Interest: Full House!

Interest: Full House!

2024-06-23 12:00:39 UTC+2

Guten Tag

German 12.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der Fed (Leitzins: 5,50% +/- 0,0).
14.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoJ (Leitzins: 0,10% +/- 0,0).
18.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der RBA (Leitzins: 4,35% +/- 0,0).
20.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der SNB (Leitzins: 1,25% -0,25).
20.06.2024, Geldpolitische Entscheidung der BoE (Leitzins: 5,25% +/- 0,0).

Federal Reserve Bank: Tendenz zu einer Zinssenkung in Q4 2024 (~September)

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Das BIP-Wachstum verlangsamte sich von 3,4% im Q4 2023 auf 1,3% im Q1 2024.
  • Median-Projektion des BIP-Wachstums: 2,1% für 2024, 2,0% für die nächsten beiden Jahre.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt hat sich mit starken Beschäftigungsgewinnen und einer niedrigen Arbeitslosenquote verbessert.
  • Die monatlichen Jobzuwächse im Lohnbereich betrugen im April und Mai durchschnittlich 218.000.
  • Arbeitslosenquote: leicht gestiegen, bleibt aber niedrig bei 4%.
  • Median-Projektion der Arbeitslosenquote: 4,0% für 2024, 4,2% für 2025.
Inflation
  • Die Inflation ist von einem Höchststand von 7% auf 2,7% gesunken, liegt aber über dem Ziel von 2%.
  • Gesamte PCE-Preise stiegen um 2,7% in den letzten 12 Monaten bis April; Kern-PCE-Preise stiegen um 2,8%.
  • Median-Projektion der Gesamt-PCE-Inflation: 2,6% für 2024, 2,3% für 2025, 2,0% für 2026.
Geldpolitik
  • Das FOMC beschloss, den Politikzinssatz bei 5,25%-5,5% unverändert zu lassen.
  • Sie werden weiterhin die Bestände an Wertpapieren reduzieren und eine restriktive Haltung zur Kontrolle der Inflation beibehalten.
  • Prognosen für den Federal Funds-Zinssatz: 5,1% Ende 2024, 4,1% Ende 2025, 3,1% Ende 2026.

In seiner Sitzung im Juni 2024 berichtete die Federal Reserve, dass die wirtschaftliche Aktivität weiterhin mit einem soliden Tempo expandiert. Die Beschäftigungszahlen blieben stark, und die Arbeitslosenquote blieb niedrig, während die Inflation im letzten Jahr gesunken ist, aber auf einem erhöhten Niveau bleibt. Die Fed beschloss, den Leitzins auf 5,25 bis 5,5 Prozent zu halten, ohne dass bis zur nachhaltigen Senkung der Inflation mit weiteren Reduzierungen zu rechnen ist. Das Gremium signalisierte, dass es bereit ist, die Politik je nach Lage auf dem Arbeitsmarkt, Inflationsdruck und anderen wirtschaftlichen Entwicklungen anzupassen.

Bank of Japan: eine langsame, aber kontinuierliche Straffung der Geldpolitik ist wahrscheinlich.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Die japanische Wirtschaft hat sich trotz Schwächen in einigen Sektoren moderat erholt.
  • Der private Konsum bleibt robust, unterstützt durch verbesserte Unternehmensgewinne.
  • Exporte und öffentliche Investitionen stagnieren.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt hat sich verbessert, mit moderaten Zuwächsen bei Beschäftigung und Einkommen.
  • Arbeitslosenquote: bleibt niedrig.
  • Einige Sektoren, wie der Automobilverkauf, hatten aufgrund von Produktionsunterbrechungen Herausforderungen zu bewältigen.
Inflation
  • Jährliche CPI-Inflation: 2,0-2,5%, was auf moderate Preissteigerungen hinweist.
  • Inflationserwartungen sind leicht gestiegen.
  • Unterliegender CPI wird voraussichtlich allmählich steigen.
Geldpolitik
  • Schlüsselzinssatz kurzfristig beibehalten bei 0% bis 0,1%.
  • Pläne zur Reduzierung des Kaufs von JGBs, um langfristige Zinsen flexibler zu gestalten.
  • BoJ wird in kommenden Sitzungen über detaillierten Reduktionsplan entscheiden.
  • Politik bleibt unterstützend zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung.

Die Bank of Japan hat ihren Schlüsselzinssatz bei rund 0% bis 0,1% in ihrer jüngsten geldpolitischen Sitzung beibehalten und damit den Erwartungen entsprochen, nachdem sie im März zuvor ihren Zinssatz angehoben hatte. Die Entscheidung war einstimmig, mit dem Fokus auf die Steuerung des unbesicherten Übernacht-Zinssatzes (ON RP, RRP). Zusätzlich plant die Bank, ihre Käufe japanischer Staatsanleihen (JGBs) zu reduzieren, damit sich langfristige Zinsen vermehrt auf dem freien Markt bilden können, eine Maßnahme, die von einer Mehrheit von 8-1 unterstützt wird. Trotz einiger wirtschaftlicher Schwächen wie stagnierenden Exporten und gedämpften öffentlichen Investitionen hat sich die japanische Wirtschaft moderat erholt, unterstützt durch einen robusten privaten Konsum und verbesserte Unternehmensgewinne. Die Inflation liegt im Bereich von 2,0-2,5%, mit moderaten Erwartungen an zukünftige Preissteigerungen. Die BoJ signalisierte weiterhin eine unterstützende Geldpolitik zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung, während sie langsam, aber kontinuierlich eine straffere Geldpolitik verfolgt.

