Interest: Full House!

Interest: Full House!

2024-06-23 12:00:39 UTC+2

Guten Tag

German 12.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der Fed (Leitzins: 5,50% +/- 0,0).
14.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoJ (Leitzins: 0,10% +/- 0,0).
18.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der RBA (Leitzins: 4,35% +/- 0,0).
20.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der SNB (Leitzins: 1,25% -0,25).
20.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoE (Leitzins: 5,25% +/- 0,0).

Federal Reserve Bank: Tendenz zu einer Zinssenkung in Q4 2024 (~September)

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Das BIP-Wachstum verlangsamte sich von 3,4% im Q4 2023 auf 1,3% im Q1 2024.
  • Median-Projektion des BIP-Wachstums: 2,1% für 2024, 2,0% für die nächsten beiden Jahre.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt hat sich mit starken Beschäftigungsgewinnen und einer niedrigen Arbeitslosenquote verbessert.
  • Die monatlichen Jobzuwächse im Lohnbereich betrugen im April und Mai durchschnittlich 218.000.
  • Arbeitslosenquote: leicht gestiegen, bleibt aber niedrig bei 4%.
  • Median-Projektion der Arbeitslosenquote: 4,0% für 2024, 4,2% für 2025.
Inflation
  • Die Inflation ist von einem Höchststand von 7% auf 2,7% gesunken, liegt aber über dem Ziel von 2%.
  • Gesamte PCE-Preise stiegen um 2,7% in den letzten 12 Monaten bis April; Kern-PCE-Preise stiegen um 2,8%.
  • Median-Projektion der Gesamt-PCE-Inflation: 2,6% für 2024, 2,3% für 2025, 2,0% für 2026.
Geldpolitik
  • Das FOMC beschloss, den Politikzinssatz bei 5,25%-5,5% unverändert zu lassen.
  • Sie werden weiterhin die Bestände an Wertpapieren reduzieren und eine restriktive Haltung zur Kontrolle der Inflation beibehalten.
  • Prognosen für den Federal Funds-Zinssatz: 5,1% Ende 2024, 4,1% Ende 2025, 3,1% Ende 2026.

In seiner Sitzung im Juni 2024 berichtete die Federal Reserve, dass die wirtschaftliche Aktivität weiterhin mit einem soliden Tempo expandiert. Die Beschäftigungszahlen blieben stark, und die Arbeitslosenquote blieb niedrig, während die Inflation im letzten Jahr gesunken ist, aber auf einem erhöhten Niveau bleibt. Die Fed beschloss, den Leitzins auf 5,25 bis 5,5 Prozent zu halten, ohne dass bis zur nachhaltigen Senkung der Inflation mit weiteren Reduzierungen zu rechnen ist. Das Gremium signalisierte, dass es bereit ist, die Politik je nach Lage auf dem Arbeitsmarkt, Inflationsdruck und anderen wirtschaftlichen Entwicklungen anzupassen.

Bank of Japan: eine langsame, aber kontinuierliche Straffung der Geldpolitik ist wahrscheinlich.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Die japanische Wirtschaft hat sich trotz Schwächen in einigen Sektoren moderat erholt.
  • Der private Konsum bleibt robust, unterstützt durch verbesserte Unternehmensgewinne.
  • Exporte und öffentliche Investitionen stagnieren.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt hat sich verbessert, mit moderaten Zuwächsen bei Beschäftigung und Einkommen.
  • Arbeitslosenquote: bleibt niedrig.
  • Einige Sektoren, wie der Automobilverkauf, hatten aufgrund von Produktionsunterbrechungen Herausforderungen zu bewältigen.
Inflation
  • Jährliche CPI-Inflation: 2,0-2,5%, was auf moderate Preissteigerungen hinweist.
  • Inflationserwartungen sind leicht gestiegen.
  • Unterliegender CPI wird voraussichtlich allmählich steigen.
Geldpolitik
  • Schlüsselzinssatz kurzfristig beibehalten bei 0% bis 0,1%.
  • Pläne zur Reduzierung des Kaufs von JGBs, um langfristige Zinsen flexibler zu gestalten.
  • BoJ wird in kommenden Sitzungen über detaillierten Reduktionsplan entscheiden.
  • Politik bleibt unterstützend zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung.

