrelevanter Schlagseite, dürften mit der Abkanzelung der CS einer maßgeblichen Herabstufung entgegensehen. Ich Betrachte diese Entwicklungen rund um die CS auch als Beleg einer herausragenden Arbeit der Panama-Papers Kommission (extrem gefährliche Front! Kriminelle Gelder, Macht in den falschen Händen).
Wie Jordan herausstellte, sind die 50 Milliarden sFr. für die Bankenrettung kein Geschenk, sondern bei der SNB beliehen und verzinst.

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Goody Traders,
English 23-March-2023 the Swiss National Bank took a stand in a long-awaited media talk, justifying its new key interest rate at 1.5% and justifying the approximately 50 billion SFr. to save Crédit Suisse (forced takeover by the Swiss UBS).
23-March-2023, one day after the FED raised its key interest rate, the Bank of England made another rate increase to 4.25%. On March 27, the BoE publishes a speech by its Chair, Andrew Bailey, delivered at the London School of Economics. It emphasizes once again that the persistently high level of inflation is largely due to the energy crisis. However, since the energy market is just calming down again, it is expected that the price pressure will decrease significantly in the coming months.

The forex was surprisingly calm, a weakening of the franc was hardly noticeable, which, mind you, could also have been caused by the SNB itself. According to Jordan, a weakening of the franc is the guarantee for lower inflation. Contradictory? The SNB continues to propagate an overvaluation of the sFr. and a key interest rate of 1.5% throughout (forecast period), whereby the key interest rate can be considered – relatively – low. This results in the statement that a weaker Swiss franc does not contradict a forecast of weaker inflation.
Nobody wants to ask why cryptocurrencies are not mentioned in a single word when it comes to a banking crisis and currency stability. If you follow the statements of crypto fans on Twitter, YouTube, it quickly becomes clear that the phenomenon is not just a speculative asset, but is intended to seriously undermine the established banking and currency system. At least that is what is suggested that Bitcoin will prevail against an ailing financial system. This is now the mainstream and so I wonder why finance tier people don’t dare to finally call the „D-Day“ against cryptos. So there is still some displeasure on my part, although I am convinced that the worst piece of crap is being dealt with in the form of Crédit Suisse. All other financial institutions witcha might be systemically important, are likely to face a significant downgrade while officials scruitinizing all of CS activities. I also regard these developments around the CS as evidence of the outstanding work of the Panama Papers Commission (extremely dangerous front! Criminal funds, power in the wrong hands).
As Jordan pointed out, the 50 billion sFr. aren’t a gift for the bank bailout, but a loan from the SNB with interest to be paid.

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1. 2. 3. 4. 5. 6.
Macroprudential, Enchanted Endeavours – Trustees https://www.theguardian.com/business/2022/apr/13/essex-boys-oil-price-manipulation-trial
Sephira – The Beginning of the End

Triple Hike +125 Basispunkte

EURUSD – 4-Stunden Chart
1. 2. 3.

Guten Morgen,
German 01-Februar-2023, die Federal Reserve erhöht den Leitzinssatz für den US-Dollar um 0.25% auf nunmehr 4.75%. Damit reduziert Powell die Geschwindigkeit der Rate-Hikes seit dem Dezember-Meeting deutlich. Von 50 Basispunkten 14-Dezember-2023 auf aktuell 25 Basispunkte.
Das Hauptaugenmerk liegt in der Betrachtung des durchschnittlichen Konsumenten-Ausgaben-Index (Headline PCE). Dieser selektiert die zu kalkulierenden Waren und Dienstleistungen nach dem aktuellen Kaufverhalten der Konsumenten und exkludiert Nahrungsmittel sowie Energiekosten. Auch die Anzahl der Items, die zur Berechnung herangezogen werden, ist deutlich größer als bei der Kerninflation (CPI). Wenn dem Konsumenten Produkt bzw. Dienstleistung A zu teuer wird, dann wechselt er sein Kaufverhalten (Produkt bzw. Dienstleistung B). Dieses sich verändernde Kauf- bzw. Konsumverhalten spiegelt die Adaption des Konsumenten an die inflationären Bedingungen des Realmarktes.
Daher ist die Headline-PCE immer niedriger als die Kerninflation (Core Consumer Prices). Ungeachtet der Betrachtung der US-Inflation, kommt Powell zu dem Schluss, dass die Inflation trotz einer akkommodativen geldpolitischen Straffung, signifikant von seinem 2%-Ziel abweicht. Powell betonte jedoch, dass alles Nötige getan wird, um schnell das Inflationsziel von 2% zu erreichen.