Reserve Bank of Australia: Tendenz zu einer „höher für länger“ Leitzins-Periode.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort.
  • Das BIP-Wachstum hat sich leicht verlangsamt, bleibt aber robust.
  • Die Haupttreiber sind Bergbauinvestitionen, Exporte und Bauwesen.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stark, mit einer rekordtiefen Arbeitslosenquote von 3,5%.
  • Jobzuwachs: leicht verlangsamt, aber immer noch positiv.
  • Die Lohninflation bleibt moderat.
Inflation
  • Die Inflation ist gesunken, bleibt aber über dem Zielbereich der RBA von 2-3%.
  • Jährliche Verbraucherpreisinflation: 2,1%.
  • Die Kerninflation ist stabil bei 2,0%.
Geldpolitik
  • Die RBA hat den Zinssatz bei 4,35% belassen, was allgemein erwartet wurde.
  • Das Gremium bleibt vorsichtig optimistisch über die wirtschaftliche Aussichten.
  • Prognosen für den Leitzinssatz: 4,25% bis 4,50% bis Ende 2024, 4,0% bis 4,25% bis Ende 2025.

Die Reserve Bank of Australia hat ihren Leitzins in ihrer letzten geldpolitischen Sitzung unverändert bei 4,35% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität setzt ihr solides Wachstum fort, angetrieben von Bergbauinvestitionen, Exporten und dem Bauwesen. Obwohl das BIP-Wachstum leicht nachließ, bleibt es robust. Der Arbeitsmarkt bleibt stark mit einer rekordtiefen Arbeitslosenquote von 3,5%, obwohl die Rate des Jobzuwachses sich verlangsamt hat. Die Inflation ist gesunken, liegt jedoch weiterhin über dem Zielbereich der RBA von 2-3%, mit einer jährlichen Verbraucherpreisinflation von 2,1% und einer stabilen Kerninflation von 2,0%. Die RBA signalisierte eine vorsichtig optimistische Sichtweise auf die wirtschaftlichen Aussichten und prognostizierte einen Zinssatz von 4,25% bis 4,50% bis Ende 2024 und von 4,0% bis 4,25% bis Ende 2025.

Swiss National Bank: Tendenz, Marktrisiken zu absorbieren und in Frankenstärke umzuwandeln. Eine kontinuierliche Frankenstärke führt zu einer lockeren, „für ewig niedrigen“ Leitzinspolitik.

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt.
  • Das BIP-Wachstum bleibt positiv, aber die Aussichten haben sich leicht verschlechtert.
  • Unterstützt durch starken Privatkonsum und stabile Exporte.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stabil, mit einer Arbeitslosenquote von 2,8%.
  • Jobwachstum hat sich verlangsamt, bleibt aber positiv.
  • Einige Sektoren, wie der Tourismus, verzeichnen eine robuste Beschäftigungslage.
Inflation
  • Die Inflation ist moderat und bleibt unter der Zielmarke der SNB von 2%.
  • Jährliche CPI-Inflation: 1,8%.
  • Core Inflation liegt bei 1,9%.
Geldpolitik
  • Der SNB-Leitzins liegt derzeit bei 1,25%.
  • Die Bank plant eine allmähliche Normalisierung ihrer Geldpolitik.
  • Prognosen für den Kassa-Zinssatz: 1,5% bis Ende 2024, 2,0% bis Ende 2025.

Die Swiss National Bank hat ihren Leitzins in ihrer letzten Sitzung bei 1,25% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt, unterstützt durch starken Privatkonsum und stabile Exporte, obwohl sich die Aussichten leicht verschlechtert haben. Der Arbeitsmarkt bleibt stabil mit einer Arbeitslosenquote von 2,8%, wobei das Jobwachstum zwar verlangsamt, aber weiterhin positiv ist. Die Inflation bleibt moderat und liegt unter der Zielmarke der SNB von 2%, mit einer jährlichen CPI-Inflation von 1,8% und einer Core Inflation von 1,9%. Die SNB hat eine allmähliche Normalisierung ihrer Geldpolitik signalisiert und prognostiziert einen Zinssatz von 1,5% bis Ende 2024 und von 2,0% bis Ende 2025.

Bank of England: robuste, kugelsichere Inflation im Fokus. Es wird erwartet, dass die Zinsen früher oder später gesenkt werden, da die Wirtschaft des Empire immer noch fragil scheint (~Brexit ~ Geopolitische Risiken ~ Britische Staatsanleihen, Gilts Schock ~ Invertierte Zinskurve).