Die Bank of Japan hat ihren Schlüsselzinssatz bei rund 0% bis 0,1% in ihrer jüngsten geldpolitischen Sitzung beibehalten und damit den Erwartungen entsprochen, nachdem sie im März zuvor ihren Zinssatz angehoben hatte. Die Entscheidung war einstimmig, mit dem Fokus auf die Steuerung des unbesicherten Übernacht-Zinssatzes (ON RP, RRP). Zusätzlich plant die Bank, ihre Käufe japanischer Staatsanleihen (JGBs) zu reduzieren, damit sich langfristige Zinsen vermehrt auf dem freien Markt bilden können, eine Maßnahme, die von einer Mehrheit von 8-1 unterstützt wird. Trotz einiger wirtschaftlicher Schwächen wie stagnierenden Exporten und gedämpften öffentlichen Investitionen hat sich die japanische Wirtschaft moderat erholt, unterstützt durch einen robusten privaten Konsum und verbesserte Unternehmensgewinne. Die Inflation liegt im Bereich von 2,0-2,5%, mit moderaten Erwartungen an zukünftige Preissteigerungen. Die BoJ signalisierte weiterhin eine unterstützende Geldpolitik zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung, während sie langsam, aber kontinuierlich eine straffere Geldpolitik verfolgt.

Reserve Bank of Australia: Tendenz zu einer „höher für länger“ Leitzins-Periode.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Das BIP-Wachstum hat sich leicht verlangsamt, bleibt aber robust.
  • Die Haupttreiber sind Bergbauinvestitionen, Exporte und Bauwesen.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stark, mit einer rekordtiefen Arbeitslosenquote von 3,5%.
  • Jobzuwachs: leicht verlangsamt, aber immer noch positiv.
  • Die Lohninflation bleibt moderat.
Inflation
  • Die Inflation ist gesunken, bleibt aber über dem Zielbereich der RBA von 2-3%.
  • Jährliche Verbraucherpreisinflation: 2,1%.
  • Die Kerninflation ist stabil bei 2,0%.
Geldpolitik
  • Die RBA hat den Zinssatz bei 4,35% belassen, was allgemein erwartet wurde.
  • Das Gremium bleibt vorsichtig optimistisch über die wirtschaftliche Aussichten.
  • Prognosen für den Leitzinssatz: 4,25% bis 4,50% bis Ende 2024, 4,0% bis 4,25% bis Ende 2025.

Die Reserve Bank of Australia hat ihren Leitzins in ihrer letzten geldpolitischen Sitzung unverändert bei 4,35% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort, angetrieben von Bergbauinvestitionen, Exporten und dem Bauwesen. Obwohl das BIP-Wachstum leicht nachließ, bleibt es robust. Der Arbeitsmarkt bleibt stark mit einer rekordtiefen Arbeitslosenquote von 3,5%, obwohl die Rate des Jobzuwachses sich verlangsamt hat. Die Inflation ist gesunken, liegt jedoch weiterhin über dem Zielbereich der RBA von 2-3%, mit einer jährlichen Verbraucherpreisinflation von 2,1% und einer stabilen Kerninflation von 2,0%. Die RBA signalisierte eine vorsichtig optimistische Sichtweise auf die wirtschaftlichen Aussichten und prognostizierte einen Zinssatz von 4,25% bis 4,50% bis Ende 2024 und von 4,0% bis 4,25% bis Ende 2025.

Swiss National Bank: Tendenz, Marktrisiken zu absorbieren und in Frankenstärke umzuwandeln. Eine kontinuierliche Frankenstärke führt zu einer lockeren, „für ewig niedrigen“ Leitzinspolitik.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt.
  • Das BIP-Wachstum bleibt positiv, aber die Aussichten haben sich leicht verschlechtert.
  • Unterstützt durch starken Privatkonsum und stabile Exporte.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stabil, mit einer Arbeitslosenquote von 2,8%.
  • Jobwachstum hat sich verlangsamt, bleibt aber positiv.
  • Einige Sektoren, wie der Tourismus, verzeichnen eine robuste Beschäftigungslage.
Inflation
  • Die Inflation ist moderat und bleibt unter der Zielmarke der SNB von 2%.
  • Jährliche CPI-Inflation: 1,8%.
  • Core Inflation liegt bei 1,9%.
Geldpolitik
  • Der SNB-Leitzins liegt derzeit bei 1,25%.
  • Die Bank plant eine allmähliche Normalisierung ihrer Geldpolitik.
  • Prognosen für den Kassa-Zinssatz: 1,5% bis Ende 2024, 2,0% bis Ende 2025.