Lagarde, Vorsitzende der EZB und Andrew Bailey von der Bank of England erhöhten am 02-Februar-2023, jeweils um 50 Basispunkte. Damit bezahlt man für den Euro 3% und für den britischen Pfund nunmehr 4%.

Dashboard-EA by MumbleFX wird bereits von einem eigenen Server betrieben. Klienten haben die Möglichkeit, ihr MT4/5-Terminal auf diesem Server zu betreiben. Dashboard-EA ist ein Hybrid aus Webinterface, MetaTrader (MQL) Software und Excel. Datenbank-Schnittstellen laufen einmal direkt über MQL und zum anderen via Webinterface. MariaDB und die MQL-SQL sind voneinander unabhängig und speichern die Daten aus unterschiedlichen Bereichen. Die MQL-SQL z.B. speichert direkt kursrelevante Daten zur Berechnung der „Schwimmblase“. Mit der zweiten Datenbank werden alle peripheren Informationen erfasst, welche nur indirekt für das Trading genutzt werden, wie z.B. Broker und Makro-Finanzdaten. Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English 01-February-2023, the Federal Reserve raises the base interest rate for the US dollar by 0.25% to 4.75%. Powell has thus significantly reduced the speed of rate hikes since the December meeting. From 50 basis points 14-December-2023 to currently 25 basis points.

The main focus is on the average consumer expenditure index (Headline PCE). This selects the goods and services to be calculated according to the current purchasing behavior of the consumer and excludes food and energy. The number of items used for the calculation is also significantly larger than when looking at core inflation (core consumer prices). If product or service A becomes too expensive for the consumer, then he changes his purchasing behavior (product or service B). This changing purchasing and consumer behavior reflects the consumer’s adaptation to the inflationary conditions of the real market.
Therefore, the headline PCE is always lower than the core inflation (Core Consumer Prices). Pointing to all data available, Powell concludes that despite accommodative monetary tightening, inflation deviates significantly from his 2% target. However, Powell stressed that whatever is necessary is being done to quickly reach the 2% inflation target.

ECB Chair Christine Lagarde and Bank of England’s Andrew Bailey hiked 50 basis points each on 02-Feb-2023. This means that you pay 3% for the euro and 4% for the British pound.

Dashboard-EA by MumbleFX is already operated by its own server. Clients have the option to run their MT4/5 terminal on this server. Dashboard EA is a hybrid of web interface, MetaTrader (MQL) software and Excel (I know, ressource hungry). Database interfaces run directly via MQL and via web interface. MariaDB and the MQL-SQL are independent of each other and store the data from different areas. The MQL-SQL e.g. directly saves price-relevant data for the calculation of the „swimming bladder“. The second database captures all peripheral information that’s only indirectly relevant to trading and market activity, such as broker-forecasts (social trading) and macro financial data. More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members. Sincerely Yours, Ben

FOMC Press Conference February 1, 2023 [YouTube]