Schlüsseldaten Wert
Wirtschaftliche Aktivität und BIP-Wachstum
  • Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt.
  • Das BIP-Wachstum hat sich von 2,0% im Q4 2023 auf 1,8% im Q1 2024 verlangsamt.
  • Stärkster Wachstumstreiber: Konsum und Dienstleistungen.
Arbeitsmarkt
  • Der Arbeitsmarkt bleibt stark, mit einer Arbeitslosenquote von 3,8%.
  • Jobzuwachs: leicht verlangsamt, aber weiterhin positiv.
  • Die Lohninflation hat sich beschleunigt, bleibt aber moderat.
Inflation
  • Die Inflation bleibt über dem Zielbereich der BoE von 2%.
  • Jährliche Verbraucherpreisinflation: 2,4%.
  • Die Kerninflation ist auf 2,1% gestiegen.
Geldpolitik
  • Die BoE hat den Zinssatz in ihrer letzten Sitzung unverändert bei 1,0% belassen.
  • Das Gremium diskutiert über eine Zinserhöhung im Juni 2024.
  • Prognose für den Kassa-Zinssatz: 1,25% bis Ende 2024, 1,75% bis Ende 2025.

Die Bank of England hat ihren Zinssatz in ihrer letzten Sitzung unverändert bei 1,0% belassen, was den Erwartungen entsprach. Die wirtschaftliche Aktivität hat sich moderat erholt, angetrieben von Konsum und Dienstleistungen, obwohl sich das BIP-Wachstum von 2,0% im Q4 2023 auf 1,8% im Q1 2024 verlangsamt hat. Der Arbeitsmarkt bleibt stark mit einer Arbeitslosenquote von 3,8%, obwohl sich die Rate des Jobzuwachses leicht verlangsamt hat. Die Lohninflation hat sich beschleunigt, bleibt aber moderat. Die Inflation bleibt über dem Zielbereich der BoE von 2%, mit einer jährlichen Verbraucherpreisinflation von 2,4% und einer Kerninflation von 2,1%. Die BoE diskutiert über eine mögliche Zinserhöhung im Juni 2024 und prognostiziert einen Zinssatz von 1,25% bis Ende 2024 und von 1,75% bis Ende 2025.

Weitere Details und einen Ausblick auf den FX Exchange wie immer für Premium-Mitglieder.
LG Ben&Deniz

Goody Traders

English 06/12/2024, Monetary Policy Decision of the FED (Key Interest Rate: 5.50% +/- 0.0).
06/14/2024, Monetary Policy Decision of the BoJ (Key Interest Rate: 0.10% +/- 0.0).
06/18/2024, Monetary Policy Decision of the RBA (Key Interest Rate: 4.35% +/- 0.0).
06/20/2024, Monetary Policy Decision of the SNB (Key Interest Rate: 1.25% -0.25).
06/20/2024, Monetary Policy Decision of the BoE (Key Interest Rate: 5.25% +/- 0.0).


Federal Reserve Bank: tendency for one rate cut in Q4 2024 (~Septemper)

Key Data Value
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity continues to expand at a solid pace.
  • GDP growth moderated from 3.4% in Q4 2023 to 1.3% in Q1 2024.
  • Median GDP growth projection: 2.1% for 2024, 2.0% for the next two years.
Labor Market
  • The labor market has come into better balance with strong job gains and low unemployment.
  • Payroll job gains averaged 218,000 per month in April and May.
  • Unemployment rate: ticked up slightly but remains low at 4%.
  • Median unemployment rate projection: 4.0% for 2024, 4.2% for 2025.
Inflation
  • Inflation has eased from a peak of 7% to 2.7%, but remains above the 2% goal.
  • Total PCE prices rose 2.7% over the 12 months ending in April; core PCE prices rose 2.8%.
  • Median projection for total PCE inflation: 2.6% for 2024, 2.3% for 2025, 2.0% for 2026.
Monetary Policy
  • The FOMC decided to leave the policy interest rate unchanged at 5.25%-5.5%.
  • They will continue to reduce securities holdings and maintain a restrictive stance to control inflation.
  • Federal funds rate projections: 5.1% for end of 2024, 4.1% for end of 2025, 3.1% for end of 2026.

In its June 2024 meeting, the Federal Reserve reported that economic activity has continued to expand at a solid pace. Job gains have remained strong, and the unemployment rate has stayed low, while inflation has eased over the past year but remains elevated. The Fed decided to maintain the federal funds rate at 5.25 to 5.5 percent, with no reductions expected until inflation trends sustainably lower. The Committee indicated it is ready to adjust policies based on labor market conditions, inflation pressures, and other economic developments.

Bank of Japan: likely to tighten monetary policy slowly but continously.

Key Data Value
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity continues to expand at a solid pace.
  • Japan’s economy has recovered moderately despite weaknesses in some sectors.
  • Private consumption remains resilient, supported by improving corporate profits.
  • Exports and public investment have been stagnant.
Labor Market
  • The labor market has improved, with moderate gains in employment and income.
  • Unemployment rate: remains low.
  • Some sectors, such as automobile sales, have faced challenges due to production suspensions.
Inflation
  • Year-on-year CPI inflation: 2.0-2.5%, reflecting moderate price increases.
  • Inflation expectations have risen modestly.
  • Underlying CPI expected to increase gradually.
Monetary Policy
  • Key short-term interest rate: maintained at 0% to 0.1%.
  • Plans to reduce purchases of JGBs to allow long-term rates more flexibility.
  • BoJ to decide on detailed reduction plan in upcoming meetings.
  • Policy remains accommodative, supporting economic recovery.