Die Swiss National Bank hat ihren Leitzins in ihrer letzten Sitzung bei 1,25% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt, unterstützt durch starken Privatkonsum und stabile Exporte, obwohl sich die Aussichten leicht verschlechtert haben. Der Arbeitsmarkt bleibt stabil mit einer Arbeitslosenquote von 2,8%, wobei das Jobwachstum zwar verlangsamt, aber weiterhin positiv ist. Die Inflation bleibt moderat und liegt unter der Zielmarke der SNB von 2%, mit einer jährlichen CPI-Inflation von 1,8% und einer Core Inflation von 1,9%. Die SNB hat eine allmähliche Normalisierung ihrer Geldpolitik signalisiert und prognostiziert einen Zinssatz von 1,5% bis Ende 2024 und von 2,0% bis Ende 2025.

Bank of England: robuste, kugelsichere Inflation im Fokus. Es wird erwartet, dass die Zinsen früher oder später gesenkt werden, da die Wirtschaft des Empire immer noch fragil scheint (~Brexit ~ Geopolitische Risiken ~ Britische Staatsanleihen, Gilts Schock ~ Invertierte Zinskurve).

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt.
  • Das BIP-Wachstum hat sich von 2,0% im Q4 2023 auf 1,8% im Q1 2024 verlangsamt.
  • Stärkster Wachstumstreiber: Konsum und Dienstleistungen.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stark, mit einer Arbeitslosenquote von 3,8%.
  • Jobzuwachs: leicht verlangsamt, aber weiterhin positiv.
  • Die Lohninflation hat sich beschleunigt, bleibt aber moderat.
Inflation
  • Die Inflation bleibt über dem Zielbereich der BoE von 2%.
  • Jährliche Verbraucherpreisinflation: 2,4%.
  • Die Kerninflation ist auf 2,1% gestiegen.
Geldpolitik
  • Die BoE hat den Zinssatz in ihrer letzten Sitzung unverändert bei 1,0% belassen.
  • Das Gremium diskutiert über eine Zinserhöhung im Juni 2024.
  • Prognose für den Kassa-Zinssatz: 1,25% bis Ende 2024, 1,75% bis Ende 2025.

Die Bank of England hat ihren Zinssatz in ihrer letzten Sitzung unverändert bei 1,0% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt, angetrieben von Konsum und Dienstleistungen, obwohl sich das BIP-Wachstum von 2,0% im Q4 2023 auf 1,8% im Q1 2024 verlangsamt hat. Der Arbeitsmarkt bleibt stark mit einer Arbeitslosenquote von 3,8%, obwohl sich die Rate des Jobzuwachses leicht verlangsamt hat. Die Lohninflation hat sich beschleunigt, bleibt aber moderat. Die Inflation bleibt über dem Zielbereich der BoE von 2%, mit einer jährlichen Verbraucherpreisinflation von 2,4% und einer Kerninflation von 2,1%. Die BoE diskutiert über eine mögliche Zinserhöhung im Juni 2024 und prognostiziert einen Zinssatz von 1,25% bis Ende 2024 und von 1,75% bis Ende 2025.

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LG Ben&Deniz

Goody Traders

English 06/12/2024, Monetary Policy Decision of the FED (Key Interest Rate: 5.50% +/- 0.0).
06/14/2024, Monetary Policy Decision of the BoJ (Key Interest Rate: 0.10% +/- 0.0).
06/18/2024, Monetary Policy Decision of the RBA (Key Interest Rate: 4.35% +/- 0.0).
06/20/2024, Monetary Policy Decision of the SNB (Key Interest Rate: 1.25% -0.25).
06/20/2024, Monetary Policy Decision of the BoE (Key Interest Rate: 5.25% +/- 0.0).


Federal Reserve Bank: tendency for one rate cut in Q4 2024 (~Septemper)

Key Data Value
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity continues to expand at a solid pace.
  • GDP growth moderated from 3.4% in Q4 2023 to 1.3% in Q1 2024.
  • Median GDP growth projection: 2.1% for 2024, 2.0% for the next two years.
Labor Market
  • The labor market has come into better balance with strong job gains and low unemployment.
  • Payroll job gains averaged 218,000 per month in April and May.
  • Unemployment rate: ticked up slightly but remains low at 4%.
  • Median unemployment rate projection: 4.0% for 2024, 4.2% for 2025.
Inflation
  • Inflation has eased from a peak of 7% to 2.7%, but remains above the 2% goal.
  • Total PCE prices rose 2.7% over the 12 months ending in April; core PCE prices rose 2.8%.
  • Median projection for total PCE inflation: 2.6% for 2024, 2.3% for 2025, 2.0% for 2026.
Monetary Policy
  • The FOMC decided to leave the policy interest rate unchanged at 5.25%-5.5%.
  • They will continue to reduce securities holdings and maintain a restrictive stance to control inflation.
  • Federal funds rate projections: 5.1% for end of 2024, 4.1% for end of 2025, 3.1% for end of 2026.