Yen

USDJPY – Daily Chart

Guten Abend,
German 2023-01-18, die Bank of Japan behält ihren negativen Leitzinssatz bei (-0.1%). Die Konsumenten-(Kern-) Inflation liegt bei 4.0% (Jahresvergleich). Im Fokus ist die Yield-Kurven-Kontrolle (YCC) bei den 10Y-Japan-Gov-Bonds. Die Rendite soll mit einer Toleranz von +/-0.5% um null Prozent gehalten werden. Dies bedingt ein Fortführen der ultralockeren Geldpolitik, damit diese Papiere aufgekauft werden können. Das eigentliche Ziel dabei ist aber, die japanische Wirtschaft zu unterstützen. Der Yen musste am Exchange zwar abwerten, dennoch verliert die japanische Währung weniger Kaufkraft als zu erwarten wäre. Der Yen muss im Gegenteil, ständig gegen eine schnelle und unkontrollierte Aufwertung geschützt werden. Würde der Leitzins wie in den USA erhöht, der „Franken-Asiens“ könnte das umsatzstärkste Währungspaar (USDJPY) näher der 100er-Marke bringen als umgekehrt ein weitergehendes Quantitativ-Easing in Richtung 200 Yen per USD.
Die BoJ bleibt in einer der formidabelsten Positionen gegenüber der aller übrigen Zentralbanken. Kein Zweifel, wird auch die Nachfolge des scheidenden Vorsitzenden Haruhiko Kuroda die Geldpolitik fortführen. Denn an weltweiten Maßstäben gemessen, gibt es neben dem Dollar keine gefragtere Währung als die des japanischen Inselstaates. Allein der riesige Zinsunterschied, hat den Yen unter Druck gebracht. Die BoJ hat weiter alle Zügel in den Händen, um den Yen sofort aufwerten zu lassen. Der aktuell niedrige Leitzins zeugt von Überlegenheit und sinnbildlicher „Lufthoheit“, den von Schwäche und Defensive. Ein Blick auf den USDJPY zeigt, dass sich ein Peaked-Out abzeichnet. Ob dies der Trend für 2023 wird, in Anbetracht des negativ korrelierten Nikkei, sei weniger eine Frage der Risikobereitschaft der Märkte. Nach einer knapp 30%igen Abwertung des Yen, hätte der Nikkei bereits neue Hochs zeichnen müssen. Hat er aber nicht, was mit verdeutlicht, dass ein schwächerer Yen nur innerhalb funktionaler Märkte und kohärent ultralockerer Geldpolitik (BoJ) zustande kommen kann. Der Yen kann damit sozusagen als Geld-Investition betrachtet werden, als das Gold des FX.

Der weilst geht das World Economic Forum in Davos zu Ende. Leider hatte ich sehr wenig Ressourcen, um dieses Event in seiner Detailliertheit beleuchten zu können. Mich freut es, dass mit Abklingen der Covid-Pandemie in Europa, ein Vor-Ort-Austausch stattfinden durfte. Natürlich habe ich Kanzler Scholz gelauscht, seinen Auftritt in Davos stolz zur Kenntnis genommen. Eine Fragestellerin aus dem Iran bat um eine Stellungnahme zu den Protesten und Gefangennahmen in ihrem Land. Kanzler Olaf Scholz ließ keinen Zweifel daran, dass Deutschland die Situation im Auge behält. Zusammen mit seinen europäischen Verbündeten, so Scholz, würde man über Sanktionen und weitergehende Maßnahmen gegen den Iran beraten.
Selbstverständlich ist mit der Hinrichtung von Demonstranten das rationale Maß an Autoritätsausübung überschritten. Wir leben im Erdölzeitalter, der Iran gehört zur islamisch-tradierten Hemisphäre, ein militärischer Sturz des iranischen Regimes bedarf, so betrachtet, einer gemeinsamen Position zusammen mit der Arabischen Liga. Die Sicherheit Israels, gar aller „Wüstenstaaten“, ist mit langsamen und komplexen Lösungen im Nahen Osten konjungiert. Wenn das Regime hätte einfach beseitigt werden können, so wäre dies bereits geschehen. Gerade Deutschland sollte keine Vorreiterrolle in diesem Konflikt einnehmen, so gab es bereits eine Involvierung der deutschen Waffenindustrie im Iran-Irak-Krieg ’80-88 mit fragwürdigem Beigeschmack. Dennoch darf die deutsche Administration keinen Zweifel an der Souveränität des iranischen Volkes lassen.

Allen Chinesinen und Chinesen wünsche ich ein frohes und segenreiches neues Hasen-(Mond-)Schaltjahr.

P.S. Dashboard-EA für MT4/5 wird noch größer und noch leistungsstärker als jemals zuvor! Momentan arbeite ich an einem Update für den Premium-Bereich. Ein eigener Server wurde notwendig, um alle Sicherheisvorkehrungen überblicken zu können. Ein unübertroffener App-Datenfluss hebt Dein Forex-Trading auf eine neue Stufe. Fundamentale Zahlen auf professionellem Niveau grafisch überblicken, das Risiko (Trend) einzelner Währungspaare mittels moderner Algorithmen live abschätzen („Swim-Bubble „). Dashboard und der Premium-Bereich fliessen programtechnisch ineinander. Bereits heute sind Excel und SQL mit dem Dash-MetaTrader verbunden. Drei extrem starke Tools, um Dir das bestmögliche an Entscheidungshilfen für Dein Trading anbieten zu können.

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

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Special Address by Olaf Scholz, Federal Chancellor of Germany | Davos 2023 (YouTube)