The Bank of Japan maintained its key short-term interest rate at around 0% to 0.1% in its recent Monetary Policy Meeting, aligning with expectations following its rate hike earlier in March. The decision was unanimous, with a focus on guiding the uncollateralized overnight call rate. Additionally, the Bank plans to reduce its purchases of Japanese government bonds (JGBs) to allow long-term interest rates to form more freely, a move endorsed by an 8-1 majority vote. Despite some economic weaknesses such as flat exports and subdued public investment, Japan’s economy has shown moderate recovery, supported by resilient private consumption and improving corporate profits. Inflation remains in the range of 2.0-2.5%, with moderate expectations for future increases.

Reserve Bank of Australia: tendency to hold „interest higher for longer“.

Key Data Value
Monetary Policy Decision
  • RBA kept cash rate unchanged at 4.35%.
  • Interest rate on Exchange Settlement balances maintained at 4.25%.
  • Central bank remains cautious on inflation, above midpoint of 2–3% target range.
  • Policy stance: data-dependent with no pre-determined actions.
Economic Activity and GDP Growth
  • Economic activity showing signs of softening.
  • GDP growth slowed, unemployment rate rising, and wage growth subdued.
  • Consumption growth uncertain, influenced by real incomes, housing prices, and fiscal measures.
  • Output growth restrained, consumption per capita declining.
Inflation
  • Inflation above target range due to persistent high services costs.
  • Yearly CPI rise: 3.6% headline, 4.1% excluding volatile items.
  • Medium-term inflation expectations consistent with target, but inflation remains high.
  • Uncertainty persists on services price inflation and unit labour costs.
Global and Market Monitoring
  • Board monitoring global economy, domestic demand, and inflation and labor market outlooks.
  • Geopolitical uncertainties influencing supply chains and economic conditions.
  • Focus on monetary policy effectiveness amid economic slowdown and tight labor market conditions.

During its June meeting, the Reserve Bank of Australia opted to maintain the cash rate at 4.35%, holding borrowing costs steady for the fifth consecutive time since its last hike in November 2023, in line with market expectations. Despite this decision, the central bank reiterated concerns about inflation persisting above the 2–3% target range, largely driven by elevated service costs. Recent economic data underscored the need for continued vigilance against inflation risks, although the board emphasized its data-dependent approach without ruling out future actions. Moreover, indicators pointed to a softening economic landscape, including subdued GDP growth, increased unemployment rates, and slower wage growth. The board also decided to retain the interest rate on Exchange Settlement balances at 4.25%, signaling ongoing stability in monetary policy measures.

Swiss National Bank: tendency to absorb and transform market risk into Swiss Franc strenght. No need to hike, expect „lower for ever“.

Key Data Value
SNB Policy Rate Lowered to 1.25% effective June 21, 2024
Inflation Rose to 1.4% in May, driven by rents, tourism, and petroleum; domestic services significant
Inflation Forecast Stable at 1.3% (2024), 1.1% (2025), 1.0% (2026) with current rate
Global Economic Outlook Solid growth in Q1 2024, geopolitical risks remain
Swiss GDP Moderate growth in Q1 2024, driven by service sector; slight increase in unemployment

The Swiss National Bank (SNB) lowered its policy rate by 0.25 percentage points to 1.25% at its June 20, 2024 meeting, effective from June 21, 2024, aiming to maintain appropriate monetary conditions amid easing inflation pressures driven by domestic services. Inflation in May rose slightly to 1.4%, influenced by higher costs in rents, tourism services, and petroleum products. The SNB’s inflation forecast remains stable, projecting rates at 1.3% for 2024, 1.1% for 2025, and 1.0% for 2026 with the current rate. Global economic growth was solid in Q1 2024, but risks from geopolitical tensions persist. Switzerland saw moderate GDP growth in Q1 2024, supported by service sector expansion, while unemployment edged up slightly.

Bank of England: rugged and bullet proven inflation in focus. Expected to cut interest sooner then later, due still fragile (~Brexit ~Geopolitics ~UK Gilts ~Inverted Yield Curve) Empire economy.

Key Data Value
Bank Rate Decision Maintained at 5.25%, with two members advocating for a reduction to 5%
Inflation Returned to 2% target; driven by moderating expectations and lower energy prices
GDP Growth Exceeded expectations; underlying surveys suggest slower economic momentum
Monetary Policy Stance Remains restrictive until inflation risks diminish; MPC monitoring closely
Economic Risks Prepared to adjust policy based on upcoming economic data and forecasts

The Bank of England opted to maintain the Bank Rate at 5.25% during its June meeting, aligning with market expectations, although two members advocated for a reduction to 5%. Economic indicators show UK inflation has returned to the 2% target due to moderating inflation expectations and lower energy prices. Despite stronger-than-expected GDP growth, underlying surveys suggest slower economic momentum. The Monetary Policy Committee (MPC) remains committed to a restrictive policy stance until inflation risks subside. They continue to monitor economic data closely and are prepared to adjust policy as necessary.