In its June 2024 meeting, the Federal Reserve reported that economic activity has continued to expand at a solid pace. Job gains have remained strong, and the unemployment rate has stayed low, while inflation has eased over the past year but remains elevated. The Fed decided to maintain the federal funds rate at 5.25 to 5.5 percent, with no reductions expected until inflation trends sustainably lower. The Committee indicated it is ready to adjust policies based on labor market conditions, inflation pressures, and other economic developments.

Bank of Japan: likely to tighten monetary policy slowly but continously.

Key Data Value
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity continues to expand at a solid pace.
  • Japan’s economy has recovered moderately despite weaknesses in some sectors.
  • Private consumption remains resilient, supported by improving corporate profits.
  • Exports and public investment have been stagnant.
Labor Market
  • The labor market has improved, with moderate gains in employment and income.
  • Unemployment rate: remains low.
  • Some sectors, such as automobile sales, have faced challenges due to production suspensions.
Inflation
  • Year-on-year CPI inflation: 2.0-2.5%, reflecting moderate price increases.
  • Inflation expectations have risen modestly.
  • Underlying CPI expected to increase gradually.
Monetary Policy
  • Key short-term interest rate: maintained at 0% to 0.1%.
  • Plans to reduce purchases of JGBs to allow long-term rates more flexibility.
  • BoJ to decide on detailed reduction plan in upcoming meetings.
  • Policy remains accommodative, supporting economic recovery.

The Bank of Japan maintained its key short-term interest rate at around 0% to 0.1% in its recent Monetary Policy Meeting, aligning with expectations following its rate hike earlier in March. The decision was unanimous, with a focus on guiding the uncollateralized overnight call rate. Additionally, the Bank plans to reduce its purchases of Japanese government bonds (JGBs) to allow long-term interest rates to form more freely, a move endorsed by an 8-1 majority vote. Despite some economic weaknesses such as flat exports and subdued public investment, Japan’s economy has shown moderate recovery, supported by resilient private consumption and improving corporate profits. Inflation remains in the range of 2.0-2.5%, with moderate expectations for future increases.

Reserve Bank of Australia: tendency to hold „interest higher for longer“.

Key Data Value
Monetary Policy Decision
  • RBA kept cash rate unchanged at 4.35%.
  • Interest rate on Exchange Settlement balances maintained at 4.25%.
  • Central bank remains cautious on inflation, above midpoint of 2–3% target range.
  • Policy stance: data-dependent with no pre-determined actions.
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity showing signs of softening.
  • GDP growth slowed, unemployment rate rising, and wage growth subdued.
  • Consumption growth uncertain, influenced by real incomes, housing prices, and fiscal measures.
  • Output growth restrained, consumption per capita declining.
Inflation
  • Inflation above target range due to persistent high services costs.
  • Yearly CPI rise: 3.6% headline, 4.1% excluding volatile items.
  • Medium-term inflation expectations consistent with target, but inflation remains high.
  • Uncertainty persists on services price inflation and unit labour costs.
Global and Market Monitoring
  • Board monitoring global economy, domestic demand, and inflation and labor market outlooks.
  • Geopolitical uncertainties influencing supply chains and economic conditions.
  • Focus on monetary policy effectiveness amid economic slowdown and tight labor market conditions.

During its June meeting, the Reserve Bank of Australia opted to maintain the cash rate at 4.35%, holding borrowing costs steady for the fifth consecutive time since its last hike in November 2023, in line with market expectations. Despite this decision, the central bank reiterated concerns about inflation persisting above the 2–3% target range, largely driven by elevated service costs. Recent economic data underscored the need for continued vigilance against inflation risks, although the board emphasized its data-dependent approach without ruling out future actions. Moreover, indicators pointed to a softening economic landscape, including subdued GDP growth, increased unemployment rates, and slower wage growth. The board also decided to retain the interest rate on Exchange Settlement balances at 4.25%, signaling ongoing stability in monetary policy measures.

Swiss National Bank: tendency to absorb and transform market risk into Swiss Franc strenght. No need to hike, expect „lower for ever“.

Key Data Value
SNB Policy Rate Lowered to 1.25% effective June 21, 2024
Inflation Rose to 1.4% in May, driven by rents, tourism, and petroleum; domestic services significant
Inflation Forecast Stable at 1.3% (2024), 1.1% (2025), 1.0% (2026) with current rate
Global Economic Outlook Solid growth in Q1 2024, geopolitical risks remain
Swiss GDP Moderate growth in Q1 2024, driven by service sector; slight increase in unemployment

The Swiss National Bank (SNB) lowered its policy rate by 0.25 percentage points to 1.25% at its June 20, 2024 meeting, effective from June 21, 2024, aiming to maintain appropriate monetary conditions amid easing inflation pressures driven by domestic services. Inflation in May rose slightly to 1.4%, influenced by higher costs in rents, tourism services, and petroleum products. The SNB’s inflation forecast remains stable, projecting rates at 1.3% for 2024, 1.1% for 2025, and 1.0% for 2026 with the current rate. Global economic growth was solid in Q1 2024, but risks from geopolitical tensions persist. Switzerland saw moderate GDP growth in Q1 2024, supported by service sector expansion, while unemployment edged up slightly.

Bank of England: rugged and bullet proven inflation in focus. Expected to cut interest sooner then later, due still fragile (~Brexit ~Geopolitics ~UK Gilts ~Inverted Yield Curve) Empire economy.

Key Data Value
Bank Rate Decision Maintained at 5.25%, with two members advocating for a reduction to 5%
Inflation Returned to 2% target; driven by moderating expectations and lower energy prices
GDP Growth Exceeded expectations; underlying surveys suggest slower economic momentum
Monetary Policy Stance Remains restrictive until inflation risks diminish; MPC monitoring closely
Economic Risks Prepared to adjust policy based on upcoming economic data and forecasts

The Bank of England opted to maintain the Bank Rate at 5.25% during its June meeting, aligning with market expectations, although two members advocated for a reduction to 5%. Economic indicators show UK inflation has returned to the 2% target due to moderating inflation expectations and lower energy prices. Despite stronger-than-expected GDP growth, underlying surveys suggest slower economic momentum. The Monetary Policy Committee (MPC) remains committed to a restrictive policy stance until inflation risks subside. They continue to monitor economic data closely and are prepared to adjust policy as necessary.

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Sincerely Yours, Ben&Deniz

CHFJPY H1 Chart
CHFJPY H1-Chart
AUDUSD H1 Chart
AUDUSD H1-Chart
GBPCHF H4 Chart
GBPCHF H4 Chart
FOMC Press Conference June 12, 2024
Media Conference – Monetary Policy Decision – 18 June 2024
Japans massives Geldexperiment ist vorbei. Was nun?
Bloomberg Originals

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement June 12, 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference June 12, 2024 (PDF)
NHK WORLD on YouTube – Yen volatile after BOJ decision on bond purchases June 17, 2024
boj.or.jp – BoJ Statement on Monetary Policy June 14, 2024 (PDF)
rba.gov.au – Monetary Policy Decision June 18, 2024
rba.gov.au – Michele Bullock: Media Conference June 18, 2024 (Transcript)
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung vom 20. Juni 2024
snb.ch – Mediengespräch der Schweizerischen Nationalbank vom 20. Juni 2024, Zürich
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, June 20 2024
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, June 20 2024 (PDF)

Wicca Macroprudential

Guten Abend,
German 23-März-2023 die Schweizer Nationalbank bezog in einem sehnlichst erwarteten Mediengespräch Stellung, begründete ihren neuen Leitzinssatz bei nunmehr 1.5% und rechtfertigte die rund 50Milliarden sFr. zur Rettung der Crédit Suisse (Zwangsübernahme durch die schweizerische UBS).
23-März-2023, einen Tag nachdem auch die FED ihren Leitzinssatz erhöht hatte, macht die Bank of England einen weiteren Satz auf nunmehr 4.25%. Am 27-März veröffentlicht die BoE eine Rede ihres Vorsitzenden Andrew Bailey, welche an der London School of Economics gehalten wurde. Darin wird noch einmal herausgestellt, dass die anhaltend hohe Inflation maßgeblich durch die Energiekrise bedingt sei. Man erwarte aber, da sich der Energiemarkt gerade wieder beruhigt, dass der Preisdruck in den kommenden Monaten stark abnehmen werde.