More details and my outlook on the FX Exchange as always for Premium Members.

Sincerely Yours, Ben&Deniz

CHFJPY H1 Chart
CHFJPY H1-Chart
AUDUSD H1 Chart
AUDUSD H1-Chart
GBPCHF H4 Chart
GBPCHF H4 Chart
FOMC Press Conference June 12, 2024
Media Conference – Monetary Policy Decision – 18 June 2024
Japans massives Geldexperiment ist vorbei. Was nun?
Bloomberg Originals

Externe Quellen/Links

URL-Link Beschreibung
federalreserve.gov – Federal Reserve issues FOMC statement June 12, 2024 (PDF)
federalreserve.gov – Transcript of Chair Powell’s Press Conference June 12, 2024 (PDF)
NHK WORLD on YouTube – Yen volatile after BOJ decision on bond purchases June 17, 2024
boj.or.jp – BoJ Statement on Monetary Policy June 14, 2024 (PDF)
rba.gov.au – Monetary Policy Decision June 18, 2024
rba.gov.au – Michele Bullock: Media Conference June 18, 2024 (Transcript)
snb.ch – Geldpolitische Lagebeurteilung vom 20. Juni 2024
snb.ch – Mediengespräch der Schweizerischen Nationalbank vom 20. Juni 2024, Zürich
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, June 20 2024
bankofengland.co.uk – Monetary Policy Summary, June 20 2024 (PDF)

https://www.nbim.no/

Koffer voll mit Bargeld
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Kaffee&Kuchen Sonntag,
German die FED hiked um 50 Basispunkte auf 4.5%. Powell stellt in der folgenden Pressekonferenz klar, dass es bei den derzeitigen Debatten um die Geschwindigkeit der Leitzinsänderungen gehe und man bislang nicht die Dauer als Hauptvariable betrachte.
Das Inflationsziel läge zwei Jahre in der Zukunft, so also sähe man im Jahr 2025 den Leitzinssatz bei knapp über 5.0%. Neben der Geldpolitischen Straffung mittels des Leitzinssatzes, ist des Weiteren eine Verknappung des Geldumlaufs durch eine Reduktion des Balance-Sheet vorgesehen.

Auf der geldpolitischen Lagebeurteilung vom 15. Dezember 2022 gab der SNB-Vorstandsstab rund um Thomas Jordan, eine weitere Leitzinsanhebung um 50 Basispunkte auf nunmehr 1% bekannt.
Herr Martin Schlegel von der SNB berichtet von einer sinkenden Nachfrage nach Bargeldnoten hoher Stückelung, wie die der 200- und 1000-er sFr. Geldscheine. Diese seien in Zeiten von Krisen besonders gefragt und gerade in den zurückliegenden Jahren, bedingt durch die Finanzkrise, Covid-Pandemie und Inflationsängsten überdurchschnittliche stark nachgefragt. So führt Herr Schlegel aus, dass seit der Finanzkrise 2008 bis heute der Bargeldumlauf des Franken mehr als doppelt so stark gestiegen sei, als wie dies die zwei vorhergehenden Jahrzehnte der Fall gewesen war. Die nun sinkende Nachfrage sieht die SNB in der steigenden „Bonus“-Verzinsung von Geldeinlagen begründet.
Dahinzu führe auch der nun erhöhte Leitzinssatz in der Schweiz und andernorts zu einer merklichen Eindämmung der Inflationsspirale. Nicht nur Thomas Jordan weist ausdrücklich auf die Gefahr eine Lohn-Preisspirale hin, sondern in der Folge auch der Vorsitz der britischen Zentralbank, Andrew Bailey.

Andrew wiederum erhöht, ebenfalls am 15. Dezember, 50 Basispunkte auf nunmehr 3.50%, wobei er offenkundige Andeutungen in Hinblick der Finanz-Krise auf dem britischen Bondmarkt macht.
Die Rede ist von „pooled“-Funds, so genannte Ableger der „resilient“-Funds und Banken, welche mit zu hohem Risiko und unbesicherten Assets handeln würden. Die voran benannten Valuta betreffen weniger als 20% der in dieser Sparte gehandelten Instrumente, aber dies hatte ausgereicht, um die Turbulenzen am britischen Bondmarkt zu begründen.
Es seien laut Bailey regulatorische Maßnahmen in Arbeit, um die Finanzmarkt-Stabilität in den betreffenden Bereichen zu erhöhen. Das „Bread for Death“, ein sarkastischer Bankerjargon für äußerst hoch gehebelte Finanzprodukte, würde zunehmend zu einer Gefahr auf den globalen Finanzmärkten. Bailey notiert aber, umfassende regulatorische Maßnahmen würden von „slow moving animals“, also den langsamen gesetzgebenden Mühlen durchgesetzt. Somit werden diese (regulatorischen Maßnahmen) sich erst zeitlich verzögert bemerkbar machen. In Hinblick auf nicht regulierte Märkte außerhalb des Bankensektors bezeichnete er explizit „Crypto-Assets“ als einen Risikomarkt. Ein Investment in Crypto-Assets, würde eine hohe Bereitschaft Verluste hinzunehmen voraussetzen.