Der Forex Mark zeigte sich überraschend ruhig, kaum merklich eine Abschwächung des Franken, was aber wohlbemerkt auch durch die SNB selbst herbeigeführt sein könnte. Gerade eine Schwächung des Franken sei laut Jordan, der Garant für eine geringere Inflation. Widersprüchlich? Die SNB propagiert weiterhin eine Überbewertung des sFr. sowie einen Leitzinssatz von durchgehend 1.5% (Prognosezeitraum), wobei der Leitzins als – relativ – niedrig gelten darf. Daraus resultiert die Aussage, dass ein schwächerer Franken nicht widersprüchlich einer prognostizierten schwächeren Inflation sei.
Warum die Kryptowährungen nicht mit einem Wort erwähnt werden, wenn es um eine Bankenkrise und die Währungsstabilität geht, möchte niemand fragen. Verfolgt man auf Twitter, YouTube die Aussagen von Krypto Anhängern, so wird schnell klar, dass es sich bei dem Phänomen nicht lediglich um ein spekulatives Asset handelt, sondern damit ernstlich das etablierte Banken und Währungssystem untergraben werden soll. So zumindest wird einem suggeriert, der Bitcoin werde sich gegen ein marodes Finanzsystem hinweg durchsetzen. Dies ist mittlerweile der Mainstream und somit wundert mich, warum man es nicht wagt, den Kryptos endlich den „Endkampf“ auszurufen. Daher bleibt auf meiner Seite etwas Unmut übrig, obgleich ich davon überzeugt bin, dass mit der Crédit Suisse der gröbste Mistbollen abgehandelt wird. Alle übrigen Finanzinstitute mit systemrelevanter Schlagseite, dürften mit der Abkanzelung der CS einer maßgeblichen Herabstufung entgegensehen. Ich Betrachte diese Entwicklungen rund um die CS auch als Beleg einer herausragenden Arbeit der Panama-Papers Kommission (extrem gefährliche Front! Kriminelle Gelder, Macht in den falschen Händen).
Wie Jordan herausstellte, sind die 50 Milliarden sFr. für die Bankenrettung kein Geschenk, sondern bei der SNB beliehen und verzinst.

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Goody Traders,
English 23-March-2023 the Swiss National Bank took a stand in a long-awaited media talk, justifying its new key interest rate at 1.5% and justifying the approximately 50 billion SFr. to save Crédit Suisse (forced takeover by the Swiss UBS).
23-March-2023, one day after the FED raised its key interest rate, the Bank of England made another rate increase to 4.25%. On March 27, the BoE publishes a speech by its Chair, Andrew Bailey, delivered at the London School of Economics. It emphasizes once again that the persistently high level of inflation is largely due to the energy crisis. However, since the energy market is just calming down again, it is expected that the price pressure will decrease significantly in the coming months.

The forex was surprisingly calm, a weakening of the franc was hardly noticeable, which, mind you, could also have been caused by the SNB itself. According to Jordan, a weakening of the franc is the guarantee for lower inflation. Contradictory? The SNB continues to propagate an overvaluation of the sFr. and a key interest rate of 1.5% throughout (forecast period), whereby the key interest rate can be considered – relatively – low. This results in the statement that a weaker Swiss franc does not contradict a forecast of weaker inflation.
Nobody wants to ask why cryptocurrencies are not mentioned in a single word when it comes to a banking crisis and currency stability. If you follow the statements of crypto fans on Twitter, YouTube, it quickly becomes clear that the phenomenon is not just a speculative asset, but is intended to seriously undermine the established banking and currency system. At least that is what is suggested that Bitcoin will prevail against an ailing financial system. This is now the mainstream and so I wonder why finance tier people don’t dare to finally call the „D-Day“ against cryptos. So there is still some displeasure on my part, although I am convinced that the worst piece of crap is being dealt with in the form of Crédit Suisse. All other financial institutions witcha might be systemically important, are likely to face a significant downgrade while officials scruitinizing all of CS activities. I also regard these developments around the CS as evidence of the outstanding work of the Panama Papers Commission (extremely dangerous front! Criminal funds, power in the wrong hands).
As Jordan pointed out, the 50 billion sFr. aren’t a gift for the bank bailout, but a loan from the SNB with interest to be paid.

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1. 2. 3. 4. 5. 6.
Macroprudential, Enchanted Endeavours – Trustees https://www.theguardian.com/business/2022/apr/13/essex-boys-oil-price-manipulation-trial
Sephira – The Beginning of the End

Leitzinsen Trommelfeuer

tradingeconomics.com – Country List Interest Rates
FED Interest Rates(blue), US10y(orange), USDEUR(mint), US-Inflation(yellow)

Guten Abend Traders,
German Sveriges Riksbank, 20-September 2022, +100bp (0.75% -> 1.75%)
Fed, 21-September 2022, +75bp (2.50% -> 3.25%)
United Arab Emirates, 21-September 2022, +75bp (3.75% -> 4.50%)
Central Bank of Brazil, 21-September 2022, +0bp (13.75% -> 13.75%)
Saudi Central Bank, 21-September 2022, +75bp (3.00% -> 3.75%)
Bank of Japan, 22-September 2022, +0bp (-0.1% -> -0.1%)
Bank Indonesia, 22-September 2022, +50bp (3.75% -> 4.25%)
Swiss National Bank, 22-September 2022, +75bp (-0.25% -> 0.5%)
Norges Bank, 22-September 2022, +50bp (1.75% -> 2.25%)
Central Bank of Turkey, 22-September 2022, -100bp (13.0% -> 12.0%)
Bank of England, 22-September 2022, +50bp (1.75% -> 2.25%)
South African Reserve Bank, 22-September 2022, +75bp (5.50% -> 6.25%)
Hong Kong Monetary Authority, 22-September 2022, +75bp (2.75% -> 3.50%)


Willkommen im Nachleben, die Woche des Todes liegt nun hinter uns. Die vermeintlich gute Nachricht: es wird schlimmer, bevor es besser werden kann!
Gerade das britischen Pfund vs. US-Dollar wurde bereits regelrecht abgeschlachtet, -5.00% auf die Woche, volle -3.66% am letzten Handelstag.
Fr. 23-September 2022: GBPUSD Low-of-Week/Day @1.0839 (Allzeit-Tief)
Das Empire spielt Blinde-Kuh mit den Märkten, zwei hin vier im Sinn, und kürzt hier und da ein paar Steuern. Daneben kommen die Auswirkungen des Brexits vollends zum Tragen, neben Supply-Chain und Energiekrise. Der neue König noch etwas verdattert und die frisch gebackene Premierministerin, Mrs. Mary Elizabeth Truss, naja forsch. Das ‚House of Common‘ ist die letzte Bastion des Empire, die herausragenste Institution die die römisch-griechische Hochkultur hervorgebracht hat. Die Redner-und Debatierkunst bietet höchstes Niveau, die Parlamentarier allesamt Teil des Ganzen.
Was spricht für den Pfund?
1) Das Königreich hat eine Zentralbank, deren Geschichte bis in das Jahr 1694 zurückreicht. Es ist dies eine der 10 ältesten Banken überhaupt. Die ausgewiesene Bilanz (das Balance-Sheet), zeigt sicher nicht die Gesamtheit aller Verflechtungen, die mit dem britischen Pfund zusammenhängen mögen.
2) Valuta können tatsächlich unterbewertet sein, so auch ganz speziell Währungen. Was nicht bedeuten muss, dass der zugrunde liegende Eigenwert verloren gegangen ist. Dagegen wiederum, musste bedingt durch den Brexit, das Pfund in der Hochfinanz seine prestigeträchtige Londoner Sonderstellung gegenüber Frankfurt am Main einbüßen.

Klare Flucht- bzw. Safe-Heaven-Währungen sind nunmehr Schweizer Franken, Norwegische Krone, der US-Dollar und weniger ein Seemanns Pfund. Schreibe den britischen Pfund nicht all zu früh ab! Robustere Zentralbanken gibt es wenige, Geld wird auch weiterhin nach London und von dort hinaus in die Welt fließen. Die Wirtschaft, die Börsen waren gerade auf Allzeithochs, haben Pandemie und Krisen auf dem Buckel; nun verlangen wir mal nicht zu schnell zu viel von einem Markt, welcher Realität von Wunschdenken unterscheiden kann.

Thomas Jordan, trat vor laufende Kameras und lieferte eine sagenhafte Pressekonferenz. Menschlich und fachlich völlig überzeugend, setzte er alle Kritiker in den Zentralbank-sFr.-Kernschatten. Auch das pragmatische Podium überzeugte in seiner zweckmäßigen Schlichtheit.
Überschüsse der letzten Geschäftsjahre könnten durchaus zur Durchsetzung geldmarktpolitischer Ziele herangezogen werden, so die SNB sinngemäß.
Einziger Versprecher; diese Leitzinserhöhung (+75bp) in den positiven Bereich würde wohl genügen, um die Inflation im gewünschten Bereich zu halten. Diese Aussagemodalität wurde im Verlauf der PK nach und nach aufgeweicht, wie dann die Fragesteller wie selbstverständlich wissen wollten, ob die SNB ähnlich schnell und stark ihren Leitzinssatz anheben werde wie das hiesige Umfeld. Thomas konnte seine Eingangsformulierung nicht verteidigen und triftete etwas in Richtung „ausreichender Maßnahmenkatalog“ ab. Man wolle ordungspolitische Grundprinzipien stärken und werde dazu regelmäßige Geldmarkt-Lageberichte in Form von Pressekonferenzen abhalten.
Wir sind sehr, sehr dankbar hierfür Herr Jordan, weiter so, wir sind sehr gespannt auf den nächsten (zweitunten) Auftritt!