Christine Lagarde, Vorsitzende der europäischen Zentralbank wehrte sich bei der Bekanntgabe der nächsten Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte (aktuell 2.5%) gegen ein „Pivotieren“ im Schatten der Federal Reserve. Man habe im Gegensatz zu den USA (und Japan) unverhältnismäßig mehr Spielraum, um die Preisstabilität in die gewünschte Bandbreite zu navigieren.
Christines‘ Brosche stellt kein F-Tilte dar (sonderbarer Humor), mag dagegen Zeichen einer Zivilisation auf Harok sein (Harokaner verehren das Licht als heilig).

Die Akzeptanz und Verbreitung des US-Dollars ist prinzipiell auf ein übermächtiges Militär zurückzuführen. Die hyperinflationäre Bilanz der Japaner ließe sich auf einen strikten, despotischen Banken-Keynesianismus reduzieren.
Das Credo des europäischen Staatenbundes, „Nie wieder Krieg auf europäischem Boden“, verpflichtet die derzeit stärksten und am weitesten entwickelten Demokratien der Welt, Vorbild zu sein. Europa möchte so weit, wie bei Betrachtung seiner geschichtlichen Verantwortung möglich, mithilfe von Diplomatie Frieden und die soziale Marktwirtschaft stärken.
Italien verhindert eine europäische Bankenunion. Christine fordert von der italienischen Regierung eine rasche Aufgabe ihrer Blockade entgegen der Ratifizierung einer EU-Bankenunion. Italien aber, inmitten eines politischen Irrflugs in dünner Luft (Bankenwesen, Staatsverschuldung, provisorische Regierungen), gärt gerade etwas Größeres aus. Italien bandelt mit den Chinesen und profitiert von einer Art Seidenstraße über das Mittelmeer. Ein Containerhafen bezahlt und realisiert durch chinesische Firmen auf italienischem Territorium, ist ursächlich dem erstarkenden Neofaschismus, dem italienischen Nationalismus 2.Grades. Auch die USA mittels voran dem Privatgeheimdienst „Stratfor“, sieht keinen Segen in einem geeinten Europa. Man verlässt sich doch lieber auf handhabbare Einzelstaaten im unterstellten NATO-Verbund.
Eine weitere Größe macht die Italiener zum Feind der EU-Bankenunion. Der französische Präsident Emmanuel Macron sieht zusammen mit dem ehemaligen ECB-Vorsitz und italienischen Interim-Präsidenten, Mario Draghi, die Neuverschuldungsgrenze als obsolet an.
Dieser Kakophonie nicht genug, ereignen sich wichtige Ereignisse auf südamerikanischem Boden. Der peruanische Präsident, Pedro Castillo sitzt in U-Haft. Nach seiner Amtsenthebung wegen Hochverrats fordert die Bevölkerung mit Demonstrationen und Protesten seine Freilassung und vorgezogene Neuwahlen. Es ist eine gefährliche Situation für die Demonstranten, so sieht es nach dem Protokoll aus, als würden sie nicht ihre Demokratie verteidigen, sondern im Gegenteil gar versuchen, diese zu putschen. Ein solches Wirrwarr, ein demokratisches „False/True“, ist womöglich von der Opposition beabsichtigt, um die Bevölkerung legitimerweise mit Notstandsgesetzen unter Kontrolle bringen zu dürfen. Die Lage der peruanischen Arbeiterschaft wird womöglich nicht von der Situation in Ost-Europa zu trennen sein. Sogenannte „Kaviar-Linke“ sehen diese Entwicklungen mitunter als Rechtfertigung ihrer eigenen geostrategischen Zielbilder. Die Systemfrage wird gerade wieder salonfähig.

Entschuldige diesen Umschweif in die Welt der Politik und Parteilichkeit, aber ich denke an dieser Stelle für den ein oder die andere ein nötiger „Denkanstoß“, eine willkommene Denkpause vom Facility Deposit Rate Finanz Data Crunching.
Und nein, ein höherer Leitzins bedeutet nicht automatisch (sondern gar widersprüchlich) eine höhere Bonusverzinsung! Ein höherer Einlagenzins soll Gelder im Umlauf (auf Bankkonten) binden und somit die Inflation mittelfristig untergraben.

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder. Bünyamin

Goody Traders,
English On December 14-2022, the Fed raised interest rates by 50 basis points to 4.5%. In the subsequent press conference, Powell made it clear that the current debates are about the speed of interest rate changes and that duration is not yet seen as the main variable.
The inflation target schedule beeing two years in the future, so the policy rate could be just over 5.0% in 2025. In addition to the tightening of monetary policy through the key interest rate, there is also a shortage of money in circulation due to a reduction in balance sheets.