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English Sveriges Riksbank, 20-September 2022, +100bp (0.75% -> 1.75%)
Fed, 21-September 2022, +75bp (2.50% -> 3.25%)
United Arab Emirates, 21-September 2022, +75bp (3.75% -> 4.50%)
Central Bank of Brazil, 21-September 2022, +0bp (13.75% -> 13.75%)
Saudi Central Bank, 21-September 2022, +75bp (3.00% -> 3.75%)
Bank of Japan, 22-September 2022, +0bp (-0.1% -> -0.1%)
Bank Indonesia, 22-September 2022, +50bp (3.75% -> 4.25%)
Swiss National Bank, 22-September 2022, +75bp (-0.25% -> 0.5%)
Norges Bank, 22-September 2022, +50bp (1.75% -> 2.25%)
Central Bank of Turkey, 22-September 2022, -100bp (13.0% -> 12.0%)
Bank of England, 22-September 2022, +50bp (1.75% -> 2.25%)
South African Reserve Bank, 22-September 2022, +75bp (5.50% -> 6.25%)
Hong Kong Monetary Authority, 22-September 2022, +75bp (2.75% -> 3.50%)


Welcome to the afterlife, the week of death is now behind us. The supposedly good news: it gets worse before it can get better!
The British Pound in particular has already been slaughtered, -5.00% on the week, a full -3.66% in the last trading day.
Fri 23-September 2022: GBPUSD Low-of-Week/Day @1.0839 (all-time low)
The Empire is playing blind man’s bluff with the markets, two versus four in mind, cutting a few taxes here and there. In addition, the effects of Brexit are fully felt, along with the supply chain and energy crisis. The new king is still a little taken aback and the newly minted Prime Minister, Mrs. Mary Elizabeth Truss, well brisk. The ‚House of Common‘ is the last bastion of the Empire, the most outstanding institution that the Roman-Greek high culture has produced. The art of speaking and debating offers the highest level, the parliamentarians are all part of the whole.
What about the pound?
1) The kingdom has a central bank whose history dates back to 1694. It is one of the 10 oldest banks ever. The reported balance sheet certainly does not show the entirety of all interrelationships that may be related to the British pound.
2) Assets can actually be undervalued, especially currencies. Which does not necessarily mean that the underlying intrinsic value has been lost. On the other hand, due to Brexit, the pound had to lose its prestigious special position in London compared to Frankfurt am Main in high finance.

Clear escape or safe heaven currencies are now Swiss francs, Norwegian krone, the US dollar and less a sailor’s pound. Don’t write off the British pound too soon! There are few more robust central banks, money will continue to flow to London and from there to the world. The economy, the stock markets were at all-time highs, have pandemics and crises under their belts; Now let’s not be too quick to ask too much of a market that can distinguish reality from wishful thinking.

Thomas Jordan, stepped in front of the cameras and performed an incredible press conference. Completely convincing on a personal and professional level, he placed all critics under the umbra of his central bank. The practical simplicity of the pragmatic podium was also convincing.
Poor choise of words when Jordan initially states, that this rate hike (+75bp) into positive territory would probably be enough to keep inflation in the desired range. This statement modality was gradually softened in the course of the press conference, as the questioners then stoically wanted to know whether the SNB would raise its key interest rate as quickly and as strongly as the environment. Thomas was unable to defend his initial formulation and deviated somewhat in the direction of „sufficient catalog of measures“. The SNB intends to strengthen basic regulatory principles and will hold regular money market status reports in the form of press conferences.
We are very, very grateful Mr. Jordan, keep it up, we are excited about the next (second below) performance!

More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members.

Sincerely Yours, Ben

Swiss Surprise Hike

Guten Morgen Traders,
German die schweizer Nationalbank überrascht heute Vormittag mit der ersten Leitzinserhöhung seit 15 Jahren. Aktuell -0.25% von -0.75%

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder.

Bünyamin

Goody Traders,
English the swiss national bank surprised this morning with the first interest rate hike in 15 years. Current -0.25% from -0.75%

More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members.

Sincerely Yours, Ben

tradingeconomics.com – Swiss SNB interest rate
reuters.com – Switzerland rate hike