At the monetary policy assessment of December 15-2022, the Board of Directors of the SNB, headed by Thomas Jordan, announced a further increase in the key interest rate by 50 basis points to 1%.
Mr Martin Schlegel from the SNB reports a falling demand for banknotes in large denominations such as 200 and 1000 sFr. banknotes. These are particularly in demand in times of crisis, especially in recent years, due to the 2008 financial crisis and the most recent Covid pandemic, there has been above-average demand. Mr. Schlegel explains that since the 2008 financial crisis, the value of cash in circulation in Swiss francs has increased more than twice as much as in the previous two decades. The SNB now sees the declining demand as a result of the rising „bonus“ interest rates on bank account deposits.
Furthermore, the now higher key interest rate in Switzerland and elsewhere is leading to a noticeable containment of the spiral of inflation. Not only Thomas Jordan expressly points out the danger of a wage-price spiral, but also the Chairman of the British Central Bank, Andrew Bailey.

Andrew, in turn, raised the interest rate by 50 basis points to 3.50%, also on December 15th, making clear references to the financial crisis in the UK bond market
We are talking about „pooled“ funds, so-called offshoots of „resilient“ funds and banks, which would trade significantly more risky with unsecured assets. The monetary value mentioned above affects less than 20% of the instruments traded in this segment, but that was still enough to explain the turmoil in the UK bond market.
According to Bailey, regulatory measures to increase financial market stability in the areas mentioned are in the works. The „bread for death“, a sarcastic banker’s jargon for extremely highly leveraged financial products, would increasingly become a danger on global financial markets. However, Bailey pointed out that regulatory action would be enforced by “slow animals,” ie, the slow legislative mills. This means that these (regulatory measures) will only take effect after a delay. Referring to unregulated markets outside of the banking sector, he specifically called “crypto assets” a very risky market. An investment in crypto assets would require a high willingness to make losses.

Christine Lagarde, Chair of the European Central Bank, highlighted not pivoting in the shadow of the Federal Reserve as she just revealed the next 50 basis point rate hike (currently 2.5%). In contrast to the USA (and Japan), there is much more leeway to navigate price stability into the desired range.
Christine’s brooch does not represent F-tilts (weird humor) but might be a sign of civilization on Harok (imaginery Harokans worship the light as sacred).

The US dollar’s acceptance and proliferation is largely due to an overpowering military. The hyperinflationary balance sheet of the Japanese could be reduced to harsh, despotic Bank Keynesianism.
The credo of the European confederation of states „Never again war on European soil“ obliges the currently strongest and most developed democracies in the world to set an example. Europe wants to use diplomacy to strengthen peace and the social market economy as far as possible in light of its own historical failures. Italy is preventing a European banking union. Christine calls on the Italian government to quickly end its blockade against the ratification of an EU banking union. But Italy is brewing something bigger in the midst of a political odyssey in the void (banks, sovereign debt, provisional governments). Italy links up with the Chinese and benefits from a kind of Silk Road across the Mediterranean. A container port on Italian territory paid for and realized by Chinese companies is the cause of the growing self-confidence, Italian high-of-mind nationalism. Even the USA, by means of the private secret service „Stratfor“, sees no blessing in a united Europe. One prefers to rely on manageable individual states in the subordinate NATO association.
Another variable makes the Italians an enemy of the EU banking union. French President Emmanuel Macron, together with former ECB chairman and Italian long lasting interim president Mario Draghi, sees the EU new credit borrowing limit as obsolete. Not enough of this cacophony, important events take place on South American soil. Peruvian President Pedro Castillo is in custody. After he was removed from office for high treason, the population held demonstrations and protests to demand his release and early elections. It is a dangerous situation for the demonstrators, according to the protocol it looks as if they are not defending their democracy but, on the contrary, are even trying to overthrow it.
Such a muddle, a democratic “false/true”, is possibly intended by the opposition in order to be able to legitimately bring the population under control with emergency legislation. The situation of the Peruvian working class will probably be inseparable from the situation in Eastern Europe. So-called „caviar leftists“ sometimes see these developments as justification for their own geostrategic goals. The system in question debate is becoming socially acceptable again.

Sorry for this digression into the world of politics and partisanship, but I think at this point a necessary „food for thought“ for one or the other, a welcome pause from facility deposit rate financial data crunching. And no, a higher key interest rate does not automatically mean (rather contradictory) a higher bonus interest rate!

More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members. Sincerely Yours, Ben

Swiss Surprise Hike

Guten Morgen Traders,
German die schweizer Nationalbank überrascht heute Vormittag mit der ersten Leitzinserhöhung seit 15 Jahren. Aktuell -0.25% von -0.75%

Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder.

Bünyamin

Goody Traders,
English the swiss national bank surprised this morning with the first interest rate hike in 15 years. Current -0.25% from -0.75%

More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members.

Sincerely Yours, Ben

tradingeconomics.com – Swiss SNB interest rate
reuters.com – Switzerland rate hike

Carry Trades JETZT !

Guten Morgen Traders,
German so langsam aber sicher zeichnen sich epische Carry-Trades ab, die ich Dir im Premium-Bereich näher aufzeige.
Der japanische Yen rangiert an den unteren Bollinger-Bändern, daher sollte der Nikkei bereits viel höher liegen. Tut er aber nicht, vielmehr halten sich die Marktteilnehmer mit Risiko-Positionen zurück, nicht zuletzt durch die steigende Inflation (8,5% für den Monat März in den USA).
Wie ich bereits am 16. März unter dem Blog -Jerome „restore price stability“- darlegte,
„…Sollte der Arbeitsmarkt und die Inflation aber nicht wie erwartet reagieren, so wird Jerome viel schneller als erwartet den Leitzinssatz anheben. Denn eine Reduzierung der Geldmenge wäre das letzte Mittel, allein schon aus dem Grunde eines steten 2%-Inflationsziels…“
ist eine straffe Zinswende das wahrscheinlichste Szenario.

Diese Marktsituation provoziert einige Extrema, welche sicher gut für den Aufbau von Carry-Positionen (Long-Term Trades) geeignet sind. Ich beschreibe meinen Premium-Clienten detailiert, wie diese Situation zu nutzen ist, wie man diesen Trade aufsetzt. Die Bank of Canada hat wie erwartet ihren Leitzinssatz am 13. April von 0.5% auf 1% angehoben. Tiff Macklem wird sicher nicht bei einer steigenden Inflationsrate (für März sind 6% vorhergesagt) die Hände in den Schoss legen und abwarten. Zumal der gestiegene Ölpreis die Währung eigentlich stützen sollte. Fällt der Preis für Rohöl wieder (Ölsandgewinnung kostet zwischen $40 und $60 per Barrel), so sinkt auch die Gewinmarge für die kanadischen Erdölproduzenten. Das Bedeutet weniger Umsatz, weniger Sekundär-Industrie und damit ein geringeres Bruttoinlandsprodukt.

Greenpeace – Ölsand
Welt-Sichten – Schluss mit billigem Öl
NZZ – Schiefer, Sand und zähe Masse


Weitere Details und Ausblick auf den Exchange wie immer für Premium-Mitglieder.

Bünyamin

Goody traders,
English slowly but surely, epic carry trades are emerging, which I will show you in more detail in the Premium Section.
The Japanese yen is trading at the lower Bollinger Bands, thus the Nikkei should already be much higher. But the japanese market doesn’t, rather market participants are reluctant to take risky positions, not least because of rising inflation (8.5% for March in the USA).
As I explained on March 16th on the blog -Jerome „restore price stability“-
„…If the labor market and inflation do not react as expected, Jerome will raise the key interest rate much faster than expected. Because a reduction in the money supply would be the last resort, if only for the reason of a constant 2% inflation target.. .“
a tight turnaround in interest rates is the most likely scenario.

This market situation provokes some extremes, which are certainly well suited for building up carry positions (long-term trades). I detail my premium client how to use this situation, how to set up this trade. As expected, the Bank of Canada raised its key interest rate on April 13 from 0.5% to 1%. Tiff Macklem will certainly not sit back and wait and see if the inflation rate rises (6% is predicted for March). Especially since the increased oil price should actually support the currency. If the price of crude oil falls again (oil sands extraction costs between $40 and $60 a barrel), the profit margin for Canadian oil producers will also fall. That means less turnover, less secondary industry and thus a lower gross domestic product.

Greenpeace – Ölsand
Welt-Sichten – Schluss mit billigem Öl
NZZ – Schiefer, Sand und zähe Masse


More details and my outlook on the Foreign Exchange as always for Premium Members.

Sincerely Yours, Ben

U.S. Inflation Rate source: tradingeconomics.com

BoC Interest Rate source: tradingeconomics.com

Japanischer YEN-Index Daily-Chart
USD-Index Weekly-Chart nähert sich der überteuert Grenze (Stichwort: EmergingMarkets)
USDJPY Monthly-Chart
USDCHF Monthly-Chart

Nikkei holding ground on high stake

Guten Abend Traders,
die Börsen halten ihre Supports auf hohem Niveau. Wie S1 auf dem Nikkei verteidigt wurde, war das natürlich schon beeindruckend. Wir gehen von weiterer Bullishness aus und damit von einer japanischen Yen Schwäche.
Der kanadische Dollar ist eng mit dem Erdölpreis korreliert. Ein teurer Rohölpreis würde die geschwächte Ökonomie sofort wieder abwürgen. Die Weltwirtschaft braucht offensichtlich noch auf absehbare Zeit billiges Geld (Quantitative Easing) und Öl-Schmiere (günstige Erdölpreise). Nur eine Super-Hausse kann einen teuren Erdölpreis bei gleichzeitigem Risk-On verkraften. Diese Situation ist noch lange nicht gegeben. Im Gegenteil, dass Risk-Off Szenario wird immer wahrscheinlicher und damit die Notwendigkeit von billigerem Erdöl. Dabei wird das Safe-Heaven-Asset sFr. weiter gefragt bleiben. Für das Pair CADCHF bedeutet dies, dass jedes Spike über die fallende Trendlinie ein Verkauf-Signal darstellen könnte.
Heads UP, Tokyo!